Johann H. Addicks wrote: > Aber der letzte Thread hierzu lief auf "Na, wenn Du OSM nicht traust, > dann lädst Du halt nichts hoch" hinaus.
Was ich noch nicht so richtig verstanden habe: Selbst wenn ich OSM _nicht_ traue und die Daten an Hinz und Kunz heraus gegeben würden, was kann ein Angreifer damit anfangen? Der sieht dann wann ich wo war, bestenfalls kann er noch auf Grund meiner Geschwindigkeit vermuten mit welchem Verkehrsmittel ich unterwegs war und ob ich gegen ein paar Verkehrsregeln verstieß. Ist der Angreifer eine staatliche Institution können mir daraus Nachteile entstehen. Nur, staatlicherseits werde ich jetzt schon viel genauer überwacht als das ein blöder GPX-Track könnte. Man muß nur die Mautbrücken auswerten und die Überwachungskameras, mit meinem Mobilfunkprovider und meiner Bank "reden". Ich habe keine Möglichkeit mich dagegen zu wehren. Ist der Angreifer eine Firma oder Privatperson, dann kann er mir, Entschuldigung, mal den Allerwertesten runter rutschen und sich die Information wo ich wann war irgendwo hin stecken. Da sieht die Emma von der Würstchenbude das ich scheinbar am Döner Pause gemacht habe und guckt mich dann böse an. Ich bin gern ein wenig paranoid, aber worin besteht denn nun das Problem? Jörg -- There are only 10 types of people in the world: Those who understand binary, and those who don't...
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