Hallob Harald,

Ich glaube, von den "Profis" wird viel zu sehr unterschätzt,
vor welchen Schwierigkeiten ein "Normalnutzer" immer wieder steht.

Ja, je besser man etwas beherrscht, desto weniger versteht man, wenn andere damit Schwierigkeiten haben. Das geht uns allen so.

Wenn man entwickelnd tätig ist, ist es notwendig, immer wieder das Gespräch mit Anfängern zu suchen. "Usability" heisst das Zauberwort.
Dass selbst grosse Konzerne daran scheitern, erleben wir täglich.

Unser "Crowdsoucing" ist hier ein guter Lösungsansatz.
Er funktioniert aber nur, wenn wir eine dazu passende Prozesskette entwickeln und umsetzen.

Forderungen

Das wäre ein falscher Ansatz.

Hier geht es um Bewusstsein:
Wissen wie der Benutzer denkt, wie er fühlt, wie er arbeitet, welche Probleme ihm begegnen, welche Wünsche er hat. Und Lust haben, Programme so zu schreiben, dass sie selbsterklärend sind (und dass solche Probleme möglichst gar nicht erst auftreten).

Gruss, Markus

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