Tach auch PUPler,
hier ein kleiner Erfahrungsbericht zum Mozilla selber gebacken und
was man da noch so alles raus bekommt.
Motivation:
Ich wollte den Mozilla aus dem CVS mal selber basteln.
http://www.mozilla.org
Voraussetzung:
Debugmode 1.5G Plattenplatz
NDEBUG 500M Plattenplatz
egcs > 1.0.3 .. 2.95.2 (dachte ich)
Und DANN:
Da ich die Glibc v2.2.1 installiert habe konnte ich das Teil nicht
übesetzen weil -
die ab Glibc 2.2 für die 64Bittigen Prozessoren vorbereitet/umgesetzt ist.
der Compiler 2.95.2 speziell die "streambuf, stream usw" in der libio noch
nicht die neue in der glibc gemachten Änderungen verarbeiten kann.
Nach viel Readme/Install/HowTo
Glibc 2.2.1 bleibt
Compiler 2.95.3_test3 (prerelease) geholt und übersetzt
der generiert auch die "libio" und die stdlibc++ -> /usr/include/g++-v3.
Quelle: http://gcc.gnu.org
Snapshot's der Bin-Utils angepasst für kommende 64Bittige Prozessoren
Tools wie ld (linker) werden hierbei installiert.
Quelle: http://www.gnu.org
Compilation:
Die Übersetzung klappt bis zum Linken des Binary >> OUT OF MEMORY
zu wenig Arbeitspeicher 128MB + 64MBSwap sind bei
DEBUG Übersetztung zu wenig.
Also ./configure --disable-debug
Jetzt klappt alles und ich bin besitzer einens Nagelneuen Mozilla Web Browsers.
-cr
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lächle, denn es könnte schlimmer kommen .. und es kommt schlimmer
murfie's law
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PUG - Penguin User Group Wiesbaden - http://www.pug.org