Am 08.02.2011 20:41, M∡rtin Koppenhoefer:
Am 8. Februar 2011 20:10 schrieb Tobias Knerr<[email protected]>:

wenn er Teil einer linearen Absperrung ist macht das durchaus Sinn
(genauso wie bei Toren), so hat man die Öffnungsbreite automatisch mit
drin.

Die lineare Absperrung durchgängig zu zeichnen und den Knoten am
Schnittpunkt der linearen Absperrung mit dem gekreuzten Way geeignet
(ggf. auch mit der Öffnungsbreite) zu taggen, dürfte in den meisten
Situationen und für die meisten Anwendungszwecke die bessere Wahl sein.

jein ;-), ich mache bei gate manchmal beides, also eine lineare
"barrier" an der realen Position und zusätzlich einen node am
Schnittpunkt (getaggt als barrier=gate).

Aber dann hast du ja zwei Objekte, einmal den barrier-Weg und den Barrier-Knoten :P

Ich persönlich verwende in meinem Tagging Schema auch die reine Barrier (ausser fence und wall) als Knoten auf den Wege, die sie blockieren.

Claudius


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