Am 29.09.2010 22:31, schrieb slotty:
Da kann ich kein Problem erkennen. Eine Haltestelle wird ja wohl immer
ganz eindeutig mindestens in einer Zone liegen, unabhängig davon ob die
Grenze direkt auf dem Haltestellenpunkt oder zwischen dieser und der
nächsten Haltestelle verläuft.
Sollte man die Zone als Zusatzinformation zu jeder Haltestelle erfassen,
so würde dies einen erheblichen Aufwand bedeuten. Flexibel ist anders.

Ein anderes Problem ist das Überschneiden mehrer Zonen.

Was ist der Unterschied zwischen "in mindestens einer Zone liegend" und Überschneidung mehrerer Zonen?

Was nicht abzubilden ist
- Teilstreckentarife mit "Zahlgrenzen". In Zonentarif-Logig umgedacht iegt der Bereich zwischen zwei Zahlgrenzen in zwei Zonen. Angewandt wird immer die für den Fahrgast negative. Keine Ahnung, ob es das in D noch gibt.
- Kilomtertarife
- Kurzstreckenzonentarife der Art "bis 4 Haltestellen = Kurzstrecke", dazu eine Liste dick wie das Berliner Telefonbuch mit Außnahmen.

Hier stell sich für mich die Frage wie weit wir in OSM überhaupt nicht-geographische Informationen pflegen sollten und ob es nicht besser ist, eine Schnittstelle zu einem System zu liefern das sich mit der Bereitstellung der Informationen befasst?

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