[EMAIL PROTECTED] - Digest Thursday, June 1 2000 Volume 01 : Number 006 ---------------------------------------------------------------------- Date: Thu, 1 Jun 2000 01:47:56 +0200 (MEST) From: Martin Kellner <[EMAIL PROTECTED]> Subject: Re: [PUG] Linux Installparty / Workshop oder so... > Hi Sebastian, > > > habt eigentlich schon was von muLinux geh�rt. es ist eine 2 disketten > > distribution und ist im allgemeinen nicht "embedded". vieleicht kann > man das > > als grundlage nehmen? Ich k�nnte hier eine ganze Liste von Mini-Distributionen zusammenstellen. z.b. http://www.toms.net/rb/home.html, von dort verweis auf vielle Mini-Systeme http://sunsite.auc.dk/mulinux/, von dort auch noch mehr verweise. Viele Distributionen basieren auf abgespeckten Programmen, d.h. irgendwelche Optionen sind beim Compilieren rausgenommen worden oder neugeschrieben worden. Was ich davon halten soll weiss ich nicht. Gr��ere Tools, die auf diversen Distributionen laufen sch�tze ich als sicherer ein. Alle bisher unter die Lupe genommenen Systeme sind ohne ISDN ! Bei meinen aktuellen Bem�hungen ein kleines System zu backen, hat sich ISDN als ziemlich gro�e Komponente erwiesen. Zuviel optimieren macht ein System auch nicht immer stabiler. > > > > jemand erz�hlte mir gestern es g�be eine 1 disketten > "router"-distribution, > > also man braucht nur die diskette laden, fertig; keine festplatte > n�tig! > Mein Ziel wird das starten von einer Flashdisk sein, die als Plattenersatz an einem normalen Plattenkontroller l�uft. Gru� Martin Kellner - -- Sent through GMX FreeMail - http://www.gmx.net ------------------------------ Date: Thu, 1 Jun 2000 07:51:25 +0200 From: Martin Schmitt <[EMAIL PROTECTED]> Subject: Re: [PUG] Ich bin drin! * Bjoern Pfeiffer ([EMAIL PROTECTED]) wrote/schrieb: > Komisch: emacs hat mir gerade verboten, ein ;-) zu setzen. Und das > Komisch hier am Zeilenanfang hat er bunt gemacht... macht ein vi sowas > auch??? Das ist ein Zeichen. Dein Computer verlangt nach vi. Der verbietet einem nicht, irgendwelche Worte und Zeichen zu schreiben. Sachen bunt machen tut er (vim) nat�rlich auch. In diesem Fall h�tte er sich allerdings vermutlich zur�ckgehalten. Vi kostet mindestens vier schwere Wochen Eingew�hnungszeit. Du wei�t, da� Du es geschafft hast, wenn Du pl�tzlich mal wieder einen Text in Emacs (oder MS Word - ist ja praktisch das selbe) schreibst und beim Korrekturlesen in jeder zweiten Zeile irgendwelche eingestreuten Vi-Befehle entdeckst. ;-) - -martin - -- To boldly go where I surely don't belong. ------------------------------ Date: Thu, 1 Jun 2000 10:53:09 +0200 From: "Henrik Schneider" <[EMAIL PROTECTED]> Subject: [PUG] ISDN und Slackware Ich hab einfach kein Bock mehr. ich h�ng hier jetzt schon fast 2 Wochen an meiner ISDN konfig, aber die kiste geht einfach nicht. es hat immer noch keiner ne step bei step ableitung, was ich machen muss? stellt eucht einfach vor, es ist ne distributionslose linuxinstallation. was muss ich zuerst machen, um das mistding von isdn karte zu laufen zu bewegen. henrik ------------------------------ Date: Thu, 1 Jun 2000 12:33:17 +0200 From: Martin Schmitt <[EMAIL PROTECTED]> Subject: [PUG] Mutt und von Procmail sortierte Mails Hiho! Da ich ja doch nicht der einzige Mutt-User bin, wage ich es mal, eine entsprechende Frage zu stellen. Ich habe heute mal eine .procmailrc gebaut, mit der ich Mails aus verschiedenen Listen in einzelne Postf�cher (Dateien) umsortiere: MAILDIR=$HOME/mail DEFAULT=$MAILDIR/INBOX LOGFILE=$MAILDIR/from LOCKFILE=$HOME/.lockmail :0 * To.*[EMAIL PROTECTED] PUG-Talk :0 * To.*[EMAIL PROTECTED] PUG-Digest :0 * To.*[EMAIL PROTECTED] CCC-Frankfurt :0 * To.*[EMAIL PROTECTED] LUG-Frankfurt :0 * From.