[EMAIL PROTECTED] - Digest     Friday, January 19 2001     Volume 01 : Number 233




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Date: 19 Jan 2001 00:35:13 +0100
From: Rainer Trusch <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] Welche Distri?

On Wed, 17 Jan 2001, Martin Schmitt wrote:
> 
> Debian ist um auf der Workstation anzufangen ein ganz sch�n harter
> Brocken, daran gibts nix zu r�tteln, siehe meine vorherige Mail. Ich
> habe es halt l�ngere Zeit auf dem Server laufen sehen und dann
> beschlossen, es mal auf der Workstation zu riskieren. Evtl. w�re es
> mal interessant zu hinterfragen, was das dicke Handbuch vom
> Linuxland-Debian alles kann.

Ich w�rde den "Debian GNU/Linux PowerPack" von Peter Ganten
empfehlen. F�r 98.- hast du ein sehr gutes und umfangreiches Buch
(knapp 800 S.) und eine Distri mit vier CDs. Das Buch von Linxland
schien mir beim �berfliegen ein wenig mager (sehr subjektiv).


Rainer

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Date: 19 Jan 2001 00:22:48 +0100
From: Rainer Trusch <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: Caldera ist schrott??? WAR: Re: [PUG] Serverprobleme

On Wed, 17 Jan 2001, Martin Schmitt wrote:

> * Rainer Trusch ([EMAIL PROTECTED]) wrote/schrieb:
> 
>> Weiterhin wird man mit vielen technischen Details erschlagen: Was
>> sind Kernelmodule??? Das Wissen dar�ber f�llt nicht vom Himmel.
> 
> Kernelmodule... H�ltst Du es f�r besser, wenn andernorts nur von
> "Treibern" gesprochen wird? In der Windowswelt gibt es ja Treiber
> f�r jeden Furz, einschlie�lich Monitor und Modem.
> 
> Wenn da die Terminologie �bernommen wird, ist das f�r mich nur der
> Versuch, einen Windows-Ersatz anzubieten, und das soll Linux IMHO
> nicht sein.

Haste recht, du kannst aber den Fakt, da� die Sichtweise durch Windows
gepr�gt ist, nicht au�er acht lassen. Verst�ndliche Doku kann da
helfen. Aber du mu�t schon etwas �ber deine Hardware wissen, damit du
die richtigen Module installiert. Nicht jeder kennst den Chipsatz
seiner Netzkarte.
 
>> Kommt noch die Installation der Softwarepakete. apt-get ist zwar
>> ziemlich einfach, aber du mu�t wissen welche Pakete du haben willst
>> und wie sie heissen. 
> 
> man apt-cache ergibt: "apt-cache search foo" und "apt-cache show
> foo"

Man pages wollen erstmal verstanden werden. 

Mal ne Dummyfrage :-): Was hat es eigentlich mit diesem "foo" auf sich?
Der Begriff ist mir oft �ber den Weg gelaufen, aber was bedeutet er?

> $ apt-cache search "hello world"
> hello-debhelper - The classic greeting, and a good example
> hello - The classic greeting, and a good example
> 
> Das ist nicht wirklich schwierig. 

Meinte mehr die M�glichkeit einer gegliederten �bersicht aller Pakete
einer Distribution zum herumst�bern. Ich wei� nicht was apt-cache
alles kann, aber ein Terminalausgabe ist daf�r grunds�tzlich nicht
sehr brauchbar.

> Es ist halt nicht alles von Haus aus drauf, daf�r ist die Platte
> leer und wird nicht bis zum Rand zugeg�llt.

Find ich auch gut!

> Schwieriger sind die Sachen, die man ohne "Gizmos" installieren mu�:
> X, Sound, Drucken. Das bereitet Schmerzen. Aua! Wenn man die
> technischen Daten von Monitor und Grafikkarte zur Hand hat, ist X
> noch relativ einfach. Sound geht mit etwas Ausprobieren auch
> irgendwie. Drucken grenzt an Selbstgei�elung. Mittlerweile kommt
> zwar bei StarOffice ordentlich bedrucktes Papier raus, aber wie ich
> da hingekommen bin, ist mir selbst nicht ganz klar.

Bei mir ist die Tastatur unter X nicht richtig eingestellt
worden und Soundkarte erfordert schon einiges Wissen.

Ich kann noch f�r fast jedes Argument das du bringst eines dagegen
halten, warum viele Leute schnell das Handtuch werfen w�rden. Du
solltest nicht vergessen, da� du auf einem ganz anderen Level denkst
als Leute, die einfach ein paar Programme benutzen. Ich kann dir viele
Leute zeigen, die sicherlich nicht bl�d sind, aber nicht bereit w�ren,
den Einarbeitungsaufwand zu betreiben um ein System zu installieren.

Das ist h�ufig auch ein psychologisches Problem und die Angst etwas
kaputt zu machen an dem "unbekannten Wesen" Computer ist irgendwie
noch gro�. Dazu hat Redmond sicherlich nicht unerheblich beigetragen
. 8-o

Ich bin aber immer noch guter Dinge, da� das Verst�ndnis f�r Computer
sich weiterentickelt und mehr Leute Debian benutzen, bzw. Debian in
einigen Bereichen eine "einfachere" Handhabbarkeit erh�lt, wobei
nat�rlich die weitreichenden Konfigurationsm�glichkeiten NICHT
wegfallen sollten und auch nicht werden.
 

> Das mu�te jetzt mal gesagt werden. ;-)

Das auch! :-)

> -martin

Rainer

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Date: Fri, 19 Jan 2001 00:48:32 +0100
From: [EMAIL PROTECTED] (Uwe Walter)
Subject: Re: [PUG] von vfat nach ext2

Christian Felsing schrieb:

>  ich m�chte ansonsten hier nicht den entsprechenden Auszug aus man tar
> posten.

Hallo Christian,

zun�chst m�chte ich Dir sagen, da� ich die manpage nat�rlich schon mehrere Male
gelesen habe. Auch habe ich die Angewohnheit ein paar Sachen auszuprobieren,
worunter auch Deine Variante war. Es funktioniert nicht. Ich habe es sogar mit
einem    tar -xvzf     versucht. Dann habe ich, wie schon gesagt, erst mit
gunzip entpackt und    tar xvf    verwendet. Bringt alles nichts. Die
Dateinamen innerhalb des Archivs werden auf die std-out geschrieben, jedoch
ohne Gr��enangabe. Ich habe sogar schon Versuche beim Kopieren mit mcopy
angestellt. Der einzige Unterschied war verst�ndlicherweise, da� die Datei erst
modifiziert werden mu�te, weil sie nicht ausf�hrbar war.

Deshalb noch einmal meine Frage. Was mu� ich beachten, wenn ich .tar.gz Archive
mit Windows runterlade.

Wenn ich unter Linux Quantum files f�r die Arbeit vorformatiere, gibt es keine
Probleme mit tar. Auch nicht mit den verschiedenen Dateisystemen, wir arbeiten
in der Firma in einem NT Netzwerk mit Solarisanbindung �ber Samba. Ich kann mir
praktisch aussuchen, ob ich die Quantumprogramme auf der Windowspartition
sichere und per email zur Arbeit schicke, oder von Linux aus auf eine DOS
Diskette. Dann mu� ich nat�rlich diese Disk mitschleppen.

Steuer-, bzw. Satz- oder Dateiendezeichen sind mir nat�rlich auch gel�ufig.
Daf�r gibt es dos2unix, bzw. unix2dos. Aber halt nur bei Textdateien.

Nichts f�r ungut. Ich denke, ich werde die Dateien noch einmal herunterladen.
Vielleicht hat bei der �bertragung was nicht geklappt und die files sind
irgendwie defekt. F�r weitere Anregungen w�re ich dennoch dankbar.

Bis dann.......

