Hi,


Heute (Sonntag) im Feuilleton der F.A.Z. ein Artikel von Sandra Kegel:

"[...] Napster unternimmt zudem alles, um andere Programmierer daran zu 
hindern, die Software weiterzuentwickeln und fuer andere Systeme wie etwa 
Linux kompatibel zu gestalten. Die Verbesserungen koennten den 
Musikfreunden zugute kommen, um deren Wohl es Napster angeblich geht. 
Tatsaechlich aber stellt der Zugriff auf den Quellcode eine Gefahr dar. Wie 
sonst liesse sich erklaeren, dass Napster sich weigert, seine 
Software-Codes mit allen Netzbuergern zu teilen, so wie Linux dies tut. [...]

Stimmt das? Gibt es Bemuehungen von Seiten Napsters einen Linux-Klone zu 
stoppen? Wenn ja: Napster kann doch nur "Reverse-Engineering" d.h. Raub des 
Quellcodes versuchen zu verhindern? Ein Programm zu schreiben, dass das von 
N. verwendete Protokoll versteht, kann das irgendwelche Rechte N. verletzten?

Lustig finde ich, wie Linux in diesem Artikel aktiv seinen Quellcode teilt 
und nicht ein Kernel und viele kleine Anwendungen.
Das mag vieleicht ein wenig Haarspalterein sein, aber in der selben F.A.Z. 
findet man in einem Artikel, dass man auf der N.-HP Musik runterladen kann.
Da scheint die F.A.Z. wohl nicht so gut ueber Napster/Linux informiert zu sein


cu

Martin D.




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