*[EMAIL PROTECTED] Q-Depesche Ich habe jetzt irgendwie das Problem, da� ich mir neue Mails zusammensuchen mu�, denn Mutt zeigt nicht an, da� sich in einem Folder ungelesene Mails befinden. Auszug aus .muttrc: set folder_format="%2C %t %N %8s %f" Das ist ein zusammendestilliertes Default-Format, denn es interessiert mich nicht immer, welche Permissions meine Mail-Folder haben, und da� sie mir geh�ren, wei� ich ja ebenfalls. Das %N sollte dabei eigentlich bewirken, da� Folder, die ungelesene Mails haben, mit einem "N" markiert werden. Werden sie aber nicht. Ich schreibe mir mal eben eine Testmail: $ echo "foo"|mail martin KBiff quietscht sofort, weil er neue Mail sieht. Jetzt starte ich mutt und wechsle mit "c" in die Folder-Auswahl: q:Exit c:Chdir m:Mask ?:Help 1 17408 ../ 2 19265791 Eingangs-Ablage 3 49319494 Eingangs-Ablage-1999 4 28004211 Eingangs-Ablage-Q1-2000 5 364 INBOX 6 3867 LUG-Frankfurt 7 5946 PUG-Talk 8 2277 from 9 0 postponed-msgs - -> 10 2452654 sent-mail - -- Mutt: Directory [~/mail], File mask: . Kein "N" bei "INBOX" zu sehen. Auch wenn Mail auf einer der Listen kommt, wird der entsprechende Folder nicht markiert. Das finde ich jetzt schon etwas unspannend, denn es sollte meiner Meinung nach irgendwie eine Markierung f�r Folder mit neuer Mail erfolgen. Irgendwelche Ideen Irgendjemand? "Nimm (xfmail|elm|pine|kmail|balsa)!" gilt nicht. ;-) - -martin - -- The only person who got his work done by Friday was Crusoe. ------------------------------ Date: Thu, 01 Jun 2000 12:41:08 +0200 From: guennie <[EMAIL PROTECTED]> Subject: Re: [PUG] ISDN und Slackware Henrik Schneider wrote: > > Ich hab einfach kein Bock mehr. ich h�ng hier jetzt schon fast 2 Wochen an > meiner ISDN konfig, > aber die kiste geht einfach nicht. > es hat immer noch keiner ne step bei step ableitung, was ich machen muss? > stellt eucht einfach vor, es ist ne distributionslose linuxinstallation. > was muss ich zuerst machen, um das mistding von isdn karte zu laufen zu > bewegen. > > henrik - --- snip --- einrichtung der aktiven avm b1 karte: erstellen der capi devices mknod /dev/capi20 c 68 0 mknod /dev/capi20.00 c 68 1 erstellen der datei /etc/modutils/isdn zum laden der module die datei /etc/modules.conf anpassen und die aktualierung durch das kommando update-modules durchfuehren aktivieren des ladens der modules beim booten durch eintragen der entsprechenden module in die datei /etc/modules kopieren des b1 capi treibers ( aus dem internet von avm ) nach /lib/modules/2.2.15/isdn/ ppp konfiguration fuer t-online: das secret file /etc/ppp/pap-secrets und die konfigurationsdateien fuer das isdn interface /etc/isdn/device.ippp0 /etc/isdn/ipppd.ippp0 - --- snap --- das war grob der ablauf einer isdn installation unter debian was du zusaetzlich brauchst bei deiner "distributionslosen linux installation" ist das paket isdnutils kernel backen devices im /dev/ verzeichnis fuer die isdn karte ( /usr/src/linux/Documentation/devices.txt ) das isdn howto bzw die dokumentation die bei dem original isdn paket dabei ist wenn du die karte einrichtest und eine verbindung aufbaust bekommst du irgendwann die meldung - --- snip --- /var/log/allmessages Jun 1 12:34:25 tuvok kernel: capidrv-1: chan 0 up with ncci 0x10101 - --- snap --- /var/log/allmessages naja so aehnlich, wenn du keine aktive isdn karte hast wenn du diese meldung hast wars das fuer den isdn teil das ppp paket kernel backen devices im /dev/ verzeichnis die module laden ( falls vorhanden ) pap bzw chap autentifizierung konfigurieren ippp konfiguration ( normalerweise im verzeichnis /etc/isdn ) wenn du dann die meldung bekommst - --- snip --- /var/log/allmessages Jun 1 12:34:25 tuvok ipppd[170]: local IP address 62.224.10.100 Jun 1 12:34:25 tuvok ipppd[170]: remote IP address 193.158.133.109 - --- snap --- /var/log/allmessages oder so aehnlich dann wars dass - -mog ------------------------------ Date: Thu, 01 Jun 2000 13:09:15 +0200 From: Christian Felsing <[EMAIL PROTECTED]> Subject: Re: [PUG] Linux Installparty / Workshop oder so... > Ich verstehe eigentlich auch nicht ganz, was diese Linux-Stripperei im > Zusammenhang mit