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Date: Fri, 19 Jan 2001 01:27:57 +0100
From: [EMAIL PROTECTED] (Ren� F. Franke)
Subject: Re: [PUG] ot: ziegenproblem (auch: 3-t�ren-problem, monty-hall-problem)

On Don, 18 Jan 2001 You wrote:

> das eigentliche problem ist doch, den
> vorliegenden nachweis auch nachvollziehbar
> und einsehbar zu vermitteln, und diese
> "�berzeugungsarbeit" ist gar nicht so einfach
> 
doch, es IST so einfach:
- -strategie 1 (man bleibt grunds�tzlich bei der ersten wahl): die
trefferwahrscheinlich liegt nat�rlich bei 1:3, da das zweite experiment
(auswahl nach bekanntgabe einer falschen t�r) �berhaupt nicht stattfindet.
- -strategie 2 (die auswahl wird grunds�tzlich ge�ndert): diese vorgehensweise
hat GENAU DANN (und zwar zwingend!) erfolg, wenn die erste entscheidung falsch
war. die wahrscheinlichkeit hierf�r betr�gt 2:3.
noch fragen?

ren�

- --
- -----------------------------
reply as well 2 [EMAIL PROTECTED]
...or /dev/null ;-)
- -----------------------------

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Date: Fri, 19 Jan 2001 03:41:44 +0100
From: "Dieter Breitenstein" <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] ot: ziegenproblem (auch: 3-t�ren-problem, monty-hall-problem)

>> und einsehbar zu vermitteln, und diese
>> "�berzeugungsarbeit" ist gar nicht so einfach
>>
>doch, es IST so einfach:
>[...]
>noch fragen?

mich mu�t du nicht �berzeugen, sondern die, die
felsenfest an eine fifty-fifty wahrscheinlichkeit
glauben. und wenn du den thread verfolgt hast,
dann hast du auch sicherlich zur kenntnis genommen,
da� es immer noch verst�ndnisprobleme gibt,
obwohl es doch "so einfach" ist, wie du sagst.

cu
- --
dieter breitenstein  -  icq #31 61 27 74
[EMAIL PROTECTED]

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Date: Fri, 19 Jan 2001 03:59:13 +0100
From: Tim Gesekus <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: Caldera ist schrott??? WAR: Re: [PUG] Serverprobleme

On Fri, Jan 19, 2001 at 12:22:48AM +0100, Rainer Trusch wrote:
> Mal ne Dummyfrage :-): Was hat es eigentlich mit diesem "foo" auf sich?
> Der Begriff ist mir oft �ber den Weg gelaufen, aber was bedeutet er?
http://www.tuxedo.org/~esr/jargon/html/entry/foobar.html
> Meinte mehr die M�glichkeit einer gegliederten �bersicht aller Pakete
> einer Distribution zum herumst�bern. Ich wei� nicht was apt-cache
> alles kann, aber ein Terminalausgabe ist daf�r grunds�tzlich nicht
> sehr brauchbar.
Es ist schon sehr deutlich auf, ich weis was ich will, ausgelegt.
Dann ist aber auch ein Terminal voellig in ordnung bis besser.
> Bei mir ist die Tastatur unter X nicht richtig eingestellt
> worden und Soundkarte erfordert schon einiges Wissen.
X, Terminalemulation und Drucken sind einfach fuerchterlich. Muss
ich zugeben.

tim, der nie verstehen wird, warum die HP-UX9 Kisten an der
Termcap von Linux so schrecklich scheitern.

- -- 
Tim Gesekus  ****  eMail: Tim Gesekus <[EMAIL PROTECTED]>
- ----------------------------------------------------------------
Pseudo random sig

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Date: Fri, 19 Jan 2001 04:14:28 +0100
From: Tim Gesekus <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] von vfat nach ext2

On Fri, Jan 19, 2001 at 12:48:32AM +0100, Uwe Walter wrote:
> Christian Felsing schrieb:
> 
> >  ich m�chte ansonsten hier nicht den entsprechenden Auszug aus man tar
> > posten.
> 
> gelesen habe. Auch habe ich die Angewohnheit ein paar Sachen auszuprobieren,
> worunter auch Deine Variante war. Es funktioniert nicht. Ich habe es sogar mit
> einem    tar -xvzf     versucht. Dann habe ich, wie schon gesagt, erst mit
> gunzip entpackt und    tar xvf    verwendet. Bringt alles nichts. Die
> Dateinamen innerhalb des Archivs werden auf die std-out geschrieben, jedoch
> ohne Gr��enangabe. Ich habe sogar schon Versuche beim Kopieren mit mcopy
> angestellt. Der einzige Unterschied war verst�ndlicherweise, da� die Datei erst
> modifiziert werden mu�te, weil sie nicht ausf�hrbar war.
Wieso muss die Datei ausfuehrbar sein? Wenn Du sie mit gunzip entpacken
kannst, war die Datei komplett in Ordung. Da musst Du Dir wirklich
keine Gedanken ueber den Windowspart machen. Wenn Windows es schafft
eine Datei so zu modifizieren, dass gunzip sie noch frisst und dabei
den Inhalt zu veraendern, aender ich meinen Beruf.
> Deshalb noch einmal meine Frage. Was mu� ich beachten, wenn ich .tar.gz Archive
> mit Windows runterlade.
Nichts, wenn es eine Binaeredatei ist. Kann eigentlich wirklich nichts
schiefgehen. Musste das auch mehr als einmal machen.
> Steuer-, bzw. Satz- oder Dateiendezeichen sind mir nat�rlich auch gel�ufig.
> Daf�r gibt es dos2unix, bzw. unix2dos. Aber halt nur bei Textdateien.
Eben.
> Nichts f�r ungut. Ich denke, ich werde die Dateien noch einmal herunterladen.
> Vielleicht hat bei der �bertragung was nicht geklappt und die files sind
> irgendwie defekt. F�r weitere Anregungen w�re ich dennoch dankbar.
Wie gesagt, wenn gunzip sie schluckt und tar die auch noch die Dateien
anzeigt, war das nicht das Probleme. Sind da vielleicht komische
Pfade drin und Du hast das nur uebersehen?
Mail doch mal die ersten paar Zeilen von einem
tar tzf. Ich kann das alles nicht so recht glauben.

tim
- -- 
Tim Gesekus  ****  eMail: Tim Gesekus <[EMAIL PROTECTED]>
- ----------------------------------------------------------------
COBOL programs are an exercise in Artificial Inelegance.

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Date: Fri, 19 Jan 2001 06:42:54 +0100
From: Martin Schmitt <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: Caldera ist schrott??? WAR: Re: [PUG] Serverprobleme

* Rainer Trusch ([EMAIL PROTECTED]) wrote/schrieb:

> Haste recht, du kannst aber den Fakt, da� die Sichtweise durch Windows
> gepr�gt ist, nicht au�er acht lassen. Verst�ndliche Doku kann da
> helfen. Aber du mu�t schon etwas �ber deine Hardware wissen, damit du
> die richtigen Module installiert. Nicht jeder kennst den Chipsatz
> seiner Netzkarte.

Naja, �hm, okay, gewisse Schw�chen mu� man dem Debian-Installationsding
schon vorhalten. Alle PCI-Ger�te sollten sich �ber lspci automatisch 
erkennen lassen. Es w�re eine leichte �bung, mindestens mal diese Auflistung 
anzubieten, wenn nicht sogar die passenden Module vorzuschlagen.

Das f�llt allerdings in eine Kategorie, wo man statt Meckern die
Alternative hat, einfach was beizutragen. Ich wei� allerdings nicht, wie
die unstable-Installation aussieht. Vielleicht gibts das alles schon und es
ist nur noch nicht freigegeben.

> Meinte mehr die M�glichkeit einer gegliederten �bersicht aller Pakete
> einer Distribution zum herumst�bern. Ich wei� nicht was apt-cache
> alles kann, aber ein Terminalausgabe ist daf�r grunds�tzlich nicht
> sehr brauchbar.

