[EMAIL PROTECTED] - Digest    Monday, February 19 2001    Volume 01 : Number 264




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Date: Sun, 18 Feb 2001 14:00:36 +0100
From: juergen seibel <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] was rauchen..

Pierre Schiesser wrote:
> Hallo Juergen,

> Ich werde jetzt meine HD neu formatieren und 70 ! Partitionen
> drausmachen (70x 1GB), ich duerfte dann auf Platz 1 stehen =)

Wenn Du das grafische Gelumps auch installierst, k�nnte es Probs mit
/usr geben.
Alleine die Standardinst. meines SuSE 7.0 hat sich 600MB geschnappt.
Du musst achtgeben, das du die Partitionsgr�sse nicht zu klein w�hlst.

Aber der Martin S. hat mir was zu LVM 8Logical Volume Manager) gefaxt.
Das ist noch besser wie der Lilo.
Wenn Dir eine Part. �berzuquillen droht, kannst Du umpartitionieren,
ohne die
dar�berliegenden plattzumachen.

Bei 70 Part. w�re das `ne Menge Arbeit, da man vorteilhafterweise /usr
ziemlich auf
die �ussere Spur legen sollte.

/swap sollte in die physikalische Mitte der Platte,
da geht die Kiste schneller, wenn sie auslagern muss.

Wenn Deine 70GB HD eine IDE ist, kannst Du sie mit hdparm frisieren.
Ich bin jetzt bei 79,3MB/sec. (buffer-cache-Board)


> Wann hast du vor wieder zum Stammtisch zufahren ?
Beim n�chsten Treffen bin ich da, ruf` mich an, ich nehm` Dich wieder
mit.

Gru� von J�rgen
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Date: 19 Feb 2001 21:51:28 +0100
From: Rainer Trusch <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: [PUG] Kernelmodul in /etc/modules mit force laden

Hallo,

Ich m�chte auf meinem Laptop (Debian 2.2) das Modul f�r mein Winmodem
�ber /etc/modules automatisch laden. Da es nat�rlich eine andere
Versionsnummer hat als mein Kernel, mu� ich es mit `insmod -f'
laden. Kann ich ein `-f' irgendwie in /etc/modules einstellen?

Lassen sich auch 2.2er Module in einem 2.4er Kernel laden, wenn die
entsprechende Funktion, zum benutzen anderer Versionsnummern, im
Kernel einkompiliert ist?


Rainer

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Date: Mon, 19 Feb 2001 21:26:54 +0100
From: Martin Schmitt <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] Kernelmodul in /etc/modules mit force laden

* Rainer Trusch ([EMAIL PROTECTED]) wrote/schrieb:

> Ich m�chte auf meinem Laptop (Debian 2.2) das Modul f�r mein Winmodem
> �ber /etc/modules automatisch laden. Da es nat�rlich eine andere
> Versionsnummer hat als mein Kernel, mu� ich es mit `insmod -f'
> laden. Kann ich ein `-f' irgendwie in /etc/modules einstellen?

Nach Lekt�re von /etc/init.d/modutils w�rde ich sagen: Nein.

# Loop over every line in /etc/modules.
echo -n 'Loading modules: '
(cat /etc/modules; echo) | # make sure there is a LF at the end
while read module args
do
        case "$module" in
                auto)   [ ${startkerneld} -eq 0 -a -x /sbin/kerneld ] && \
                        echo && /etc/init.d/kerneld start && startkerneld=1;
                        continue ;;
                noauto) continue ;;
                \#*|"") continue ;;
        esac
        echo -n "$module "
        modprobe $module $args
done

Da wird wohl Nachladen per Script angesagt sein. 

- -martin


- -- 
Politically correct Unix:
     "man" pages are now called "person" pages

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Date: Mon, 19 Feb 2001 23:02:17 +0100
From: Markus Hahn <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: [PUG]Daemeon mit perl 

hi liste,
ich will mit Perl ein Deamon schreiben der alle 
2 min schaut wieviel Prozesse laufen.
Wenn $anzahl �berschritten, soll der Daemon die App prozesse (also die
system prozesse werden gefiltert) in eine proz.log
schreiben. 

1.Gibt es Perl-module die daf�r sorgen das ein Programm sich von der
Shell verabschiedet und als Daemon im Hintergrund l�uft? 
(unter CPAN.org nichts vern�nftiges gefunden.)

2.Unter CPAN gibt es ein EVENT::Time modul wie baue ich das richtig in
das Script ein?

Ich beise mir auch noch die Z�hne daran aus und halte euch auf dem
laufenden.

bis denne Markus

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Date: Mon, 19 Feb 2001 23:34:22 +0100
From: Markus Hahn <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] Kompilierprobleme bei Kernel 2.4.1

Rainer Trusch wrote:
> 
> Hallo,
> 
> Ich habe mir gerade den .deb File f�r die Kernelquellen von 2.4.1
> heruntergeladen und versucht diese zu kompilieren. Der Vorgang bricht
> aber irgendwann ab.
> 
> Nach dem Aufruf von `make-kpkg ....' erscheint als erstes folgende
> Zeile :
> 
> find: /usr/src/modules: No such file or directory
> 
als erstes wechse mit cd /usr/src in das Verzeichnis /usr/src und gib
mal den befehl ls -l ein!

da erscheint dann: blah  root root blah linux ->linux-2.2.xx
                         root root      linux-2.2.xx
dass heisst du musst erst mal den laten link entfernen. Das machst du
mit rm --f /usr/src/linux
dann entpakst du die kernelquellen mit tar -xzf /root/linux-2.4.1.tar.gz
dadurch wird ein neues Vereichniss /usr/src/linux erzeugt. nun muust Du
einen neuen link auf das verzeichnis erstellen,
da es ueblich ist die ver.nr. am verzeichnis mit anzugeben gib also
volende befehle ein:
mv linux linux-2.4.1
ln -s linux-2.4.1 linux
zur ueberpruefung gib noch einmal ls -l ein jetzt m�sste linux auf
linux2.4.1 zeigen.
bei den Modulen ist es aehnlich bei 2.2er gab es noch keinen Grund die
Modulquellen extra zu compilieren bei 2.4 wahrscheinlich schon.
diese gehoeren in das Verzeichnis /lib/modules/version also in deinem
Fall /lib/modules/2.4.1

Die Info stammt aus dem Buch "Das Grosse Buch Linux" von data becker.
Obwohl DATA BECKer auch viel Ramsch verkauft ist dieses Buch sein Geld 
wirklich wert.
Ich hoffe ich konnte Dir damit weiterhelfen 
Gruss Markus
obwohl der Verlag oft auch ram verkauft ist dieses buch echt zu
empfehlen!

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End of [EMAIL PROTECTED] - Digest V1 #264
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Digest von "[EMAIL PROTECTED]" - http://www.pug.org

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