dem Router-Thema zu bedeuten hat. Eine ganz normale 08/15- > Distribution als "Minimal"-Setup t�te es doch bestimmt auch und w�re f�r > Einsteiger eher verst�ndlich. Eine 200 MB Platte reicht f�r ein ISDN f�higes Linux dicke. Solche Platten gibt's f�r 10,- auf dem Flohmarkt. Ein ISDN Linux auf 16 MByte unterzubringen w�re aber schon interessant, denn Flashmodule/Karten sind in dieser Gr��e nicht so teuer und stabiler als Festplatten. Zu Linux & ISDN auf einer Diskette ist nur zu sagen: Vergiss es. Da sind nicht nur die recht "fetten" ISDN Kernel Module, sondern auch der ganze periphere Kram. Ohne ipppd und isdnctrl geht ISDN einfach nicht. Rechnen wir mal: 1. Der Kernel selbst, irgendein bootf�higes Filesystem muss da sein. Der Beispielkernel kennt Novell NE2000, PCI NE 2000, und RTL8139, alle ISDN Karten und die internen seriellen Schnittstellen. Console on serial ist auch vorgesehen. Wie es sich f�r einen Router geh�rt werden m�glichst viele Protokolle unterst�tzt. Da w�ren also IPv4, IPv6, IPX, Appletalk, DecNet und dieses Acorn Netz.Als monolitischer Kernel schl�gt das mit 1,1M zu Buche. Bei einem modularen Kernel m�sste ansonsten noch ein insmod mit ca. 390k hinzugerechnet werden. Mit Kernel sind es daher noch ein paar Byte mehr... Als Filesysteme werden Minix und Compressed ROM Fs unterst�tzt. Version: 2.3.99pre9 2. Der IPPPD braucht ca. 170k 3. ISDNCTRL belegt 230k 4. Weiterhin w�ren da noch diverse Libs, die von o.g. Programmen gebraucht werden mit insgesamt 130k abzurechnen sind. 5. Die libc.so.6 schl�gt mit 4M zu. 6. Da wir auch Accesslisten wollen, w�re auch da noch ipchains mit 67k 7. Irgend eine Art Shell zum Konfigurieren wird auch noch gebraucht, nehmen wir mal sash mit 400k. Sash braucht �brigens keine Libs, weil statisch gelinkt. 8. Dynmisches Routing muss ein richtiger Router k�nnen, also nehmen wir einfach mal den gated f�r RIP und OSPF, macht nocheinmal 200k. Macht alles zusammen ca. 6,3 MB. Wird diese Sammlung kompremiert, dann werden es immer noch gut 4MB sein. Die paar Bytes f�r Configfiles habe ich mal nicht gerechnet. Auf etwas exotischere Treiber habe ich dabei noch verzichtet, so fehlen Treiber wie ArcNet, AX25 und ATM. F�r das Routerprojekt schlage ich folgende Referenz-Hardware vor: - - Pentium 100MHz, 64 MByte RAM, V.24 und IDE on Board - - 200 MByte IDE HD - - Console auf serieller Schnittstelle - - Ethernetkarte (z.B. RTL8139 f�r 100MBit, NE2000 f�r 10MBit, beide sehr billig) - - ISDN Karte (HiSax Chipset, z:b. Teles S0, oder AVM Fritzcard) - - F�r die Hardliner: ArcNet Karte ;-) Ich werde es selber mal mit einem 25MHz 386SX versuchen ;-) Absolutes Minimum sind �brigens 16MB RAM, sonst l�uft ISDN nicht. Christian p.s. NetBSD w�re f�r ein solches Projekt auch nicht uninteressant. Cisco IOS soll ja auf NetBSD basieren... ------------------------------ Date: Thu, 1 Jun 2000 13:25:27 +0200 From: Martin Schmitt <[EMAIL PROTECTED]> Subject: Re: [PUG] Linux Installparty / Workshop oder so... * Christian Felsing ([EMAIL PROTECTED]) wrote/schrieb: > 8. Dynmisches Routing muss ein richtiger Router k�nnen, also nehmen wir > einfach mal den gated f�r RIP und OSPF, macht > nocheinmal 200k. OSPF? Hast Du heute nacht irgendwie schlecht geschlafen oder so? ;-) Ich dachte eigentlich, da� wir hier �ber Router f�r den Hausgebrauch reden. Richtiges Routing w�rde ich eigentlich lieber richtigen Routern �berlassen, und nicht mit irgendwelchen reanimierten ISA-Systemen rumdoktern. - -martin - -- martin@fred:~ > dd if=/dev/random of=~/.signature bs=1 count=120 ------------------------------ Date: Thu, 01 Jun 2000 18:37:43 +0200 From: Christian Felsing <[EMAIL PROTECTED]> Subject: Re: [PUG] Linux Installparty / Workshop oder so... Martin Schmitt wrote: > Ich dachte eigentlich, da� wir hier �ber Router f�r den Hausgebrauch reden. > Richtiges Routing w�rde ich eigentlich lieber richtigen Routern �berlassen, > und nicht mit irgendwelchen