Kein Problem, kpackage l�uft unter Debian wie gewohnt, mit gegliederter
�bersicht und so. Links die �bersicht, rechts die Paketbeschreibung,
freundliche Kn�pfe zum Installieren und Deinstallieren, man wird sogar nach
dem Root-Pa�wort gefragt, wenn man als User eingeloggt ist und was
ver�ndern will. Mein Problem ist nur, da� ich mit diesen grafischen Dingern 
traditionell noch nie klargekommen bin.

Wer extrem schr�g drauf ist, kann unter Debian auch RPMs installieren. Ich
ziehe allerdings vor, die in DEBs umzuwandeln, damit ich nicht zwei
Paketmanager bedienen mu�.

> Das ist h�ufig auch ein psychologisches Problem und die Angst etwas
> kaputt zu machen an dem "unbekannten Wesen" Computer ist irgendwie
> noch gro�. Dazu hat Redmond sicherlich nicht unerheblich beigetragen
> . 8-o

Die sind eh demn�chst pleite. Die Zeit arbeitet f�r die Geduldigen. :-)

> Ich bin aber immer noch guter Dinge, da� das Verst�ndnis f�r Computer
> sich weiterentickelt und mehr Leute Debian benutzen, bzw. Debian in
> einigen Bereichen eine "einfachere" Handhabbarkeit erh�lt, wobei
> nat�rlich die weitreichenden Konfigurationsm�glichkeiten NICHT
> wegfallen sollten und auch nicht werden.

Debian _hat_ ja bereits Verbesserungen bekommen. APT war in 2.1 nicht
serienm��ig, und wenn ich die Sachen, die ich ab und zu mal h�re, richtig
deute, wird sich in 2.3 auch noch einiges am Installateur ver�ndern.

Mein gr��tes Problem in Sachen Volkst�mlichkeit bei Debian ist die Sache mit 
der Partitionierung.  Gegen cfdisk ist grunds�tzlich nichts einzuwenden, und 
ich finde das immer wieder angenehm, aber der Mann von der Stra�e wird an 
dieser Stelle wahrscheinlich den Geist aufgeben. Da fehlen sinnvolle 
Defaults, z.B. wenn die Platte leer ist, oder wenn schon eine 
Windows-Partition drauf ist.  

Das solls dann mal gewesen sein. Liest ja keiner mehr, wenn die Mail zu
lang ist. ;-)

- -martin
- -- 
Of all the things I've lost, I miss my mind the most.

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Date: Fri, 19 Jan 2001 08:02:53 +0100
From: "Martin H. Kellner" <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] iptables in Kernel 2.4

Hallo Christian, danke fuer die Antwort,

ich habe in zwei Halbnachtsitzungen das ganze selbst so weit zum laufen
gebracht, da� ich hinter der Firewall einen Webserver laufen habe, der
�ber die �ussere IP-Adresse der Firewall anzusprechen ist. 

Ich habe hierdurch in verbindung mit www.dyndns.org einen webserver
laufen, der auch mit dynamischer IP �ber eine einigerma�en vern�nftige
url zu erreichen ist.

> /usr/local/bin/iptables -A PREROUTING -t nat -d 193.17.17.198 -j DNAT --to
> 192.168.0.10
> /usr/local/bin/iptables -A POSTROUTING -t nat -s 192.168.0.10 -j SNAT --to
> 193.17.17.198

so �hnlich sieht das hier auch aus. Ich hole mir noch die dynamishe ip
�ber:

EXT_IP=`ifconfig ippp0 | grep inet | cut -d: -f2 | cut -d\  -f1`


Ich werde demn�chst mal einen Mini-Artikel aufsetzen f�r dieses Thema
"Server zu Hause".

Martin Kellner

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Date: Thu, 18 Jan 2001 22:13:13 +0100
From: Jochen Hein <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: [PUG] Re: wine

 >> Is ja immer noch im alpha-Stadium, wird auch nicht anders, nehm`
 >> ich an, da sich alles auf vmware st�rzt.

 Bj�rn> Das wird die weniger interssieren, weil wine GPL ist 

Was wiederum falsch ist.  Wine steht unter einer BSD-Lizenz.  Damit
war es dann n�mlich m�glich, dass Corel eine angepa�te Wine-Version
zum Port von Corel-Office benutzen konnte.

 Bj�rn> grundlegend anders aufgebaut als vmware (auch wenn es
 Bj�rn> praktisch f�r den Anwender �hnliche Funktionen erf�llt). Die
 Bj�rn> versuchen die komplette Laufzeit-Umgebung von Windows
 Bj�rn> nachzubauen (was ich sehr spannend finde)

Und das nicht nur als Emulator, sondern auch als Bibliothek.  D.h. man
arbeitet daran, dass man z.B. einen Windows-Source unter Solaris/SPARC
kompilieren kann und dann ein SPARC-Programm hat.  

 Bj�rn> und ich hab da eher
 Bj�rn> den Eindruck, da� es denen vor allem darum geht, auszutesten,
 Bj�rn> was technisch machbar ist.  

Ja und nein.  Das Ziel ist immer noch eine m�glichst komplette
Emulation.  Dass man dabei auch an Grenzen st��t ist klar, aber es
geht nicht nur im einen Test.

 Bj�rn> (Auf jeden Fall scheinen die
 Bj�rn> mittlerweile das Innenleben der Windows-API besser zu
 Bj�rn> durchschauen, als irgendwer in Redmond.)

Leider gibt es IMHO viel zu wenige Regressionstests.

 Bj�rn> War aber meinerseits mehr
 Bj�rn> Spielerei - arbeiten w�rde ich damit nicht.

Ich habe lange einen Lotus Notes Client unter Wine benutzt.  Wenn man
die Wahl zwischen Booten, Wine und einem schneckenlangsamen AIX-Client
hat, dann ist die Wahl einfach.

 Bj�rn> Allein einen PC im PC booten zu sehen ist schon
 Bj�rn> ziemlich geil.

Ich habe mal einen Schulungsraum gesehen, wo Samba gelehrt wurde.
Jeder Sch�ler hatte auf seinem Linux-PC ein Windows NT im vmware zum
ausprobieren.  Scheint auch recht nett funktioniert zu haben.

Jochen

- -- 
Nicht weil die Dinge schwierig sind, wagen wir sie nicht,
sondern weil wir sie nicht wagen, sind sie schwierig.

------------------------------

Date: Fri, 19 Jan 2001 08:59:54 +0100
From: [EMAIL PROTECTED] (Uwe Walter)
Subject: Re: [PUG] von vfat nach ext2

> Sind da vielleicht komischePfade drin und Du hast das nur uebersehen?
> Mail doch mal die ersten paar Zeilen von einem tar tzf. Ich kann das alles nicht so
> recht glauben.
>

Moin Tim,

bei tar tzf passiert genau das Gleiche. Nachfolgend die ersten 5 Zeilen der Ausgabe
von tar xvzf, bzw. tar tzf:

ppp-2.3.11/
ppp-2.3.11/NeXT/
ppp-2.3.11/NeXT/Examples/
ppp-2.3.11/NeXT/Examples/Persistent_Connection
ppp-2.3.11/NeXT/Examples/NXHosting_with_PPP
ppp-2.3.11/NeXT/Examples/ip-down.example

Was f�r komische Pfade meinst Du?

Mal was anderes. Mir ist heute Morgen aufgefallen, da� h�chstwahrscheinlich mein RAM
kaputt ist. Von 128MB sind nur 61 MB sichtbar, obwohl er vom POST korrekt bis 131
Tausend hochgez�hlt wird. Kann es sein, da� durch diesen Fehler das System spinnt und
das am End funzt wenn da ein Neuer drin ist? Mit free -t sieht man da� vom Ram (ohne
Swap, und +/- shared/cached au�er Acht gelaseen) gerade mal 2 MB �brig bleiben. Mit
Swap habe ich dann 520MB freien Speicher, deshalb dachte ich das sei kein Problem.
Windows l�ift ja auch, halt nur etwas lagsamer. Aber ich stellte auch fest, da�
zwischenzeitlich die Maus aussetzt, bzw. l�uft als wenn sie verdreckt sei.

