On Sun, Nov 12, 2000 at 02:47:20AM +0100, Juergen Seibel wrote:
> Tim Gesekus wrote:
> > ...damit sind wir ja bei meiner erstem Mail. *g*
> > Und wir allen koennen auf die Mail des Problemhabers warten.
> Hier ist sie:

> 
> -----cut-----------------------
> jseibel@linu02:~ > free
>              total       used       free     shared    buffers     cached
> Mem:         63840      61924       1916      51284        524      19456
> -/+ buffers/cache:      41944      21896
> Swap:       234352       6324     228028
> ----cut---------------------

Was ist denn da alles am laufen in  41944kb? 

 
> 4.) Markus Wolf wrote:
> > Benutzt Linux auch alle 320MB? Hast Du am LILO-Prompt mem=320 oder so
> > angegeben? Linux erkennt automatisch h�chsten 64MB.
> Siehe "3.)" benutzt er nicht.
> In der append-Zeile des LILO f�r die Kernel-Parameter ist jetzt eingetragen 
>'mem=327688'.

Ich bin mir nicht sicher, ob Megabyte da der default ist und
nicht eher KByte. Am Besten noch ein m hintendran h�ngen. Es ist
�brigens besser, mit sowas erstmal direkt am lilo-prompt zu
experimentieren, bevor man es in die lilo.con eintr�gt und mit
anschlie�endem "lilo"-Aufruf auf der Festplatte verewigt. (Dort
nat�rlich ohne append, also z.B. linux mem=320m. Das = ist glaub
ich �ber dem � irgendwo, weil Du da wahrscheinlich eine
ASCII-Tastatur hast.)

Zumindest solltest Du diese append-Zeile lokal unter irgendein
label schreiben und nicht �ber die labels in die "global section"
(dann gilt die n�mlich f�r alle...)

> 
> 5.) Martin Kellner wrote:
> > Eine weiter Grenze bei Speicher ist das cachable Area des Chipsets. D.h.
> > das Chipset kann den Cache nur bis zu einer gewissen Speicherg��e verwalten.
> Sieht so aus, das genau dies der Fall ist bei mir :-(

Vorsicht! 

Falls Du mit mem=xm mehr Ram angibst, als das Mainboard/Bios
verwalten kann, ist Dir eine kernel-panic beim booten gewiss. Der
Kernel verl��t sich dann n�mlich blind auf diese Angabe und
st�rzt dann beim ersten Versuch, �ber das tats�chliche Ram hinaus zu
lesen/schreiben gnadenlos ab (in der Regel bem Anlegen der
ramdisks).

Siehe auch:
man bootparam

Deshalb (s.o.): immer erstmal ausprobieren, dann erst in lilo.conf
eintragen und immer einen fallback dort bereit halten.

(Wer noch nie eine kernel-panic gesehen hat und sich fragt, wie
das wohl aussieht, einfach das mal ausprobieren... ;-) 


> 6.) rene wrote:
> > erhebt sich nur noch die frage: braucht man sowas wie soffice wirklich???
> Wie in meiner "Fragemail" geschrieben, bin ich gesch�ftlich auf SO angewiesen.
> Es sei denn, ich kehre zur�ck zu WinXX, will ich aber nicht.
> 
> 6.) Christopher Ruehl wrote:
> > da ist was anderes drann schuld ( io-performence DISK->RAM ? )
> Und was mache ich jetzt, wenn die wirklich schuld ist?

Probier mal 
hdparm  /dev/hda (oder wo auch immer) 
aus. Das sagt Dir dann mehr oder weniger verst�ndlich, ob z.B.
die Festplatte im DMA-Betrieb l�uft, oder nicht, und andere
Sachen.

Ansonsten "man hdparm" und ein HOWTO gibt es zum Thema auch ("The
Linux Ultra-DMA Mini-Howto") und meine mail weiter oben.

Allerdings ist da etwas Vorsicht angebracht, weil hdparm auch
einige Optionen kennt, die eventuell nicht so gesund sind.


> 7.) Egal, wann und wo unser "Stammtischtreffen" sein soll, ich bin dabei.
> Ist mir wichtig, der Mensch lebt auch von Begegnungen :-)
> 
> Gruss von J�rgen

Bis dann!

Bj�rn.

-- 

 \|/
    t(h)ree
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PUG - Penguin User Group Wiesbaden - http://www.pug.org

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