Hallo Martin, Am Montag, 17. September 2012, 15:51:25 schrieb Martin Vonwald: > >> Renderers could display the junction as a single, closed area, which > >> should be closer to reality. > > *Wie* soll das bitteschön aussehen? Die ganze Fläche grau? Die ganze Fläche > > grün kariert? Inwiefern entspricht das mehr der Realität? > > So wie es am Boden aussieht: ein dicker Patzen grau - besser bekannt > als Asphalt. Die Streckenführung kann dann angedeutet werden; > abgeleitet aus den Wegen.
Die Kreuzung, die du auf dem Bild eingezeichnet hast, ist aber nicht nur Asphalt; ich sehe da auch Beton (auf den Verkehrsinseln) und Kies (?). Im Allgemeinen können auf einer Kreuzung noch Grünflächen oder Goldfischteiche dazukommen. Und ganz ernsthaft: nimm dir mal die Kreuzung vor und färb das mal so ein, wie du vorschlägst, dann weißt du auch, warum ich das für keine gute Idee halte. > >> Renderers could display e.g. traffic > >> lights or similar at lower zoom level, but only one for each junction. > > Da ist Clustering wesentlich sinnvoller. > > Inwiefern? Weil man sonst das Problem von sich überlappenden Ampeln etc. wieder bei dicht nebeneinander liegenden Kreuzungen hat? > >> Routers could give more precise instructions, especially on complex > >> junctions > > *Wie* soll das gehen? > > Das bezieht sich nicht auf die Fläche sondern auf die Wege durch die > Kreuzung, die man nun so zeichnen soll, wie sie tatsächlich vorhanden > sind; vor allem sollen damit "Sternkreuzungen" vermieden werden. Was sind Sternkreuzungen? > Der > Router hat dann genauere Informationen über die Spurführung durch die > Kreuzung und deshalb kann er bessere Anweisungen geben. Vor allem aber > weiß er, dass Wegkreuzungen und -aufsplittungen zu ein und der selben > Kreuzung gehören und muss dann nicht sagen "jetzt links, dann gleich > rechts und dann sofort scharf links" sondern einfach "an der Kreuzung > links". (Das war jetzt ein Beispiel!) Dazu muss der Router aber von jedem Weg wissen, welche Teile zur Kreuzung gehören – und die Frage, wie du das ermittelst, hatte ich schon mal gestellt. > Und abschließend: nein, kein Proposal muss im vorhinein exakt > definieren was man alles mit den dann zur Verfügung stehenden Daten > machen kann/soll/muss und dann auch noch genau das *Wie* beschrieben. > Proposals beziehen sich auf Daten - nicht auf Implementationen. Ein > Proposal muss nur sicherstellen, dass diese Art der Daten verarbeitet > werden kann. Ein Proposal sollte Use Cases definieren und eine Implementierung skizzieren. Eckhart _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

