Hallo, Mapnik baut um deine Abfrage noch eine
Bounding Box in die Where-Klause, in etwa in der Art:
" AND way &&
ST_Transform(ST_SetSRID(ST_MakeBox2D(ST_Point(13.5333,50.95),ST_Point(13.9333,51.15)),4326),900913))"
So kannst du dann deine Abfragen auch testen (EXPLAIN).
Generell sind die Operation in der Select-Klausel wohl eher unkritisch,
während die Bedingungen in der Where-Klausel kritisch sind und diese
müssen unbedingt auf einen Index zugreifen, was bei die aber der Fall zu
sein scheint.
Grüße Tim
Am 03.02.2011 01:45, schrieb Stephan Wolff:
Am 02.02.2011 00:01, schrieb Kolossos:
Vielleicht wäre es ja eine Idee erstmal einen temporären View auf
power=* innerhalb der BBOX zu kreieren und dann darauf in den folgenden
20 Abfragen auf diesen stark reduzierten Datensatz zuzugreifen.
Dafür müsste man vermutlich die Syntax des mapnik-styles um einen
Parameter erweitern.
Leider verstehe ich nicht, wie aus den x,y,z-Koordinaten und der
SELECT-Anweisung in der xml-Datei eine SQL-Abfrage mit geografischem
Filter entsteht.
Erstaunlicherweise werden manche Tiles nicht gerendert, obwohl sie
keine oder sehr wenige Elemente mit power=* beinhalten (z.B
/tiles/powermap/10/536/328.png), während andere Tiles mit viel mehr
Objekten berechnet werden (z.B. /tiles/powermap/10/537/327.png).
Scheinbar werden viel größere Bereiche als ein Tile geografisch
selektiert.
Viele Grüße, Stephan
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