Am Mittwoch 06 Oktober 2010, 14:46:14 schrieb Tobias Knerr: > Render-Hints (oder Hilfestellungen für andere Arten von Anwendungen) > sind an sich ein kontroverses Thema. Mindestanforderung an so etwas ist > aber in meinen Augen: > > 1. Es darf keine Konflikte mit etablierten Tags und anderen > Anwendungsmöglichkeiten der Daten erzeugen.
das haengt davon ab, wie man es loest. Zumindest mit Unicode-Zeichen sollten alla Anwendungen umgehen koennen. > 2. Wenn eine bessere Anwendung auch mit den existierenden Daten auskäme, > hat es in der Datenbank nichts zu suchen, sondern es müssen die > Anwendungen verbessert werden. Eine Anwendung kann nicht alles wissen, warum soll man ihr bekannte und hilfreiche Informationen nicht zur Verfuegung stellen? > 3. Es muss von allgemeinem Nutzen sein, also nicht nur für eine einzige > Anwendung/Schriftgröße/Auflösung/... gelten. Ein Hinweis "hier sollst du bevorzugt umbrechen, falls noetig" oder "hier nach Moeglichkeit nicht umbrechen" oder sematisch ausgedrueckt "dieser Bereich gehoert zusammen" *ist* allgemein sinnvoll... > Für den vorliegenden Fall heißt das unter anderem, dass auf keinen Fall > das name-Tag selbst mit solchen Hinweisen angereichert werden, sondern > ein neu zu erfindendes Tag verwendet werden sollte. ... und ist Teil der Textinformation selbst; in einem zweiten Tag also nicht wirklich sinnvoll. > Außerdem wäre zu > überlegen, ob eine Regel in der Art "bevorzugt an Leerzeichen nach > Doppelpunkten umbrechen" nicht schon das gewünschte Resultat bringen > würde, oder ob es da nachteilige Nebenwirkungen gäbe. Das ist ein guter Ansatz, der aber nicht immer nutzbar ist.
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