reanimierten ISA-Systemen rumdoktern. OSPF ist doch nichts schlimmes. Bei gro�en Netzen hast Du recht, wenn es um etliche Ports geht, ist da ein Cisco 7204 oder gr��er sicherlich die bessere Wahl. Bei kleineren Anwendungen, z.B. 3 Netze ist ein Cisco einfach zu teuer, aber mit einem 120er Pentium und einem entsprechend optimierten Linux Kernel ist es kein Problem, pro Router 2 Netze mit 100MBit zu routen. (Habe ich getestet) Ein einfaches Beispiel: Eine kleine Firma ben�tigt eine redundante Internetanbindung (gibt es tats�chlich). Da haben wir nun 2 Standleitungen a 128k und ein PI Netz, das nun redundant geroutet werden will. Das Problem wurde mit einem Pentium PC auf Linux Basis gel�st. Die haben ein AS bekommen und als Routingprotokoll kommt BGP4 zu Einsatz. Die L�sung funktioniert jedenfalls. Das Routingprotokoll braucht nun wirklich nicht viel Performance und die 200k Plattenplatz sind wohl auch kaum der Rede wert... Bei meiner Berechnung schlagen insbesondere der Kernel und die Libc zu. Christian p.s. Der 386SX schafft �brigens ISDN, wenn er 16MB RAM hat. Ich muss jetzt noch die Kanalb�ndelung testen :-) ------------------------------ Date: Thu, 1 Jun 2000 20:05:36 +0200 From: Martin Schmitt <[EMAIL PROTECTED]> Subject: Re: [PUG] Linux Installparty / Workshop oder so... * Christian Felsing ([EMAIL PROTECTED]) wrote/schrieb: > Ein einfaches Beispiel: Eine kleine Firma ben�tigt eine redundante > Internetanbindung (gibt es tats�chlich). Da haben wir nun 2 > Standleitungen a 128k und ein PI Netz, das nun redundant geroutet werden > will. Das Problem wurde mit einem Pentium PC auf Linux Basis gel�st. Die > haben ein AS bekommen und als Routingprotokoll kommt BGP4 zu Einsatz. > Die L�sung funktioniert jedenfalls. Okay, ich geb mich geschlagen. So buggy wie ich die Cisco-Kisten erlebt habe, mu� Intel vielleicht wirklich nicht die schlechtere Wahl sein. Wenigstens h�ngt man mit Linux nicht an der Titte einer Firma, die Zertifizierungen verkaufen will. Ich kann mich da an einen AS5200 erinnern, der �ber Wochen immer langsamer und langsamer wurde und alle zwei Monate einen Reload brauchte um �berhaupt noch irgendwas gebacken zu bekommen... Lang ists her... Allerdings wirst Du mir zustimmen m�ssen, da� OSPF-Routing in Anbetracht der Tatsache, da� die meisten nur ihr Hausnetz irgendwie ans Internet bringen wollen, auf diesem geplanten Workshop wahrscheinlich fehl am Platz w�re. Einige werden Nachhilfe in Sachen Kernelkonfiguration und TCP/IP-Grundlagen brauchen, denke ich. Wer dagegen soweit ist, da� er ein Autonomes System will, kennt sicher seine Grundlagen und kann sich die spezielle Konfiguration unter Linux selbst erarbeiten. Auf jeden Fall sollte sowas nicht ins "Grundpaket" hinein. Denke ich. > Das Routingprotokoll braucht nun wirklich nicht viel Performance und die > 200k Plattenplatz sind wohl auch kaum der Rede wert... Bei meiner > Berechnung schlagen insbesondere der Kernel und die Libc zu. Ah joh... Dann compilier es halt mit rein. ;-) Wie gesagt: Ich verstehe nicht, was diese Bytequetscherei �berhaupt zu bedeuten hat. Die Legacy-Systeme, mit denen gearbeitet werden soll, haben ohnehin alle mal locker �ber 100MB Plattenplatz drin. Ich kann mich daran erinnern, da� meine Mailboxplatte damals im 386er immerhin 170MB hatte. Die liegt hier als Anschauungsst�ck noch herum, falls mal einer wissen will, wie sowas von innen aussieht. ;-) - -martin - -- "The day they take Linux away from us is the day they pry it from our cold, dead fingers!" ------------------------------ Date: Thu, 1 Jun 2000 20:02:30 +0200 From: Bjoern Pfeiffer <[EMAIL PROTECTED]> Subject: Re: [PUG] Ich bin drin! On Thu, Jun 01, 2000 at 07:51:25AM +0200, Martin Schmitt wrote: > * Bjoern Pfeiffer ([EMAIL PROTECTED]) wrote/schrieb: > > > Komisch: emacs hat mir gerade verboten, ein ;-) zu setzen. Und das > > Komisch hier am Zeilenanfang hat er bunt gemacht... macht ein vi