Oder k�nnte es sein, da� es von tar verschiedene Versionen gibt und meine ist zu alt?

Vielen Dank f�r die Hilfe.

Bis Mittags, tsch��........

------------------------------

Date: Fri, 19 Jan 2001 09:21:57 +0100
From: "Schmitt, Martin" <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: RE: [PUG] Re: wine

Jochen,

> Ich habe lange einen Lotus Notes Client unter Wine benutzt.  Wenn man
> die Wahl zwischen Booten, Wine und einem schneckenlangsamen AIX-Client
> hat, dann ist die Wahl einfach.

Send Pix!

Nee, im Ernst, gibts sowas auch f�r Exchange? Das ist in den Banken ja das
Dauerargument f�r NT. :-(

- -martin

------------------------------

Date: Fri, 19 Jan 2001 09:25:35 +0100
From: Laurence Tonke <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] von vfat nach ext2

Uwe Walter wrote:
> 
> > Sind da vielleicht komischePfade drin und Du hast das nur uebersehen?
> > Mail doch mal die ersten paar Zeilen von einem tar tzf. Ich kann das alles nicht so
> > recht glauben.
> >
> 
> Moin Tim,
> 
> bei tar tzf passiert genau das Gleiche. Nachfolgend die ersten 5 Zeilen der Ausgabe
> von tar xvzf, bzw. tar tzf:
> 
> ppp-2.3.11/
> ppp-2.3.11/NeXT/
> ppp-2.3.11/NeXT/Examples/
> ppp-2.3.11/NeXT/Examples/Persistent_Connection
> ppp-2.3.11/NeXT/Examples/NXHosting_with_PPP
> ppp-2.3.11/NeXT/Examples/ip-down.example
> 
> Was f�r komische Pfade meinst Du?
> 
> Mal was anderes. Mir ist heute Morgen aufgefallen, da� h�chstwahrscheinlich mein RAM
> kaputt ist. Von 128MB sind nur 61 MB sichtbar, 

wo sichtbar?

> obwohl er vom POST korrekt bis 131
> Tausend hochgez�hlt wird. 

...

> Kann es sein, da� durch diesen Fehler das System spinnt und
> das am End funzt wenn da ein Neuer drin ist? Mit free -t sieht man da� vom Ram (ohne
> Swap, und +/- shared/cached au�er Acht gelaseen) gerade mal 2 MB �brig bleiben. Mit
> Swap habe ich dann 520MB freien Speicher, deshalb dachte ich das sei kein Problem.
> Windows l�ift ja auch, halt nur etwas lagsamer. Aber ich stellte auch fest, da�
> zwischenzeitlich die Maus aussetzt, bzw. l�uft als wenn sie verdreckt sei.

das kann ja alles kein grund sein warum das tar nicht funktioniert!
> 
> Oder k�nnte es sein, da� es von tar verschiedene Versionen gibt und meine ist zu alt?

tar --version

> 
> Vielen Dank f�r die Hilfe.
> 
> Bis Mittags, tsch��........
> 
> ---------------------------------------------------------------------------
> PUG - Penguin User Group Wiesbaden - http://www.pug.org

- -- 
++++++++++++++++++++++++++ 
+     Laurence Tonke     +
+    [EMAIL PROTECTED]    +
+  www.pug.org/~laurence +
++++++++++++++++++++++++++

------------------------------

Date: Fri, 19 Jan 2001 10:52:58 +0100
From: Tobias Kaefer <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] iptables in Kernel 2.4

At 08:02 19.01.01 +0100, you wrote:
>Hallo Christian, danke fuer die Antwort,
>[...]
>Ich werde demn�chst mal einen Mini-Artikel aufsetzen f�r dieses Thema
>"Server zu Hause".

Das f�nde ich schon cool, denn im Moment bau ich mir selbst so ein Teil
�hnlich dem PUG-Server (PHP,MYSQL etc.)
tobi

------------------------------

Date: Fri, 19 Jan 2001 11:15:32 +0100
From: Patrick Glanz <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] Re: wine

Wine laeuft bei mir auch klaglos, allerdings: Outlook will auch den Internet
Exploder installiert sehen, und den hab' ich bislang noch nicht unter wine zum
Laufen gebracht....


Patrick


>
> Send Pix!
>
> Nee, im Ernst, gibts sowas auch f�r Exchange? Das ist in den Banken ja das
> Dauerargument f�r NT. :-(
>
> -martin
>
> ---------------------------------------------------------------------------
> PUG - Penguin User Group Wiesbaden - http://www.pug.org

------------------------------

Date: Fri, 19 Jan 2001 12:48:58 +0100
From: Tim Gesekus <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: Caldera ist schrott??? WAR: Re: [PUG] Serverprobleme

On Fri, Jan 19, 2001 at 06:42:54AM +0100, Martin Schmitt wrote:
> Mein gr��tes Problem in Sachen Volkst�mlichkeit bei Debian ist die Sache mit 
> der Partitionierung.  Gegen cfdisk ist grunds�tzlich nichts einzuwenden, und 
> ich finde das immer wieder angenehm, aber der Mann von der Stra�e wird an 
> dieser Stelle wahrscheinlich den Geist aufgeben. Da fehlen sinnvolle 
> Defaults, z.B. wenn die Platte leer ist, oder wenn schon eine 
> Windows-Partition drauf ist.  
Ich hatte letztlich das Problem einem gestandenen SP-Admin, die Sachen
mit den primaeren, erweiterten und logischen Partitionen, erklaeren
zu muessen. Da war die Bedienung von cfdisk wirklich Nebensache.

tim

- -- 
Tim Gesekus  ****  eMail: Tim Gesekus <[EMAIL PROTECTED]>
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Pseudo random sig

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Date: Fri, 19 Jan 2001 08:47:33 +0100
From: Jochen Hein <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: [PUG] Re: iptables in Kernel 2.4

>>>>> "Martin" == Martin H Kellner <[EMAIL PROTECTED]> writes:

 Martin> so �hnlich sieht das hier auch aus. Ich hole mir noch die
 Martin> dynamishe ip �ber:

 Martin> EXT_IP=`ifconfig ippp0 | grep inet | cut -d: -f2 | cut -d\
 Martin> -f1`

Warum nicht im ip-up Skript?  Da bekommst Du die Adresse vom pppd als
Parameter garantiert und passend geliefert.  Dort k�nnte man die Daten
auch unter /var/state oder sonstwo ablegen.

Jochen

- -- 
Nicht weil die Dinge schwierig sind, wagen wir sie nicht,
sondern weil wir sie nicht wagen, sind sie schwierig.

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Date: Fri, 19 Jan 2001 08:45:52 +0100
From: Jochen Hein <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: [PUG] Re: cups mit Webfrontend configurieren

>>>>> "Sebastian" == Sebastian Guendisch <[EMAIL PROTECTED]> writes:

[Debian]
 Sebastian> War auch ein Problem bei
 Sebastian> mir, da sie noch ein paar Konfigurationsleichen �brig
 Sebastian> gelassen haben.

Hast Du die Pakete mit 'purge' gel�scht?  Dann verschwinden auch die
Konfigurationen, ansonsten bleiben sie zur Referenz oder f�r eine
Neu-Installation da.  Ich find's eigentlich praktisch.

Jochen

- -- 
Nicht weil die Dinge schwierig sind, wagen wir sie nicht,
sondern weil wir sie nicht wagen, sind sie schwierig.

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Date: Fri, 19 Jan 2001 12:57:52 +0100
From: "Schmitt, Martin" <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: RE: Caldera ist schrott??? WAR: Re: [PUG] Serverprobleme

Gude, Tim!

