Hey Jürgen, bevor die Aussage noch an Brisanz gewinnt: Auch die Feuerwehr baut auf Freiwilligen. Manchenorts gibt es Hauptamtliche Kräfte oder gar eine Berufsfeuerwehr. Bei uns auf dem Land geht es der Feuerwehr auch nicht viel besser, angesichts der leeren Kassen der Kommunen.
Aber eines ist doch sicher. Alle, die in "Katastrophenschutzorganisationen" sind, wollen doch nur helfen. Und genau das eint uns doch. Eine solche Karte sollteorganisationsübergreifend Ausgelegt sein, bei größeren Schadenslagen arbeitet man ja auch zusammen. Bei einem Dachstuhlbrand braucht die Ortsfeuerwehr wohl keine Karte um Hydranten zu finden. ;-) Gruß, Elmar Am 28.05.2010 10:16, schrieb Jürgen Frank: > Ich weiß ja, dass die Feuerwehren aufgrund ihrer gesetzlicher > Verankerung und besserer finanzieller Mittel als der ehrenamtliche > Rettungsdienst kaum andere Götter neben sich dulden, aber es gibt > nicht nur den Anwendungsfall Feuerwehr. > > Auch für den Rettungsdienst gibt es spezielle Bedürfnisse, die es zu > beachten gilt. Als Mitglied in der weltweit größten > Wasserrettungsorganisation auf Freiwilligenbasis (DLRG), bei der ich > Bootsführer und Einsatztaucher bin, ist mir und meinen KameradInnen > beispielsweise die Kennzeichnung potentieller Slipstellen für > Rettungsboote in Gewässern, die für den regulären, zivilen Bootssport > nicht freigegeben sind, und die deswegen auch keine "normalen" > Slipstellen haben, sehr wichtig. Auch Strömungsgeschwindigkeiten von > Gewässern spielen beim Taucheinsatz eine wichtige Rolle. > > Ganz allgemein ist der Schutz wichtiger Daten, die im Notfall Leben > retten können, ein Thema, das angegangen werden muss. > > Grüße > > Jürgen > _______________________________________________ > Talk-de mailing list > [email protected] > http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de > -- Gruß, Elmar _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