sowas > > auch??? > > Das ist ein Zeichen. Dein Computer verlangt nach vi. Der verbietet einem > nicht, irgendwelche Worte und Zeichen zu schreiben. Macht mein emacs auch nicht. Hat nur gemeckert. >Sachen bunt machen tut > er (vim) nat�rlich auch. In diesem Fall h�tte er sich allerdings vermutlich > zur�ckgehalten. > Ich mag's aber bunt, so bunt wie nur m�glich! (Deshalb bevorzugen wir ja auch den mutt -- weil er auf der Konsole genauso farbenfoh ist, wie unter X. Oder nicht? --Ich mag den mutt aber vor allem, weil er bei meinem Herumprobieren mit verschiedenen MUA's der einzige war, der immer h�flich gefragt hat, bevor meine mail aus $MAIL wei� der Teufel wohin verschoben hat.) Ich verstehe nur nicht, warum keiner der beiden Editoren auch auf der Konsole seine Farbenpracht entfalten darf... :-( > Vi kostet mindestens vier schwere Wochen Eingew�hnungszeit. Nur? Cool! Emacs hat mich 4 Monate gekostet (waren allerdings keine besonders schweren... ;-) > Du wei�t, da� > Du es geschafft hast, wenn Du pl�tzlich mal wieder einen Text in Emacs (oder > MS Word - ist ja praktisch das selbe) schreibst und beim Korrekturlesen in > jeder zweiten Zeile irgendwelche eingestreuten Vi-Befehle entdeckst. ;-) Ich kann Dir versprechen, da� ich mir an einem verregneten Sonntagnachmittag mal den vi[m] antuen werde. Das Konzept des vi finde ich n�mlich wirklich sehr interessant, weil man (wenn ich das richtig sehe) in jedem Moment genau wissen mu�, was man machen will (einen einzelnen Buchstaben, ein Wort editieren-�berschreiben, einen einzelnen Buchstaben oder ein Wort vor oder nach dem Cursor oder dem, wo der Cursor gerade draufsteht, einf�gen...), w�hrend sich der emacs nat�rlich immer auch wie ein besseres notepad bedienen l��t. ... da f�llt mir ein: Die Diskussion um vi <-> emacs gab's hier doch schon mal, oder? Ciao - Bj�rn. - -- \|/ t(h)ree ------------------------------ Date: Thu, 1 Jun 2000 18:59:23 +0200 From: Bjoern Pfeiffer <[EMAIL PROTECTED]> Subject: Re: [PUG] Mutt und von Procmail sortierte Mails On Thu, Jun 01, 2000 at 12:33:17PM +0200, Martin Schmitt wrote: > Hiho! HoHi! > Da ich ja doch nicht der einzige Mutt-User bin, wage ich es mal, eine > entsprechende Frage zu stellen. > > Ich habe heute mal eine .procmailrc gebaut, mit der ich Mails aus > verschiedenen Listen in einzelne Postf�cher (Dateien) umsortiere: > > [...] Ich finde dazu �brigens das PROCMAIL QUICK START unter... www.ii.com/internet/robots/procmail/qs/ sehr hilfreich. F�r alle, die gerne step-by-step Anleitungen f�r Dummys m�gen, wie mich... ( ?;-) ) Der r�t �brigens dazu, die Anweisungen in externe Dateien auszulagern und mit INCLUDERC einzulesen. Das sieht dann etwa so aus... INCLUDERC=$PMDIR/c-plus-plus.rc # mailbox: in-l-C-Plus-Plus INCLUDERC=$PMDIR/codecraft.rc # mailbox: in-l-CodeCraft INCLUDERC=$PMDIR/console.rc # mailbox: in-l-Console $PMDIR ist dann z.B. ~/Procmail Um f�r jede Adresse, die ich weiterleiten lasse, nicht jedesmal neu eine INCLUDE... Anweisung schreiben zu m�ssen, hab ich mir dazu ein kleines aber feines script geschrieben, da� die Dateien im aktuellen Verzeichnis, die auf .rc enden, auflistet und diese dann nach Zeilen, die nach Zeilen, die wie mailboxen aussehen (hier: kein [*:#] am Zeilenanfang haben und nicht leer sind), grept: #!/usr/bin/bash for Datei in `ls *.rc` do echo 'INCLUDERC=$PMDIR/'$Datei echo '# mailbox: ' $(grep -h ^[^*:\#] $Datei | grep ^[^\ +] |uniq) # echo done > Ich habe jetzt irgendwie das Problem, da� ich mir neue Mails zusammensuchen > mu�, denn Mutt zeigt nicht an, da� sich in einem Folder ungelesene Mails > befinden. > > Auszug aus .muttrc: > > set folder_format="%2C %t %N %8s %f" Danke f�r Deine folder_format Zeile. Hab sie gerade etwas angepasst in set folder_format="%2C %t %N %-25f %8s" (--> die files zuerst, linksb�ndig (-25) ) in meine .muttrc genommen. > > Das ist ein zusammendestilliertes Default-Format, denn es interessiert