Am 1. November 2010 12:07 schrieb Peter Körner <[email protected]>: > Am 01.11.2010 08:27, schrieb Simon Poole: >> >> Ich sehe auch das Problem des OP nicht ganz > > Es geht einzig und allein um's Bauchgefühl. Das fehlen einer deutschen > Übersetzung gibt - zumindest mir - das Gefühl, dass die Entscheider sich > keine Gedanken drum gemacht haben, dass nicht jeder des englischen so > mächtig ist; und das obwohl ich den Lizenztext bereits gelesen, verstanden > und bestätigt habe.
die meisten hätten auch nicht das juristische Verständnis, die Lizenz und Ihre Implikationen bis ins Letzte zu verstehen, wenn es eine juristisch verbindliche Übersetzung gäbe. Ich sehe es auch so, dass es Geldverschwendung wäre, eine solche über das rechtlich erforderliche Maß (Italien fordert es z.B. gesetzlich, dass es eine italienische Version gibt, damit es in Italien gilt) für alle möglichen Sprachen (und Jurisdiktionen) anzufertigen. Anwälte kosten sehr viel Geld, das ich anders besser ausgegeben sehe. Wer sich da bei der OSMF beschwert sollte sich vielleicht eher bei der dt. Regierung beschweren. Ich glaube ausserdem, dass die allermeisten der genaue Text der Lizenz nicht so wichtig ist, solange diese "frei" ist und bestimmte Teile wie Attribution und ggf. share-alike fordert. Sooo viel ändert sich ja nicht durch die Anpassung von Werken (die wir aber immer schon eigentlich für Daten wollten) auf Daten. Gruß Martin _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