> Ich hatte letztlich das Problem einem gestandenen SP-Admin, die Sachen
> mit den primaeren, erweiterten und logischen Partitionen, erklaeren
> zu muessen. Da war die Bedienung von cfdisk wirklich Nebensache.

Damit h�tten wir dann endlich mal einen Hinweis darauf, da� nicht nur die
Bedienung von Windows, sondern auch die Eigenheiten von PC-Hardware, und
dabei auch gleich noch die ber�hmten "Laufwerksbuchstaben", weder von Gott
gewollt sind, noch Menschen in die Wiege gelegt werden.

Bitte _jetzt_ nach dada switschen. Danke! Au�erdem will ich labern. Mir ist
langweilig. 

- -martin

------------------------------

Date: Fri, 19 Jan 2001 13:08:58 +0100
From: "Schmitt, Martin" <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: [PUG] Upps, sorry fuer das Doppelmail.

Bin nicht in Form und etwas doof. :-/

- -martin

------------------------------

Date: Fri, 19 Jan 2001 13:10:24 +0100
From: Tim Gesekus <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] von vfat nach ext2

On Fri, Jan 19, 2001 at 08:59:54AM +0100, Uwe Walter wrote:
> bei tar tzf passiert genau das Gleiche. Nachfolgend die ersten 5 Zeilen der Ausgabe
tar tzf soll ja auch genau das machen. *g*
> Was f�r komische Pfade meinst Du?
Hmm, das hat sich dann wohl erledigt.
> Mal was anderes. Mir ist heute Morgen aufgefallen, da� h�chstwahrscheinlich mein RAM
> kaputt ist. Von 128MB sind nur 61 MB sichtbar, obwohl er vom POST korrekt bis 131
Kann sein, dass der Kernel Deinen Motherboard nicht korrekt befragen kann.
Probier mal den Kernel mit mem=128M am Liloprompt zu starten.
> Tausend hochgez�hlt wird. Kann es sein, da� durch diesen Fehler das System spinnt und
> das am End funzt wenn da ein Neuer drin ist? Mit free -t sieht man da� vom Ram (ohne
> Swap, und +/- shared/cached au�er Acht gelaseen) gerade mal 2 MB �brig bleiben. Mit
> Swap habe ich dann 520MB freien Speicher, deshalb dachte ich das sei kein Problem.
Linux versucht Deinen Speicher zum cachen und buffern zu benutzen. Also
kann man die Werte nicht ignorieren. Erst wenn Dein swap anspringt, hast
Du echt ein Speicherproblem. Wenn Dein Speicher allerdings wirklich
um ist(katputt), kann das Ergebnis fast alles sein. Schon mal einen Kernel 
uebersetzt? Am besten mit make -j?
> Windows l�ift ja auch, halt nur etwas lagsamer. Aber ich stellte auch fest, da�
> zwischenzeitlich die Maus aussetzt, bzw. l�uft als wenn sie verdreckt sei.
Vielleicht ist sie verdreckt. *g*
> Oder k�nnte es sein, da� es von tar verschiedene Versionen gibt und meine ist zu alt?
Ja gibt es. Aber am Format der tar Dateien haben die schon sehr lange nichts
mehr geschraubt, iirc. Bin wirklich ziemlich ratlos.

tim
mehr geschraubt, IIRC. 
> Vielen Dank f�r die Hilfe.
Bitte, auch wenn die ja bis jetzt nicht so erfolgreich war. :(

- -- 
Tim Gesekus  ****  eMail: Tim Gesekus <[EMAIL PROTECTED]>
- ----------------------------------------------------------------
Ich hab hier fur 5 Mark das Suse-Kompatibilitatspacket fur FreeBSD
<hacmac> ln -s /stand/sysinstall /usr/bin/yast

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Date: Fri, 19 Jan 2001 13:12:03 +0100
From: "Martin H. Kellner" <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] Re: iptables in Kernel 2.4

a) weil ich ein alleinstehendes script wollte
b) weil ich es mindestens im ip-up erstmal wegschreiben mu�, wie Du
schon geschrieben hast
c) weil ich dumm bin :-)

Martin Kellner

Jochen Hein schrieb:
> 
> >>>>> "Martin" == Martin H Kellner <[EMAIL PROTECTED]> writes:
> 
>  Martin> so �hnlich sieht das hier auch aus. Ich hole mir noch die
>  Martin> dynamishe ip �ber:
> 
>  Martin> EXT_IP=`ifconfig ippp0 | grep inet | cut -d: -f2 | cut -d\
>  Martin> -f1`
> 
> Warum nicht im ip-up Skript?  Da bekommst Du die Adresse vom pppd als
> Parameter garantiert und passend geliefert.  Dort k�nnte man die Daten
> auch unter /var/state oder sonstwo ablegen.
> 
> Jochen
> 
> --
> Nicht weil die Dinge schwierig sind, wagen wir sie nicht,
> sondern weil wir sie nicht wagen, sind sie schwierig.
> 
> ---------------------------------------------------------------------------
> PUG - Penguin User Group Wiesbaden - http://www.pug.org

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Date: Fri, 19 Jan 2001 13:12:35 +0100
From: Tim Gesekus <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] Upps, sorry fuer das Doppelmail.

On Fri, Jan 19, 2001 at 01:08:58PM +0100, Schmitt, Martin wrote:
> Bin nicht in Form und etwas doof. :-/
> 
Dier ist wirklich langweilig oder?
fup & xpost to dada

tim

- -- 
Tim Gesekus  ****  eMail: Tim Gesekus <[EMAIL PROTECTED]>
- ----------------------------------------------------------------
Pseudo random sig

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Date: Fri, 19 Jan 2001 13:20:12 +0100
From: "Schmitt, Martin" <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: RE: [PUG] Re: iptables in Kernel 2.4

Hi!

> a) weil ich ein alleinstehendes script wollte
> b) weil ich es mindestens im ip-up erstmal wegschreiben mu�, wie Du
> schon geschrieben hast
> c) weil ich dumm bin :-)

Nicht vergessen: There's more than one way to do it. 

- -martin

------------------------------

Date: Fri, 19 Jan 2001 13:23:08 +0100
From: "Martin H. Kellner" <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] Re: iptables in Kernel 2.4

klar, schon richtig. Doch ich hab erst mit 2.0.? angefangen :-)

...geouteter Martin Kellner

"Schmitt, Martin" schrieb:
> 
> Hi!
> 
> > a) weil ich ein alleinstehendes script wollte
> > b) weil ich es mindestens im ip-up erstmal wegschreiben mu�, wie Du
> > schon geschrieben hast
> > c) weil ich dumm bin :-)
> 
> Nicht vergessen: There's more than one way to do it.
> 
> -martin
> ---------------------------------------------------------------------------
> PUG - Penguin User Group Wiesbaden - http://www.pug.org

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Date: Fri, 19 Jan 2001 13:42:10 +0100
From: Sebastian Guendisch <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] Re: cups mit Webfrontend configurieren

On Fri, Jan 19, 2001 at 08:45:52 +0100, Jochen Hein wrote:
> >>>>> "Sebastian" == Sebastian Guendisch <[EMAIL PROTECTED]> writes:
> 
> [Debian]
>  Sebastian> War auch ein Problem bei
>  Sebastian> mir, da sie noch ein paar Konfigurationsleichen �brig
>  Sebastian> gelassen haben.
> 
> Hast Du die Pakete mit 'purge' gel�scht?  Dann verschwinden auch die
> Konfigurationen, ansonsten bleiben sie zur Referenz oder f�r eine
> Neu-Installation da.  Ich find's eigentlich praktisch.

