On Wed, Jul 04, 2012 at 09:06:35AM +0200, Ronnie Soak wrote: > Also ich würde schon mal das Ausfindig-machen der bisherigen > Garminbastler und das Anfragen übernehmen.
Prima. > Am Wiki arbeite ich auch gern mit. Für Softwareentwicklung im Bereich > serverseitige Dienste bin ich leider ungeeignet. > > Ich hab allerdings eher die Vermutung, dass das an den Modalitäten des > persönlichen Erscheinens scheitert. > Wer hat schon Zeit, mal eben ein Wochenende nach Karlsruhe zu kommen? > Und dann auch noch alle am gleichen ... > Das mag bei einem Aufruf an freiwillige funktionieren (die WOLLEN ja > kommen), aber bei einer Einladung (an Leute die kommen SOLLEN )? Du kannst z.B. 2 Termine wahlweise anbieten und dann schauen, wo mehr Zeit haben und der ist es dann halt. Ich glaube schon, dass viele zu sowas kommen wollen. Vorallem, wenn man sie persönlich fragt und ihnen sagt, wie wichtig man ihre Arbeit einschätzt. Aber alle bekommt man natürlich nie. > Mit z.B. einem SVN Zugang zu einem Beta-Server ließe sich das > möglicherweise etwas entspannen. Das ist nicht das selbe. Es geht einfach drum, möglichst viele Leute und Ideen in einen Raum zu bringen. Natürlich wird man auch anderen die Teilnahme aus der Ferne ermöglichen. > Zum Thema FOSSGIS: Keine Ahnung was so ein Hacking Weekend kostet. > Müssen die Räumlichkeiten gemietet werden? Oder den Leuten die Anfahrt > gestellt? Also eine Möglichkeit wäre die Geofabrik in Karlsruhe. Ohne da eine feste Zusage machen zu können (dazu musst Du Frederik Ramm fragen), denke ich, dass das möglich wäre. Die Räumlichkeiten würden dann nichts kosten. Andere Möglichkeit wäre das Linuxhotel (www.linuxhotel.de). Da waren wir (OSM bzw. FOSSGIS) auch schon ein paar Mal. Kostet glaube ich so 15-20 EUR pro Nase und Nacht für OpenSource-Gruppen. Dafür ist da auch die Übernachtung, Frühstück, etc. mit drin. Das sind also Fr/Sa und Sa/So * 10 Tln = 400 EUR. Ingesamt unschlagbar günstig. Termine muss man aber rechtzeitig machen, weil die sehr beliebt sind. Vorteil ist auch, dass es relativ zentral in DE liegt und auch aus den NL gut zu erreichen ist. Kontakt: [email protected] Nimmt man das LinuxHotel würde ich vorschlagen, dass der FOSSGIS das übernimmt und jeder seine Anreise selbst zahlt. (Das ist am wenigstens Verwaltungsaufwand.) Kann jemand nur kommen, wenn wir die Anreise bezahlen, dann kann er das beantragen. Dafür sollte man im Budget dann was vorsehen. > Bei einem Root-Server in der Leistungsklasse würde ich mal mit 70€+ im > Monat Rechnen. Also 420Euro für ein halbes Jahr. Keine Ahnung ob die > FOSSGIS das macht, aber auch ein ordentlicher Happen um es aus Spenden > zu finanzieren. Für einen Beta-Test reichts vielleicht auch ne Nummer > kleiner mit ca 50€. Lieber einen Server nehmen, der dann auch gleich sinnvoll im echten Betrieb arbeiten kann. 70EUR+ halte ich für realistisch. Eventuell lohnt es sich, zwei kleine Server statt einem grossen zu nehmen, weil man dann 2mal den Freitraffic bekommt. Wenn Du erstmal einen Antragsentwurf hast, dann kann man Lambertus und Co fragen, was sie dazu meinen und dann ggf. anpassen. Ich denke das kommt so auf ca. 1000 EUR raus an Förderung. Das ist in einem Bereich, der für den FOSSGIS gut zu stemmen ist. > Ich würde mir aber trotzdem überlegen, ob wir eine Möglichkeit finden, > auch Spenden in Form von Rechenzeit einzubinden. Zerlegt in Kachel > ließe sich so eine Anfrage sicher auch auf mehrere Server verteilen. Das kannste knicken. Das ist technisch vielleicht möglich, aber organisatorisch zu aufwändig. Die knappe Ressource ist die Zeit der Entwickler und Admins. Wenn die sich damit rumschlagen müssen, mit der Uni in Posemuckel zu verhandeln, warum der Server grad nicht erreichbar ist, dann wird das nichts. > Ich werde mal mit ein wenig Recherchen beginnen ... Prima. Jochen -- Jochen Topf [email protected] http://www.remote.org/jochen/ +49-721-388298 _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

