Am 30. Oktober 2011 23:06 schrieb Wolfgang <[email protected]>: > Und für jedes Foto den Zollstock auf den Weg legen, um nachher die > Millimetergröße der Sandkörner bestimmen zu können. > Das geht praktisch im Vorbeigehen...
Vermutlich ist dieser Vorschlag nicht ganz so angekommen, wie er gemeint war. Klar, eine relevante Menge an Steinchen einsammeln, messen, evtl. Sieblinie erstellen (d.h. mit einem Normsiebsatz die Kornverteilung ermitteln) etc. würde ziemlich lange dauern und kaum Mehrwert bringen. Eine Einschätzung, ob man eher kleine Steinchen (z.B. bis 1 cm Durchmesser), keine Steinchen sondern nur Sand, nichtmal Sand oder selbst größere Steinbrocken (bis 10 cm oder sogar größer) antreffen wird kann man aber normalerweise einfach so machen, und diese Info hilft schon extrem weiter, wenn man fürs Rennrad, den Kinderwagen oder die Inlineskates einen Weg bewerten will. Auch Schlaglöcher und andere Risse und Bodenunebenheiten könnte man a) damit verquicken (also ein gemeinsamer Tag) oder b) getrennt erfassen Der vg. Beitrag war kein ausgearbeitetes Proposal sondern eine Überlegung, die man noch präzisieren müsste (welches sind die (Hindernis-/Korngrößen-)Gruppen, die man sinnvollerweise zusammenfasst). Auch die Einschätzung, ob es sich um bindigen Boden (also einen, der durch Wasser zusammengehalten wird wie Lehm) oder um einen nichtbindigen (also Sand oder ähnlich) oder einen versiegelten wie Asphalt handelt sollte nicht allzu schwer sein oder lange dauern (m.E. dauert das Anwenden eines formalisierten tags grundsätzlich kürzer als jedesmal einen Freitext-note hinzuzufügen). Gruß Martin _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