Nein, habe ich nicht gemacht. Danke f�r den Hinweis. Ich vergesse es immer
wieder. 
Im nachhinein war das auch nicht mein wahres Problem gewesen. Ich bin einem
Gespenst hinterhergejagt.
Mein Drucker (Brother HL1050, extrem geil) wird nur durch das
ghostscript-Modul LJ4 unterst�tzt und nicht wie auf der Seite
http://www.liunuxprinting.org angegeben vom Modul HL1250 das es nur als
Patch f�r alte ghostscript-Versionen gibt, die ich nicht habe. So konnte er
ja auch nicht drucken und ich habe nach dem Fehler am falschen Ort gesucht.
Jetzt habe ich auf jeden Fall ein Webfrontend und einen druckenden Drucker
:))

Sebastian

- -- 
Error #152 - Windows not found: (C)heer (P)arty (D)ance.

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Date: Fri, 19 Jan 2001 14:06:24 +0100
From: [EMAIL PROTECTED] (Uwe Walter)
Subject: Re: [PUG] von vfat nach ext2

Hallo an einige hier, nicht an alle!

Ich finds nicht gut wenn man hier versucht sich �ber mich lustig zu machen.

Meine Maus ist nicht verdreckt :-((
In der /etc/lilo.conf  ist ein append="mem=128M" vorhanden!

Ich bin 29 Jahre alt, DV-Kaufmann von Beruf, habe ein Jahr in einem PC-Gesch�ft 
gearbeitet,
womit ich dann davon ausgehen kann, da� ich Rechner schrauben kann. Seit etwa zwei 
Jahren
arbeite ich als Programmierer unter Sun Solaris 5.1 und schreibe Quantum Programme. In
meiner Freizeit programmiere ich C unter Linux. Ich kann sogar mit der mittleren 
Schiene
und einigen Gro�rechnern umgehen, da ich auch Cobol gelernt habe.

Also la�t bitte Eure absolut unqualifizierten Kommentare! :-[[

Ich habe mir heute wieder einmal den Spa� gemacht eines meiner Projekte von der Arbeit 
per
email nach Hause zu schicken. Normalerweise ist das Verzeichnis mit Datensatz etwa 10 
- 15
MB gro�. Die Dateien waren in einem .tar.Z Archiv koprimiert. Auf unserer Sun-Station 
ist
gzip nicht installiert, deshalb verwendete ich compress. Mit Windows hab' ich mir das 
mail
heruntergeladen und auf einer unter Linux gemounteten Partition gesichert. OS-Wechsel, 
und
dann mit cp auf ein ext2 Laufwerk kopieret, uncompressed und dann     tar xvf
Projektname.tar    !!!
Alles ohne Probleme!

Leute, das mache ich seit eineinhalb Jahren fast jeden Tag.

Aber bei den Dateien ppp-2.3.11.tar.gz und rp-pppoe-2.6.tar.gz funktioniert es nicht.

Kann mir hier wirklich keiner helfen? Ich hatte gadacht hier w�ren Profis am Werk als 
ich
mich registrieren lie�. Na ja vielleicht kommt ja noch ein kompetenter Ratschlag.

Trozdem Danke.

Good vibes for everyone, also da guys I don't like......

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Date: Fri, 19 Jan 2001 14:17:47 +0100
From: guenther kuenzel <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] von vfat nach ext2

message id: Freitag, 19. Januar 2001 14:06, Re: [PUG] von vfat nach ext2, Uwe 
Walter
> Hallo an einige hier, nicht an alle!
>

> Kann mir hier wirklich keiner helfen? Ich hatte gadacht hier w�ren Profis
> am Werk als ich mich registrieren lie�. Na ja vielleicht kommt ja noch ein
> kompetenter Ratschlag.

du hast die dateien mit solaris tar gepackt.
versuchs mal mit nem solaris tar zu entpacken.
oder schau mal in der manpage von tar ob es bei dir einen 
"kompatibilitaetsmodus" gibt und versuch den/die mal.

>
> Trozdem Danke.

bitte
- -guennie

- -- 
guenther kuenzel

h. a. n. d. gmbh

siemensstrasse 11               herrngartenstrasse 9
65205 wiesbaden                 65185 wiesbaden
germany                         germany

phone  +49 6122 7523  0         +49 611 9009953
fax    +49 6122 7523 99         +49 611 9009954
mobile +49 170  7346615

mailto:[EMAIL PROTECTED]     mailto:[EMAIL PROTECTED]
http://www.hand-gmbh.de         http://www.pug.org

------------------------------

Date: Fri, 19 Jan 2001 14:37:45 +0100
From: Tim Gesekus <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] von vfat nach ext2

On Fri, Jan 19, 2001 at 02:06:24PM +0100, Uwe Walter wrote:
> Hallo an einige hier, nicht an alle!
> 
> Ich finds nicht gut wenn man hier versucht sich �ber mich lustig zu machen.
> Meine Maus ist nicht verdreckt :-((
Mit verlaub. Er war ein Witz, der Grinsemann war dahinter. Dieser
Witz war versteckt in vielen Zeilen, mit ernstgemeinten Inhalt.
Und er hat sich nicht gegen Deine Person gerichtet. Sorry, wenn
DU das falsch verstanden hast.
> In der /etc/lilo.conf  ist ein append="mem=128M" vorhanden!
Kann ich das riechen? Wenn Du den Zusammenhang kennst, schreib es
in Deine Mail. Dann sag ich dazu nichts mehr. Dann haettest Du gleich
als Antwort bekommen, dass mal nach unten (unter 61Mb) zu begrenzen.
- --schnipp--Lebenslauf--
Es kommt eine Mail, von irgendwem, kein Vorwissen ueber die Person von
meiner Seite. Jetzt kann ich eine Antwort fuer einen Anfaenger oder
einem Profi schreiben.
Fakten:
128MB eingebaut, free zeigt 61Mb, Hauptschpeicher 128Mb, Swap=512Mb,
die Ausgabe von free, nicht sehr hilfreich gedeutet. 

Welche Antwort wuerdest Du geben.
        [ ] Der Speicher ist kaputt.
        [ ] Uebersetzt den Kernel neu.
        [ ] Schon mem=128M probiert.
> Kann mir hier wirklich keiner helfen? Ich hatte gadacht hier w�ren Profis am Werk 
>als ich
> mich registrieren lie�. Na ja vielleicht kommt ja noch ein kompetenter Ratschlag.
Das ist eine Mailingliste, auf der sich jeder einschreiben darf. 
Was in erwartest Du, Profis die nichts besseres zu tun haben, als
Deine tar Probleme zu loesen. Das ganze dann kostenlos und bitte
pronto. Hier geht es nicht um ein kostenlosen Supportforum. Jeder
darf seinen Senf dazu geben. Wenns falsch, ist es auch egal. 

Wenn Du einen sicheren Rat, von einem Profi haben willst, kauf ihn Dir.

Entpack den Mist halt unter Windows und mach ein Zip draus, oder kopier
den Schrott dann direkt.

tim

- -- 
Tim Gesekus  ****  eMail: Tim Gesekus <[EMAIL PROTECTED]>
- ----------------------------------------------------------------
This space is for rent

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Date: Fri, 19 Jan 2001 14:49:09 +0100
From: Tim Gesekus <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] von vfat nach ext2

On Fri, Jan 19, 2001 at 02:17:47PM +0100, guenther kuenzel wrote:
> message id: Freitag, 19. Januar 2001 14:06, Re: [PUG] von vfat nach ext2, Uwe 
> Walter
> du hast die dateien mit solaris tar gepackt.
> versuchs mal mit nem solaris tar zu entpacken.
> oder schau mal in der manpage von tar ob es bei dir einen 
> "kompatibilitaetsmodus" gibt und versuch den/die mal.
Der ppp-kram, kam ja wohl so aus dem Netzt. Und wurde wohl nicht
nochmal aus und wieder eingepackt. Oder?

tim

- -- 
Tim Gesekus  ****  eMail: Tim Gesekus <[EMAIL PROTECTED]>
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Ich hab hier fur 5 Mark das Suse-Kompatibilitatspacket fur FreeBSD
<hacmac> ln -s /stand/sysinstall /usr/bin/yast

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Date: Tue, 16 Jan 2001 10:38:13 +0100
From: "Martin H. Kellner" <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] RE: [PUG] RE: [PUG] server =?iso-8859-1?Q?l=E4uft=21?=

Twisted-Pair nicht schneller?

