On Wed, Jan 24, 2001 at 09:08:35PM +0100, Martin Schmitt wrote:
> * Tim Gesekus ([EMAIL PROTECTED]) wrote/schrieb:
>
> > Es ist schon echt ein Horror. Linux bietet so richtig schoen viele
> > Moeglichkeiten sich in das System einzuhaken.
> Ich behaupte mal, daß wir mit dieser RedHat-Situation, etwas verspätet, die
> selbe Scheiße haben, die im Windows-Bereich (ILOVEYOU anyone?) schon länger
> dazugehört. Wart mal ab, wie lange es dauert, bis Kmail Attachments starten
> kann.
Kann er nicht? Wie kann man damit arbeiten. Nee, jetzt mal im ernst,
es gehoert schon einiges an Wissen und Diziplien dazu, eine Linux-
Kiste dicht zu kriegen und zu halten. Das sehe ich aber nicht als
Nachteil. Man hat wenigstens die Moeglichkeite dazu.
> > Wir ham schon Rechner
> > an Instituen gefunden, die mindestens 6-9 Monate gehackt waren. Wenn
> > man erst mal ein Kernelmodul draufhat, dass so ziemlich alle
> > Systemcalls ueberschreibt, findet man wirklich nichts mehr auf
> > dem System.
>
> Kernel ohne Modulsupport? Ach nee, dann geht ja die Hardwareerkennung nicht
> mehr.
Es gibt ja auch lustige Module, die das Lasen von Modulen verbiegen.
Allerdings sind wir dann wieder bei Wissen usw.
> > Allerdings kann man dann so herrlich den BOFH raushaengen. Ein Satz
> > in der Art:
> > Nein, das System bekommt erst wieder Netz, wenn es komplett neu
> > installiert ist. Ob die Daten wieder drauf duerfen, kann man
> > danach diskutieren. *g*
>
> Ein Traum. Ich beneide Dich.
Am Ende duerfen sie ihre Kiste ja wieder ans Netz haengen. *schnief*
d.a.s.r ist ja wohl Pflicht, was soll man sonst den ganzen Tag
machen. Allerdings bleibt die Frage ob d.a.s.r noch recovery ist. *g*
tim
--
Tim Gesekus **** eMail: Tim Gesekus <[EMAIL PROTECTED]>
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