Am 19.02.2011 09:39, schrieb Florian Lohoff:

Es spricht nichts dagegen wenn die Lagegenauigkeit korrigiert wird die
Topologie beizubehalten.

Aber Lagegenauigkeit um jeden Preis und das für nur ein paar Objekte
ist eher kontraproduktiv.

Und mehr als die GPS Lagegenauigkeit d.h. 5-10m (und das ist schon
schoengelogen) wird hier flaechendeckend eh keine hinbekommen.
"Niemand wird einen Computer mit mehr als 640kByte Arbeitsspeicher benötigen..."

Es gibt immer mehr gute Quellen die in OSM benutzt werden dürfen und die eine
bessere Genauigkeit als diese GPS-Lagegenauigkeit mit 5-10m liefern.

Daher sollten sich neue Objekte an der lokal aktuell (besten) verfügbaren Lagegenauigkeit
orientieren  - um so weniger muss man später korrigieren.

Garry

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