Die Kollisions-Dom�ne ist in Verbindung mit einem Switch wohl auf alle
F�lle kleiner. D.h. Beim gleizeitigem Zugriff mehrerer Clients kann es
in dieser Konstellation deutlich besser sein TP+Switch einzusetzen. 

Ich habe hier ein Koaxial-Segment mit einem "89 ,- DM Mini-Hub" an einen
Port des Switches angebunden. Man kann sich so die relativ teuren
Medien-Konverter ersparen ( Preis > 200-300 DM)

Martin Kellner



"Schmitt, Martin" schrieb:
> 
> > >Der Glaubenskrieg 10Base2 (Koax) gegen 10BaseT (Twisted
> > Pair) ist erst im
> > >M�rz wieder an der Reihe.
> >
> > Habe wohl in ein Fettn�pfchen getreten, pardon!!
> 
> Nur keine Panik!
> 
> Ich w�rde einen 100Mbit-Switch mit BNC-Anschlu� (gibts das in der Form
> �berhaupt?) anschaffen, das existierende Koaxnetz an die BNC-Buchse
> anschlie�en, und alles was neu dazukommt (insbesondere den neuen Server) per
> Twisted-Pair machen. Wenn in den Rechner Combo-Karten sind, k�nnte es sich
> *vielleicht* sogar lohnen, die Koaxkabel auszutauschen.
> 
> Sollte Dir jemand erz�hlen wollen, da� Twisted Pair schneller ist als Koax:
> Das stimmt nicht. Es ist nur stre�- und wartungsarm.
> 
> Du solltest Dir unbedingt *JETZT* die Ethernet-FAQ unter
> http://www.faqs.org/faqs/LANs/ethernet-faq/ anschauen.
> 
> -martin
> ---------------------------------------------------------------------------
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Date: Tue, 16 Jan 2001 14:16:51 +0100
From: "Martin H. Kellner" <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] Anleitung Suse 6.4 Kernel 2.2.14 ---> Kernel 2.4

Das ist ein symbolischer Link. Keine Kopie! Man kann so schnell zwischen
den installierten Sourcen wechseln. iptables z.b. braucht den Pfad zu
den Sourcen. Ich m��te es dort wieder nei eingeben. Wenn der symlink
/usr/src/linux richtig steht, habe ich da keine Sorgen mehr.

Martin Kellner

Tim Gesekus schrieb:
> 
> On Tue, Jan 16, 2001 at 02:03:30PM +0100, Martin H. Kellner wrote:
> > 1. Quellen nach /usr/src/linux-2.4.0 entpacken
> > 2. symbolischer Link /usr/src/linux auf
> > /usr/src/linux-2.4.0 �ndern
> Wie sieht das bei Suse mit /usr/include/linux und /usr/include/asm aus.
> Ist das ein symlink auf /usr/src/linux/... oder wie bei Debian eine
> Kopie der Header?
> 
> tim
> 
> --
> Tim Gesekus  ****  eMail: Tim Gesekus <[EMAIL PROTECTED]>
> ----------------------------------------------------------------
> This space is for rent
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Date: Fri, 19 Jan 2001 15:01:44 +0100
From: "Schmitt, Martin" <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: [PUG] =?iso-8859-1?Q?RE=3A_=5BPUG=5D_RE=3A_=5BPUG=5D_RE=3A_=5BPUG=5D?= 
=?iso-8859-1?Q?_server_l=E4uft=21?=

Hallo Martin,

> Twisted-Pair nicht schneller?
> 
> Die Kollisions-Dom�ne ist in Verbindung mit einem Switch wohl auf alle
> F�lle kleiner. D.h. Beim gleizeitigem Zugriff mehrerer Clients kann es
> in dieser Konstellation deutlich besser sein TP+Switch einzusetzen. 

Ich wollte nur erw�hnen, da� TP nicht _grunds�tzlich_ schneller ist, auch
wenns vielleicht so aussieht oder dargestellt wird.

- -martin

------------------------------

Date: Fri, 19 Jan 2001 15:04:26 +0100
From: Tim Gesekus <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] Anleitung Suse 6.4 Kernel 2.2.14 ---> Kernel 2.4

On Tue, Jan 16, 2001 at 02:16:51PM +0100, Martin H. Kellner wrote:
> Das ist ein symbolischer Link. Keine Kopie! Man kann so schnell zwischen
Hat ich mir fast gedacht, geht mir bei Debian auch gewaltig auf
den Senkel.

tim

- -- 
Tim Gesekus  ****  eMail: Tim Gesekus <[EMAIL PROTECTED]>
- ----------------------------------------------------------------
Pseudo random sig

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Date: Fri, 19 Jan 2001 15:18:25 +0100
From: [EMAIL PROTECTED] (Uwe Walter)
Subject: Re: [PUG] von vfat nach ext2

Tim Gesekus schrieb:

> Das ist eine Mailingliste, auf der sich jeder einschreiben darf.
> Was in erwartest Du, Profis die nichts besseres zu tun haben, als
> Deine tar Probleme zu loesen. Das ganze dann kostenlos und bitte
> pronto. Hier geht es nicht um ein kostenlosen Supportforum. Jeder
> darf seinen Senf dazu geben. Wenns falsch, ist es auch egal.
>
> Wenn Du einen sicheren Rat, von einem Profi haben willst, kauf ihn Dir.
>
> Entpack den Mist halt unter Windows und mach ein Zip draus, oder kopier
> den Schrott dann direkt.

Hallo Tim,

entschuldige bitte, wenn ich Dich ver�rgert haben sollte. Du hast nat�rlich recht.

Ich denke der Guenther hat das falsch verstanden. Die files von meiner Arbeit kann ich 
korekt
verarbeiten. Probleme habe ich nur mit den beiden Dateien, die ich mir aus dem 
Internet gezogen
habe.

Nein, diese beiden files sind in dem Zustand, wie ich sie empfangen habe. Direkt auf 
dem
vfat-Laufwerk kann ich damit ja eh nichts anfangen, also kopiere ich sie erst auf ein 
ext2
Laufwerk. Die Originaldateien bleiben nat�rlich erhalten.

Die Geschichte mit dem Kompatibilt�tsmodus werde ich jetzt noch mal checken. Vorab war 
mir in
der Richtung nichts aufgefallen.

Bis dann.....

------------------------------

Date: Fri, 19 Jan 2001 13:13:15 +0100
From: Jochen Hein <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: [PUG] Re: wine

>>>>> "Martin" == Schmitt, Martin <[EMAIL PROTECTED]> writes:

[Notes Client unter Wine]

 Martin> Nee, im Ernst, gibts sowas auch f�r Exchange? Das ist in den
 Martin> Banken ja das Dauerargument f�r NT. :-(

Exchange-Server w��te ich nicht, dass es mal jemand probiert hat.
Gibt es etwa auch einen gleichnamigen Client?  Im Zweifelsfall
ausprobieren und die Ergebnisse in comp.os.emulators.ms-windows.wine
oder der Mailingliste ver�ffentlichen.  Gelegentlich klappt das ganz
gut.

Jochen

- -- 
Nicht weil die Dinge schwierig sind, wagen wir sie nicht,
sondern weil wir sie nicht wagen, sind sie schwierig.

------------------------------

Date: Fri, 19 Jan 2001 16:24:41 +0100
From: [EMAIL PROTECTED] (Uwe Walter)
Subject: Re: [PUG] von vfat nach ext2

Hallo an Alle,

jetzt hab' ichs. Ich habe die beiden files neu aus dem Internet gezogen. Bei meinem 
letzten
OS-Switch wurde auf einmal der Ram richtig erkannt und alles hat optimal funktioniert. 
Ergebnis:
RAM kaputt! Jetzt werde ich einfach warten, bis ich mir n�chste Woche 'nen Neuen 
besorgen kann.