mich > nicht immer, welche Permissions meine Mail-Folder haben, und da� sie mir > geh�ren, wei� ich ja ebenfalls. Genau. > Das %N sollte dabei eigentlich bewirken, da� Folder, die ungelesene Mails > haben, mit einem "N" markiert werden. Werden sie aber nicht. Ich schreibe > mir mal eben eine Testmail: > > $ echo "foo"|mail martin > > KBiff quietscht sofort, weil er neue Mail sieht. Jetzt starte ich mutt und > wechsle mit "c" in die Folder-Auswahl: !!! Biff kann hier laut Manual (s.u.) Probleme verursachen... (�ber Kbiff steht da nichts.) > [...] > Kein "N" bei "INBOX" zu sehen. Auch wenn Mail auf einer der Listen kommt, > wird der entsprechende Folder nicht markiert. > > Das finde ich jetzt schon etwas unspannend, denn es sollte meiner Meinung > nach irgendwie eine Markierung f�r Folder mit neuer Mail erfolgen. > > Irgendwelche Ideen Irgendjemand? "Nimm (xfmail|elm|pine|kmail|balsa)!" gilt > nicht. ;-) ## Defining mailboxes which receive mail mailboxes =mbox [...] Mein Problem damit ist nur, da� keine shell-Kommandos in der .muttrc abgegeben (expandiert) werden k�nnen. Kongreet: mailboxes `ls ~/Mail` geht nicht (ich wei�: So ginge es sowiso nicht, weil kein Pfad, oder "=file"). Ich bin da noch auf der Suche nach einer M�glichkeit, das etwas zu automatisieren. Am besten w�re es nat�rlich, das mit der procmail-Verwaltung zu synchronisieren... Wenn ich es raus habe, meld ich mich noch mal. :-) Ausf�hrliche Hilfe hierzu findet sich im Manual /usr/doc/packages/mutt/manual-3.html#ss3.10 (Pfade f�r SuSE) Aber kann ja sein, da� das nicht �berall mitinstalliert ist. > -martin Ciao Bj�rn (Ich bete und hoffe �brigens, da� diese mail ankommt. Meine sendmail-Konfiguration bereitet mir immmer noch arge Kopfschmerzen...) - -- \|/ t(h)ree ------------------------------ Date: Thu, 1 Jun 2000 20:16:53 +0200 From: Martin Schmitt <[EMAIL PROTECTED]> Subject: Re: [PUG] Ich bin drin! * Bjoern Pfeiffer ([EMAIL PROTECTED]) wrote/schrieb: > > Das ist ein Zeichen. Dein Computer verlangt nach vi. Der verbietet einem > > nicht, irgendwelche Worte und Zeichen zu schreiben. > > Macht mein emacs auch nicht. Hat nur gemeckert. Aha. Der hat gemeckert, weil er die schlie�ende Klammer in ;-) zu keiner �ffnenden Klammer matchen kann. Jede Wette. > ... da f�llt mir ein: Die Diskussion um vi <-> emacs gab's hier doch > schon mal, oder? Macht aber immer wieder Freude. :-) - -martin - -- 665: Neigbour of the Beast ------------------------------ Date: Thu, 1 Jun 2000 21:13:54 +0200 (MEST) From: Martin Kellner <[EMAIL PROTECTED]> Subject: Re: [PUG] Linux Installparty / Workshop oder so... > > Ich verstehe eigentlich auch nicht ganz, was diese Linux-Stripperei im > > Zusammenhang mit dem Router-Thema zu bedeuten hat. Maiximal 5 Prozent aller Rechnersysteme sind PCs oder gr��er alle Anderen Embedded Systeme. > Eine ganz normale 08/15- > > Distribution als "Minimal"-Setup t�te es doch bestimmt auch und w�re > f�r> > Einsteiger eher verst�ndlich. Das haben wir hier schon diskutiert, war aber a) an der Bandbreite der Distributionen b) am Wunsch Details und Grundlagen zu bearbeiten gescheitert. :-) > > Eine 200 MB Platte reicht f�r ein ISDN f�higes Linux dicke. Solche > Platten gibt's f�r 10,- auf dem Flohmarkt. Solche Systeme m�ssen aber eine Weile zum Test der Stabilit�t laufen. > Ein ISDN Linux auf 16 MByte unterzubringen w�re aber schon interessant, > denn Flashmodule/Karten sind in dieser Gr��e nicht so teuer und stabiler > als Festplatten. Ich bin jetzt bei ca. 32 MByte Plattenbedarf auf einem 486-100 mit 32 MByte Ram. Mein pers�nliches Ziel ist die Umsetzung auf ein System mit Flashdisk. Danach kann ich endlich meine Kaffeemaschine intelligenter machen. :-) > Zu Linux & ISDN auf einer Diskette ist nur zu sagen: Vergiss es. Da sind > nicht nur die recht "fetten" ISDN Kernel Module, sondern auch der ganze > periphere Kram. Ohne ipppd und isdnctrl geht ISDN einfach nicht. > Rechnen