Am 15. September 2010 14:31 schrieb Willi <[email protected]>:
> Am 15. September 2010 17:14 schrieb M∡rtin Koppenhoefer 
> [[email protected]]
> Meines Erachtens muss man da nichts logisch durchdringen. Die Renderer tun 
> das bis jetzt auch nicht. Vielmehr verpassen diese einem geschlossenen Weg 
> mit einem flächenbeschreibenden Tag wie "building=yes" einfach flächenfüllend 
> die vorgesehene Farbe. Ist nun in dieser Fläche eine andere Fläche, die in 
> einer anderen oder ohne Farbe dargestellt werden soll, so hängt es von der 
> Reihenfolge des Zeichnens ab ob die innere Fläche zu sehen ist. Zum Beispiel 
> das Loch im Gebäude, der See im Wald oder die Insel im See.


wie bereits geschrieben, das Datenmodell ist prinzipiell unabhängig
vom Rendern dieser Daten.


> Da dies nicht dem "Zufall" überlassen bleiben sollte, ist mit einem 
> Multipolygon zu beschreiben was gezeichnet werden soll. Am äußeren 
> geschlossenen Weg wird alles, was für diesen Weg und die gesamte Fläche gilt, 
> markiert. Zum Beispiel name=, source= bei einem Gebäude. Oder zum Beispiel 
> barrier=fence bei einem eingezäunten Wald.


+1


> Ebenso wird am inneren geschlossenen Weg alles markiert, was für diesen Weg 
> und die innere Fläche gilt. Zum Beispiel kein Merkmal und nur Tags wie 
> source= oder note=, wenn es ein Loch im Gebäude ist, das nicht mit Farbe 
> gefüllt werden soll. Oder zum Beispiel natural=water wenn in einem Wald ein 
> See, also eine blaue Fläche für Wasser, gezeichnet werden soll.


+1, abgesehen von der unnötigen Beschränkung aufs "Zeichnen"


> In der Relation Multipolygon wird alles markiert, das für die Differenzfläche 
> also für äußere abzüglich innere Fläche gilt. Zum Beispiel building=yes, 
> building:levels=, building:roof=. Oder zum Beispiel landuse=forest für eine 
> grüne Waldfläche.


Genau, Dir auch viel Spaß beim Mappen.

Gruß Martin

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