Hi Tina!

> > 12880
> > /usr/sbin/sendmail -bd -q30m
> 184
> /usr/sbin/sendmail -bd -om  
> > Das "q30m" bedeutet, da� alle 30 Minuten die Queue bearbeitet wird.
> Wenn ich jede Stunde abholen will - dann q60m - das bedeutet 
> dann aber, da�
> wenn ich den Rechner anlasse, das 24 Mal am Tag abgeholt 
> wird. Gell? 

N�. Sendmail holt keine Mails, sondern versendet sie, bzw. bekommt sie
zugesendet.

> Is ja
> vielleicht ein bi�chen viel. Mu� ich dann einen Cronjob 
> machen? Was passiert
> eigentlich wenn ich im cron ganz viel eingetragen habe und 
> der Rechner ist aus?
> St�rt ihn nicht oder?

Nein, st�rt ihn nicht. Wenn die Zeit vorbei ist, werden Jobs nicht irgendwie
nachgeholt.
 
> > Wenn "q30m" nicht dasteht, schau mal, ob Du in Deiner
> > Distribution so etwas wie einen "Expensive Mode" aktiviert hast.
> 
> Habe ich selber gemacht, weil das vielleicht ein bi�chen viel ist....
> 
> Ich habe in ip-up folgendes eingetragen:
> 
>         /usr/bin/fetchmail -a -v >>/var/log/fetchmail 2>&1 &
>                   /usr/sbin/sendmail -q &
>         ;;                                  
> 
> Funktioniert gut, wenn ich sowie so gerade "drin" bin.

Das Problem dabei ist nur, da� die Queue dann �berhaupt nie bearbeitet wird,
au�er in genau den Moment, wo eine Verbindung aufgebaut wird. Besser an
dieser Stelle w�re vermutlich, den Sendmail-Daemon durch eine neue Instanz
von ihm selbst zu ersetzen:

killall sendmail && /usr/sbin/sendmail -bd -q30m

Beim Abbau der Verbindung dann:

killall sendmail && /usr/sbin/sendmail -bd

Ein Ampersand am Ende ist dabei nicht erforderlich, da Sendmail durch "bd"
automatisch in den Hintergrund geschickt wird.

> > Zus�tzlich gibts noch ein Icon auf dem Desktop, um 
> > den Vorgang zu erzwingen.
> 
> Wie haste das gemacht?

Einfach so. KDE-Geklicke, das per rsh auf meinem Server "fetchmail -van"
aufruft.

-martin
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