wir mal: > > 1. Der Kernel selbst, irgendein bootf�higes Filesystem muss da sein. > Der Beispielkernel kennt Novell NE2000, PCI NE 2000, und RTL8139, > alle ISDN Karten und die internen seriellen > Schnittstellen. Console on serial ist auch vorgesehen. Wie es sich > f�r einen Router geh�rt werden m�glichst viele > Protokolle unterst�tzt. Da w�ren also IPv4, IPv6, IPX, Appletalk, > DecNet und dieses Acorn Netz.Als monolitischer > Kernel schl�gt das mit 1,1M zu Buche. Bei einem modularen Kernel > m�sste ansonsten noch ein insmod mit ca. 390k > hinzugerechnet werden. Mit Kernel sind es daher noch ein paar Byte > mehr... > Als Filesysteme werden Minix und Compressed ROM Fs unterst�tzt. > Version: 2.3.99pre9 > 2. Der IPPPD braucht ca. 170k > 3. ISDNCTRL belegt 230k > 4. Weiterhin w�ren da noch diverse Libs, die von o.g. Programmen > gebraucht werden mit insgesamt 130k abzurechnen sind. > 5. Die libc.so.6 schl�gt mit 4M zu. > 6. Da wir auch Accesslisten wollen, w�re auch da noch ipchains mit 67k > 7. Irgend eine Art Shell zum Konfigurieren wird auch noch gebraucht, > nehmen wir mal sash mit 400k. Sash braucht > �brigens keine Libs, weil statisch gelinkt. > 8. Dynmisches Routing muss ein richtiger Router k�nnen, also nehmen wir > einfach mal den gated f�r RIP und OSPF, macht > nocheinmal 200k. Kann ich im Detail nicht best�tigen aber in der Summe unterst�tze ich es nat�rlich. > > Macht alles zusammen ca. 6,3 MB. Wird diese Sammlung kompremiert, dann > werden es immer noch gut 4MB sein. Die paar Bytes f�r Configfiles habe > ich mal nicht gerechnet. > Auf etwas exotischere Treiber habe ich dabei noch verzichtet, so fehlen > Treiber wie ArcNet, AX25 und ATM. > > F�r das Routerprojekt schlage ich folgende Referenz-Hardware vor: > > - Pentium 100MHz, 64 MByte RAM, V.24 und IDE on Board > - 200 MByte IDE HD > - Console auf serieller Schnittstelle > - Ethernetkarte (z.B. RTL8139 f�r 100MBit, NE2000 f�r 10MBit, beide sehr > billig) > - ISDN Karte (HiSax Chipset, z:b. Teles S0, oder AVM Fritzcard) > - F�r die Hardliner: ArcNet Karte ;-) Die 64 MByte m�ssen es nicht unbedingt sein. Ich denke auch an das Softwaremodul LCDproc zur Ansteuerung eines einfachen LCD-Display (parallel oder seriell) zur Statusanzeige. > > Ich werde es selber mal mit einem 25MHz 386SX versuchen ;-) Absolutes > Minimum sind �brigens 16MB RAM, sonst l�uft ISDN nicht. Ich habe ein 486-33 mit 20 MByte Ram seit einem Jahr als Router laufen (ipfwadm auf 2.0.36 Kernel, Teles ISDN, SMC Netzwerk). Mit dem 386er das mu� wohl ein Scherz sein :-) Wenn nicht, wird das sehr schwierig. Der 486 hat schon gut zu tun. > > Christian > > p.s. NetBSD w�re f�r ein solches Projekt auch nicht uninteressant. Cisco > IOS soll ja auf NetBSD basieren... > - --------------------------------------------------------------------------- > PUG - Penguin User Group Wiesbaden - http://www.pug.org > Gru� Martin Kellner - -- Sent through GMX FreeMail - http://www.gmx.net ------------------------------ Date: Thu, 1 Jun 2000 21:21:34 +0200 From: Martin Schmitt <[EMAIL PROTECTED]> Subject: Re: [PUG] Mutt und von Procmail sortierte Mails * Bjoern Pfeiffer ([EMAIL PROTECTED]) wrote/schrieb: > > KBiff quietscht sofort, weil er neue Mail sieht. Jetzt starte ich mutt und > > wechsle mit "c" in die Folder-Auswahl: > > !!! Biff kann hier laut Manual (s.u.) Probleme verursachen... > (�ber Kbiff steht da nichts.) Aha, wir n�hern uns der L�sung. Biff hat wirklich Probleme gemacht, und zus�tzlich sieht man die Folder mit neuer Mail nur dann, wenn man in der mit Tab umgeschalteten Ansicht ist, die kommt, wenn man mutt mit -y startet. Schon fast gut jetzt. :-) Wer lesen kann, ist hier mal wieder im Vorteil. Ich hab die ganze Zeit die beiden Manpages gew�lzt und mich �ber die mageren Infos darin ge�rgert. Danke f�r den Hinweis. Jetzt brauch ich nur noch einen Ersatz f�r Biff, bzw. eine Abstraktionsm�glichkeit, mit der Biff die Maildateien