Matthias Firner wrote:
> > Nach Eingabe von ls /lib/modueles/`uname -r`/misc, wird folgendes
> > ausgegeben:
> > ls: /lib/modueles/2.2.14/misc: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
> > Daraus werde ich aber nicht schlau. Vielleicht kannst du ja damit was
> > anfangen.
> Nat�rlich geht das nicht: es mu� /lib/modules/... hei�en - Tippfehler.
Okay, dieses Mal richtig eingegeben. Das Terminal gibt ziemlich viel
aus.
Sind das alles Module? Alles ist *.o. Da gibt es viel mit snd..
und snd-card und so. und sound.o gibt es auch.
> > Ich habe cat /etc/passwd > /dev/audio eingegeben. Nach einer Sekunde
> > oder
> > so kommt die normale Ausgabe axis@zomtec:~ >. Also kein IO-ERROR.
> > Aber was meintest du mit "Wenns rauchst ist ist alles toll."?
> >
> Gemeint ist: Wenn es rauscht. Das tut es bei mir aber auch nicht, und ich
> habe Sound.
Also bei mir rauscht es auch nicht. Mit dem Abspielen von wav-Dateien
gibt es keine Probleme. Aber mp3 will einfach nicht.
> > Kann jemand sagen, wie neue icons und skins f�r licq anzuwenden sind?
>
> Das steht ganz genau in der Beschreibung von licq. Ganz genau.
Danke. Habe es gelesen. Kann jetzt auch neue Skins ausw�hlen
und Icons.
> > imwheel bei jedem Start automatisch aktiviert wird? Irgendeine Datei
> > editieren oder so? Ich habe keine Lust, bei jedem Start im Terminal
> > imwheel einzugeben.
>
> Schreib es einfach in die Datei boot.local
> Dann wird es bei jedem Systemstart ausgef�hrt.
Habe ich gemacht. Hat aber nicht funktioniert.
Habe es auch mit bashrc probiert, hat aber auch nicht funktioniert.
Habe eine andere, viel anwenderfreundlichere L�sung gefunden:
Der Autostart-Ordner auf dem KDE-Desktop war die L�sung.
Jetzt geht es.
Apropos Benutzerfreundlichkeit. Ich wei� nicht, was dagegen einzuwenden
ist, Martin. SuSe hat erkannt, dass sich mit benutzerfreundlicherem
Linux mehr Geld machen l��t. Das Motiv ist Profit, der Weg ist
ein leichter zu bediendes Linux. Da und? Ist das so verwerflich?
>Es ist n�mlich ganz genau so, da�
>es sich bei einem Gro�teil der SuSE-Klientel um einen Kreis handelt, der
>nicht Linux will, sondern einen Windows-Emulator.
Mir ist es egal, ob mein Betriebssystem Linux oder Windows hei�t.
Der Grund f�r mich, von Windows auf Linux umzusteigen, war, dass die
Vorgehensweise von Microsoft die Spitze des Kapitalismus ist und
dass Linux ein offenes Betriebssystem ist. Au�erdem ist es
- z. B. dank SuSe, KDE, GNOME usw. - so leicht zu bedienen geworden,
dass es eine echte Alternative zu Windows geworden ist.
Ich mu� doch kein schlechtes Gewissen haben, weil ich mir Kruiser,
den Windows 95-Explorer-Emulator, draufgemacht habe. Ist eben einfach
zu bedienen.
>Die ganze darunter
>liegende Unix-Philosophie wollen 90% davon lieber niemals zu Gesicht
>bekommen.
Wie kommst du darauf, dass diese Unix-Philosophie f�r alle von genauso
gro�er Bedeutung sein sollte wie f�r dich? Ist sch�n, dass du darauf
achtest, dass die Unix-Philosophie, nicht zu Grunde geht. Ist eine
ehrbare Denkweise.
Aber was soll ich mich um die Unix-Philosophie k�mmern, der
erst seit 10 Tagen Linux auf dem Rechner hat? Das kommt vielleicht mit
der Zeit, vielleicht wird Linux irgendwann zu einer Leidenschaft.
Wie lange hast du schon mit Unix zu tun, Martin? Wahrscheinlich schon
sehr lange. Du hast wom�glich die ganze Entwicklung mitverfolgt und
miterlebt. Und es scheint so, als w�rest du mit der Entwicklung in den
letzten Jahren nicht zufrieden.
Ich hatte das Gef�hl, dass du in deiner E-Mail alle SuSe-Linux-Kunden
in den Dreck ziehst. Aus welchem Grund? Nenn mir ein Argument gegen
Anwenderfreundlichkeit.
>Sich gegenseitig mit den Versionsnummern hochzuschaukeln, ist im Auge des
>ge�bten Betrachters einfach nur peinlich, insbesondere, wenn sich in
>Wirklichkeit nichts weltbewegendes getan hat. Aber klar: Die d�mliche
>"Windows-Alternative"-Laufkundschaft soll damit geangelt werden. Wenn sich
>die Version so erh�ht, mu� ja alles besser geworden sein.
>
>Versionsnummern sind zu Etiketten geworden, die beim Kunden bestimmte
>Reflexe ausl�sen sollen. Damit man am Stammtisch mit der Version seiner
>dollen Linuxdistribution prahlen kann, die man einmal im Monat per Bootmen�
>startet, weil man sich dann wie was ganz besonderes f�hlt: "Eyyy, ich hab
>SuSE 6.4 und Du nur RedHat 6.2, Lutscher!"
Hier stimme ich dir absolu zu, Martin. Aber ich geh�re nicht zur
"d�mlichen Windows-Alternative-Laufkundschaft". Es kann so d�mlich
nicht sein, Benutzerfreundlichkeit als Kriterium bei der Auswahl einer
der vielen Linux-Distributionen einzubeziehen. Und SuSe kommt da
zwangsl�ufig in die engere Auswahl.
Gruss
Eduard
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