Am 28. April 2010 11:33 schrieb Bernd Wurst <[email protected]>: > Die beiden Aussagen widersprechen sich nicht.
+1 > Wenn man annimmt, dass ein barrier=* standardmäßig einfach allen Durchgang > unterbindet, kann man mit foot=yes, bicycle=yes dann einzelne wieder erlauben. > Siehe z.B. barrier=gate, wo das wohl dem Stand der Dinge entspricht. das kann man allerdings auch nicht so sehen, es gibt ja z.B. barrier=entrance oder barrier=city_gate (bei letzterem bin ich mir nicht so sicher, ob es das wirklich gibt, stand jedenfalls mal zu Debatte). Mind. dafür bräuchte man also eine "Gegenregel". Ich habe bisher bei barrier=bollard keine weiteren Access-tags vergeben, da ich da bollard ein Pfosten ist, und der m.E. standardmäßig für Fußgänger und Radfahrer (und Reiter, Rollstuhlfahrer, Tretrollerfahrer, etc.) passierbar ist, also wie schon erwähnt zweispurige (bzw. breite) Fahrzeuge ausschließt. Wenn die letzteren auch noch durchkommen (sehr breiter Abstand von größer als 2-2,50m) würde ich evtl. den Poller gar nicht mehr als solchen taggen, jedenfalls nicht auf dem Weg. > Klar, ein Routerprogrammierer sollte bei barrier=bollard eigentlich schon > Fußgänger und Fahrräder per Default durchlassen, wenn nichts genaueres > angegeben ist. eben, ggf. sogar Motorradfahrer, weil das Verbot über ein Schild und nicht die Breite (=Poller) geregelt sein muss. Access=no ist für barrier-default m.E. viel zu restriktiv, bei gate, fence, wall, etc. würde ich sagen ja (wenn nicht die Höhe z.B. 35 cm ist, was man natürlich angeben sollte), beim Rest eher kein default. Gruß Martin _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

