Am 06.07.2007 13:27, Staiger, Eckhard schrieb/wrote: > Hallo Herr Müller-Hillebrand, > > Wir verwenden in unseren "Dokumenten im Buch" (1.Ebene) > "Texteinschub-Dokumente" (2.Ebene) von denen wieder auf "Dokumente im > Buch" (1.Ebene) querverwiesen wird. Um die Querverweisfunktionalität > bei der PDF Produktion zu erhalten, konvertieren wir vor der > PDF-Produktion alle Texteinschübe in Text.
Hallo Herr Staiger, jetzt ist es klarer. Alte Regel bei Support-Anfragen (an die ich mich selbst immer wieder erinnern muss, wenn ich mal selbst irgendwo anfrage, wie neulich bei der Deutschen Telekom, als mein DSL nicht mehr ging... eine andere Geschichte): Einfach schildern, was man gemacht hat und was nicht geht. Punkt. Keine Vermutungen über den möglichen Lösungsweg anstellen, denn das bringt den »Supporter« möglicherweise durcheinander. Die Thematik ist bekannt und ich habe zur Lösung einmal ein Skript geschrieben, welches ich selbst öffentlich als »Hack« bezeichnet habe. Nichtsdestotrotz ist es bei ein oder zwei Firmen im mehr oder weniger erfolgreichen Einsatz. Weil ich den Erfolg weder garantieren will und weil auch bislang niemand explizit dafür gezahlt hat, kann ich es Ihnen zukommen lassen. Es arbeitet für ein FrameMaker-Buch ca. so: * Alle Container- und Texteinschub-Dateinamen werden gesammelt * Alle Texteinschübe werden entsperrt, d.h. editierbar gemacht, ohne die Texteinschub-Eigenschaft zu verlieren; dies geht nur per Programmierung * Alle Querverweise werden untersucht, und wenn das Ziel in einem Texteinschub liegt, wird der Zieldateiname auf den Namen der jeweiligen Containerdatei geändert. Wenn Sie dann das PDF erstellen, sollten alle QVW funktionieren. Eine weitere Routine kann die Texteinschübe wieder sperren und bei der nächsten Aktualisierung ist wieder alles beim Alten. Wollen Sie das probieren? Schöne Grüße, - Michael Müller-Hillebrand _______________________________________________ Talk mailing list [email protected] http://lists.framemaker.de/mailman/listinfo/talk