Bis irgendwann mal und Dankesch�n.

------------------------------

Date: Fri, 19 Jan 2001 15:45:14 +0100
From: Jochen Hein <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: [PUG] Re: iptables in Kernel 2.4

>>>>> "Martin" == Martin H Kellner <[EMAIL PROTECTED]> writes:

a und b sehe ich, naja, ein.

 Martin> c) weil ich dumm bin :-)

Das kann man �ndern :-)

Jochen

- -- 
Nicht weil die Dinge schwierig sind, wagen wir sie nicht,
sondern weil wir sie nicht wagen, sind sie schwierig.

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Date: Fri, 19 Jan 2001 11:05:29 +0100
From: "Martin H. Kellner" <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] iptables in Kernel 2.4

Ich bin nicht so der Skript-Hacker, daher mu� ich mich an 2 oder 3
Stellen noch um gute L�sungen k�mmern. Wenn ich etwas berichte wir es
den Teil "dynamische IP und trotzdem feste URL" und das Routing auf
einen zweiten Rechner im Heimnetz betreffen. Beim Rest bin ich nicht
up-to-date (server).

Der Test hat aber schon funktioniert:

http://www.mail-archive.com/talk%40pug.org/msg03786.html

Martin Kellner

Tobias Kaefer schrieb:
> 
> At 08:02 19.01.01 +0100, you wrote:
> >Hallo Christian, danke fuer die Antwort,
> >[...]
> >Ich werde demn�chst mal einen Mini-Artikel aufsetzen f�r dieses Thema
> >"Server zu Hause".
> 
> Das f�nde ich schon cool, denn im Moment bau ich mir selbst so ein Teil
> �hnlich dem PUG-Server (PHP,MYSQL etc.)
> tobi
> 
> ---------------------------------------------------------------------------
> PUG - Penguin User Group Wiesbaden - http://www.pug.org

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Date: Fri, 19 Jan 2001 18:23:36 +0100
From: [EMAIL PROTECTED] (Kai Jung)
Subject: Re: [PUG] html-editoren und literatur

Am Dienstag, 16. Januar 2001 23:03 tippte guenther kuenzel
> message id: Dienstag, 16. Januar 2001 23:00, [PUG] html-editoren und
> literatur, Kai Jung
>

>
> http://www.teamone.de/selfaktuell/
>

Ooooohhh....!!!!  Der Tip war genial. So wie ich das sehe werde ich mich 
jetzt mit einem Kasten Bier und eben diesem Dokument in mein stilles 
K�mmerlein zur�ckziehen und dann irendwann an Skorbut oder sonstigen 
Vitaminmangelerscheinungen leidend wieder total �bern�chtigt 
hervorkriechen....:))))))

Soll ich Dir daf�r etwa auch noch dankbar sein??  

Klar doch ;-)

Kai

------------------------------

Date: Fri, 19 Jan 2001 19:21:25 +0100
From: Christian Stalp <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: [PUG] Acrobat-Reader

Eine recht einfache Frage: wie heist die "EXE"-Datei vom Acrobat-Reader unter
Linux? Ich dachte es w�re Acroreader. Aber dass scheint nicht zu sein.

Gruss Christian


 -- 


Christian Stalp
[EMAIL PROTECTED]

------------------------------

Date: Fri, 19 Jan 2001 19:37:00 +0100
From: Martin Schmitt <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] Acrobat-Reader

* Christian Stalp ([EMAIL PROTECTED]) wrote/schrieb:

> Eine recht einfache Frage: wie heist die "EXE"-Datei vom Acrobat-Reader unter
> Linux? Ich dachte es w�re Acroreader. Aber dass scheint nicht zu sein.

acroread

Du wei�t, was man in der Bash alles durch Verwendung der Tabulatortaste
anstellen kann?

- -martin




- -- 
It's always darkest before it goes pitch black.

------------------------------

Date: Fri, 19 Jan 2001 20:19:23 +0100
From: Christian Stalp <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] Acrobat-Reader

Am Fre, 19 Jan 2001 schrieben Sie:
> * Christian Stalp ([EMAIL PROTECTED]) wrote/schrieb:
> 
> > Eine recht einfache Frage: wie heist die "EXE"-Datei vom Acrobat-Reader unter
> > Linux? Ich dachte es w�re Acroreader. Aber dass scheint nicht zu sein.
> 
> acroread
> 
> Du wei�t, was man in der Bash alles durch Verwendung der Tabulatortaste
> anstellen kann?
> 
> -martin

Jetzt schon.:-))))
Vielen Dank

Gruss Christian


> ---------------------------------------------------------------------------
> PUG - Penguin User Group Wiesbaden - http://www.pug.org
- -- 


Christian Stalp
[EMAIL PROTECTED]

------------------------------

Date: Fri, 19 Jan 2001 20:25:31 +0100
From: Jochen Hein <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: [PUG] Re: Acrobat-Reader

>>>>> "Martin" == Martin Schmitt <[EMAIL PROTECTED]> writes:

 Martin> Du wei�t, was man in der Bash alles durch Verwendung der
 Martin> Tabulatortaste anstellen kann?

bash ist f�r den Einstieg nicht schlecht, aber zsh ist *Welten*
besser.  �hnlich wie bei der tcsh programmierbare Vervollst�ndigung,
daf�r aber ksh kompatibel.  Nett das.

Jochen

- -- 
Nicht weil die Dinge schwierig sind, wagen wir sie nicht,
sondern weil wir sie nicht wagen, sind sie schwierig.

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Date: Fri, 19 Jan 2001 21:58:33 +0100
From: Patrick Mauritz <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] Anleitung Suse 6.4 Kernel 2.2.14 ---> Kernel 2.4

On Fri, Jan 19, 2001 at 03:04:26PM +0100, Tim Gesekus wrote:
> On Tue, Jan 16, 2001 at 02:16:51PM +0100, Martin H. Kellner wrote:
> > Das ist ein symbolischer Link. Keine Kopie! Man kann so schnell zwischen
das hat eine kopie zu sein - die includes haben von der glibc zu sein, nicht
vom kernel - mittlerweile hoert man von linus auch immer wieder, dass die
kernelsource _nicht_ in /usr/src/linux zu sein hat, genausowenig wie dieser
abartige link

folgendes szenario:
  1. glibc gegen 2.2.x gelinkt
  2. kernel 2.4.1-ac9, weil wir so leet sind

jetzt kompiliere ich ein programm, was aus irgendeinem grund auf eine
in diesem verzeichnis definierte struktur besteht *boom*

das programm wird gegen die libc gelinkt, nicht gegen den kernel, hat aber
die struktur-informationen des kernels angegeben bekommen, uebergibt der libc
also ungueltige daten - libc selbst hat wohl einige sanity-checks gegenueber
dem kernel, also weniger probleme

patrick mauritz

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Date: Fri, 19 Jan 2001 22:26:44 +0100
From: Sebastian Guendisch <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] Re: Acrobat-Reader

On Fri, Jan 19, 2001 at 20:25:31 +0100, Jochen Hein wrote:
> >>>>> "Martin" == Martin Schmitt <[EMAIL PROTECTED]> writes:
> 
>  Martin> Du wei�t, was man in der Bash alles durch Verwendung der
>  Martin> Tabulatortaste anstellen kann?
> 
> bash ist f�r den Einstieg nicht schlecht, aber zsh ist *Welten*
> besser.  �hnlich wie bei der tcsh programmierbare Vervollst�ndigung,
> daf�r aber ksh kompatibel.  Nett das.

Was bedeutet "programmierbare Vervollst�ndigung" genau?

Sebastian

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Error #152 - Windows not found: (C)heer (P)arty (D)ance.

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End of [EMAIL PROTECTED] - Digest V1 #233
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Digest von "[EMAIL PROTECTED]" - http://www.pug.org

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