Hallo Frederik,

Danke für Deinen informativen Bericht!

Weil wir am Montag den Stand von OpenSeaMap aufbauen mussten, konnten wir leider nicht wie geplant am Barcamp teilnehmen. Wir fürchteten, dass deswegen vielleicht nur eine Handvoll Teilnehmer dort sein werden. Umso mehr freue ich mich, dass etwa 40 Personen aus Forschung und Verwaltung gemeinsam über OpenData und OSM nachgedacht haben.

Auf dem Stand von OpenSeaMap waren wir zu viert: Olaf, Doris, Clement und ich. Dass wir einen eigenen Stand hatten lag daran, dass zum Zeitpunkt unserer Planung keiner uns so recht sagen konnte, wie das mit dem OSM-Stand laufen wird. Also haben wir uns selbst darum gekümmert (wir mussten dann aber auch alles selbst organisieren, vom Stand, über den Strom und das Internet bis zur Verpflegung, und haben die anderen deswegen schon ein bisschen beneidet). Gelungen fand ich das "cross selling": durch die zwei Standorte in zwei Hallen konnten wir uns die Besucher gegenseitig vermitteln und so zeigen, wie Synergie und Vernetzung in OSM funktioniert.

Die Besucher an unserem Stand kann man in drei Gruppen beschreiben:
Die einen wollten einfach wissen, wie man Daten einträgt und wie man die Karte auf dem Schiff und zuhause nutzen kann. Eine zweite Gruppe verfügte über Daten und überlegten, wie sie diese mit uns teilen können.
Die dritte Gruppe hatte Anwendungs-Ideen, -Wünsche oder Angebote.
Zwischen den Gruppen gab es auch viele Überschneidungen: Datenbesitzer überlegten sich Anwendungen, aus denen Synergien entstehen könnten. Wir hatten auch interessante Kontakte zu Behörden, Universitäten, Firmen und Organisationen.

Insbesondere beim Thema Wassertiefen hatten wir spannende Kontakte, die uns deutlich weiterbringen können. Die Hauptarbeit beginnt nach der Messe: aus Kontakten Nägel mit Köpfen machen. Wir werden berichten.

Gruss, Markus

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