Am 24.09.2010 02:24, schrieb Garry:
Am 22.09.2010 22:34, schrieb Volker:
Ich weiss nicht, ob es unbedingt Sinn macht, eine physisch noch
nicht vorhandene Straße einzutragen. Zum einen überfrachtet es die
Datenbank und zum anderen kommt es ersten anders und zweitens als man
denkt.
Dafür ist OSM ja flexibel genug sich schnell anpassen zu können wen
sich etwas ändert.
Irgendwie habe ich da was falsch verstanden. Mappen wir nicht
geografische Fakten, also das was vorhanden ist ?
Und von überfrachtet kann keine Rede sein - so viele geplante Strassen
gibt es nicht als dass sich das in der Datenbankbelastung bemerkbar
machen würde.
Ich habe bewußt von überfrachten und nicht von überlasten gesprochen. Es
gibt schon genug Sachen in der Datenbank, wo man erst mal überlegen
muss, wo man ist, wenn man JOSM aufmacht.
An meinem Arbeitsort gab es auch einen B-Plan mit Straßenbezeichnung.
Die Straße wurde letztendlich nie gebaut und ein Feldweg wurde zur
Kreissstraße umgebaut, die mittlereweile die Verkehrslast eines
Autobahnanschlusses zu tragen hat.
Und was ist jetzt das Problem für OSM dabei? Daten ändern sich im
Laufe der Zeit und OSM ist darauf ausgelegt sich zeitnah an Änderungen
anpassen zu können.
Es ist somit ein geeignetes Medium Planungen öffentlich einfach
zugänglich zu machen und Entscheidungsträgern eine Hilfestellung zu
geben.
Entscheidungsträger kann hierbei schon der einfache Wohnungssuchende
sein bei dem solche Planungen Einfluss auf seine Entscheidungen haben
können.
Das sehe ich anders. Eine Straße, die schlussendlich niemals gebaut
wird, gehört nicht in die Datenbank. Was anderes ist ein geplanter
Verkehrsweg/Straße für den schon Baurecht besteht. Siehe ICE Strecken im
Thüringer Wald und Bauern
Garry
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