Moin!

Am 25.04.2012 22:21, schrieb Wolfgang:
Am Mittwoch, 25. April 2012 21:02:49 schrieb Tobias Knerr:
crossing:barrier = yes/no/full/half/double_half
als Zusatztag zum railway = level_crossing. Finde ich erst mal
sinnvoll, auch wenn man eventuell darüber nachdenken muss,
Bahnübergänge mit mehreren Schienen dann als Way zusätzlich zu den
Nodes zu taggen.

Ein Bahnübergang hat auch oft mehrere parallele Straßen und Wege
(z.B. Radweg-Straße-Radweg). Ich finde es sinnvoll, ein OSM-Objekt
für den gesamten Bahnübergang mit allen Kreuzungspunkten zu haben.
Die Bahn führt auch alle nebeneinanderliegenden Wege als einen Übergang.
Das würde für ein Flächenmodell wie [1] oder ein Relationsmodell
sprechen. Im Idealfall hätte man ein universelles Datenmodell für
alle Verkehrwegekreuzungen (Straßenkreuzung, Bahnübergang,
Klappbrücke, Feldweg über Flugplatzpiste).

crossing:range=inner zwischen den einzelnen Gleisen
crossing:range=outer zwischen den äußeren Gleisen und den
Schranken/Sperrzeichen/Haltebalken/Ampel

Gibt es einen Grund, die beiden Abschnitte zu unterscheiden?
Wenn sich ein Zug nähert, muss der gesamte Bereich zwischen
den Schranken/Sperrzeichen geräumt werden.

Viele Grüße
Stephan

[1] http://wiki.openstreetmap.org/wiki/Proposed_features/Set_of_Traffic_Signals


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