malenki <[email protected]> [Wed, Aug 15, 2012 at 05:58:41PM CEST]:
> Martin Simon schrieb:
>
> >+1
> >
> >Beschreibungen sind keine Namen - immer wenn man sich dabei ertappt,
> >eine beschreibende Bezeichnung in das name-tag zu schleusen, sollte
> >man m.E. darüber nachdenken, ob der Grund dafür nicht sein könnte, daß
> >das Objekt schlicht keinen Namen *hat*.
>
> ...oder dass man zu bequem ist, das Objekt vernünftig zu mappen.
> name="Fernwanderweg E6" ist schneller rangeschrieben als eine passende
> Relation erstellt oder gesucht und bearbeitet.
>
So etwas sollte man in den Ref packen. Das finde ich sogar sehr sinnvoll für
Leute, die ein an den Baum gemaltes Wanderzeichen sehen, aber sich nicht
mit der regionalen Wanderwegsystematik auskennen. Wenn ich die
Wanderwegrelationen
pflege, bin ich um solche Tags wie ref="blaues Quadrat" sehr dankbar.
Unter dem Namen hat das nichts verloren. Nahe von Ortschaften gelegen, werden
solche Namen ins Straßenverzeichnis übernommen, was dann nur noch drollig
aussieht.
--
Johannes Hüsing There is something fascinating about science.
One gets such wholesale returns of conjecture
mailto:[email protected] from such a trifling investment of fact.
http://derwisch.wikidot.com (Mark Twain, "Life on the Mississippi")
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