Am 28.05.2010 03:17, schrieb Peter Körner:
> Am 28.05.2010 03:02, schrieb Tirkon:
>> Das Modell eäre eines, das OSM über den privaten Bereich sinnvoll
>> nutzbar machen würde.
> Gefallen tut's mir nicht aber ich sehe das Problem und auch keine 
> schönere Lösung. Fraglich ist nur, ob Rails-Port, JOSM & Co. die 
> richtigen Werkzeuge für diese Anwendung sind.

Die Idee stößt auch mir bitter auf, da dies eigentlich der Idee
widerstößt. Benutzergruppen und Wiki passen nicht wirklich zusammen. Das
Ganze wird ja eben erst deshalb gut, WEIL alle mitmachen dürfen.

Ich kann die Bedenken natürlich verstehen. Allerdings hat die
Holzhammermethode noch nie funktioniert. Man sollte vielmehr einen Weg
finden, wir man in Zukunft bestimmte Fakten schlicht festnageln kann.
Ich stelle mir das dementsprechend vor, dass man Objekte verifizieren
kann und wenn eine bestimmte Anzahl an Leuten das Ding als korrekt und
vollständig markiert haben wird es für Änderungen blockiert.

Falls dennoch etwas zu ändern ist (Baustelle usw.), dann landet dies nur
in einem Freischaltungsmodus. Die Änderungen erscheinen dann erst auf
der Karte, wenn diese von einer bestimmten Zahl an qualifizierten
Nutzern genehmigt wurden.

Im Prinzip also eine Adaption des kürzlich in der Wikipedia eingeführten
Sichtersystems.

Gruß,
André

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