in Ruhe l��t... Zeitstempel manuell auswerten oder so. - -martin - -- Turn on your funk motor! ------------------------------ Date: Thu, 01 Jun 2000 22:26:38 +0200 From: Christian Felsing <[EMAIL PROTECTED]> Subject: Re: [PUG] Linux Installparty / Workshop oder so... Martin Schmitt wrote: > Zertifizierungen verkaufen will. Ich kann mich da an einen AS5200 erinnern, > der �ber Wochen immer langsamer und langsamer wurde und alle zwei Monate > einen Reload brauchte um �berhaupt noch irgendwas gebacken zu bekommen... > Lang ists her... von gefraggten Routingtabellen eines 7513 kann ich berichten, seit dieser mit ATM ausger�stet wurde, oder ein 3640 der die Netzmasken der einzelnen Dialer Interfaces einfach ignoriert. Der Case ist jetzt bei Cisco angekommen und seitdem gibts jetzt w�chentlich Maintainance Releases... Diese Liste l�sst sich endlos fortsetzen :-( > Allerdings wirst Du mir zustimmen m�ssen, da� OSPF-Routing in Anbetracht der > Tatsache, da� die meisten nur ihr Hausnetz irgendwie ans Internet bringen > wollen, auf diesem geplanten Workshop wahrscheinlich fehl am Platz w�re. Da hast Du recht, aber wer wird denn so zu dem Workshop erwartet ? > Einige werden Nachhilfe in Sachen Kernelkonfiguration und > TCP/IP-Grundlagen brauchen, denke ich. Wer dagegen soweit ist, da� er ein Bei einer Linux Installparty kann doch mehr als eine Installation gezeigt werden. Neben der �blichen Standardrouterkonfig mit einer TelesS0 und einer NE2000 k�nnte auch eine Powervariante gezeigt werden. Irgendwo habe ich noch ein paar ATM Karten rumfliegen ;-) > Auf jeden Fall sollte sowas nicht ins "Grundpaket" hinein. Denke ich. In eine Routerdistribution geh�rt einer Router Daemon aber schon, auch wenn bei der "Default" Installation darauf verzichtet werden kann. > Ah joh... Dann compilier es halt mit rein. ;-) Wie gesagt: Ich verstehe > nicht, was diese Bytequetscherei �berhaupt zu bedeuten hat. Die Wenn mit Platte gearbeitet wird, ist es sicherlich egal. Wenn aber eine Solid-Disk (z.B. Flash ROM) benutzt werden soll, dann macht die Bytequetscherei schon Sinn, denn Flashdisks kosten immer noch ein Schweinegeld im Vergleich zu HDs. Die Solid-Disks sind meist auch sehr zuverl�ssig. Ich sehe das allerdings als ein weiteres Projekt. Vielleicht sollte die ganze Routerthematik in die folgenden Projekte aufgeteilt werden: 1. Router f�r Home- und Small-Office Anwendungen (1x ISDN, 1x Ethernet) 2. Bootf�hige Flash-ROM Umgebung. Hier bieten sich PCMCIA Flashcards an. Der 2.3.99pre9 Kernel bietet hier mit seinem Compressed ROM Filesystem eine gute Basis. Christian ------------------------------ Date: Thu, 01 Jun 2000 22:36:32 +0200 From: Christian Felsing <[EMAIL PROTECTED]> Subject: Re: [PUG] Linux Installparty / Workshop oder so... > Die 64 MByte m�ssen es nicht unbedingt sein. > Ich denke auch an das Softwaremodul LCDproc zur Ansteuerung eines > einfachen LCD-Display (parallel oder seriell) zur Statusanzeige. Wenn zum Booten ein compressed ROM Image verwendet werden, dann muss der ganze Kram ausgepackt werden und in eine RAM Disk gepumpt werden. Ein entpackter Linux Kernel verlangt nach 3-4 MByte. Die Kernelmodule verlangen auch nach Platz. Abgesehen davon kosten 64MB auch nicht die Welt. > Ich habe ein 486-33 mit 20 MByte Ram seit einem Jahr als Router laufen > (ipfwadm auf 2.0.36 Kernel, Teles ISDN, SMC Netzwerk). Mit dem 386er das mu� > wohl ein Scherz sein :-) Wenn nicht, wird das sehr schwierig. Der 486 hat > schon gut zu tun. Ist kein Scherz ! Ein 386-40 schafft sich mit ISDN und IP-NAT nicht gerade tot. Werde morgen die Kiste fertig aufbauen, dann werde ich schon sehen, ob der 386SX-25 schnell genug ist, oder nicht. Christian ------------------------------ End of [EMAIL PROTECTED] - Digest V1 #6 ********************************** -------------------------------------------------------------------------- Digest von "[EMAIL PROTECTED]" - http://www.pug.org

