Moin, mich würde interessieren, ob jemand von euch zu folgendem Problem noch ein paar nützliche Tipps hat:
Idealer weise mappt man maxspeed indem man den selben Weg hin und wieder zurück fährt. Nur so fällt einem auf, ob die Geschwindigkeitsbegrenzungen in beiden Fahrtrichtungen synchron sind. Fährt man den Weg nur in eine Richtung ab, so kann man dies nicht feststellen und bemerkt daher in aller Regel auch nicht ob man es anstatt eines maxspeed tatsächlich mit einem maxspeed:forward bzw. maxspeed:backward zu tun hat. Fährt man die Strecke nur in eine Richtung, so erscheint alles als maxspeed= Wie lässt es sich nun am günstigsten vermeiden, dass jemand der die Strecke in Gegenrichtung abfährt und ein in seiner Richtung nicht vorhandenes maxspeed vorfindet dieses nicht löscht sondern in ein maxspeed:forward bzw. maxspeed:backward umwandelt. Mit anderen Worten wie mache ich am günstigsten darauf aufmerksam, dass sich meine Eintragungen in der Datenbank nur Beobachtungen für eine Fahrtrichtung enthalten. Alles erst einmal nur als maxspeed:forward bzw. maxspeed:backward taggen, in der Hoffnung, dass der Nächste, der die Strecke aus der Gegenrichtung abfährt ggf. die synchronen Abschnitte in ein maxspeed umwandelt? Da es deutlich mehr synchrone als asynchrone Geschwindigkeitsbegrenzungen gibt erscheint mir dieses Vorgehen nicht wirklich sinnvoll. Zumal der "Gegenrichtungsfahrer" eine solche Datenbankeintragung auch erst einmal richtig interpretieren muss. Danke & Gruß Falk _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

