[EMAIL PROTECTED] schrieb:
>
> Hallo,
>
> das kompilern von emu10k1 (SB live) hat jetzt funktioniert.
> Ich kann das Modul aber nicht laden. Ich werde wohl einen
> neuen Kernel erstellen müssen. Das hab ich auch versucht.
> Bin genau so vorgeganen, wie in dem Linux-Buch von openoffice
> beschrieben war. Nach dem starten habe ich aber massenhaft
> Fehlermeldungen a la: "Unresolved symbols in /lib/modules/2.2.17 ..."
Die Dinger hatte ich auch schon oft. Meistens bekommt er dann die
Abhängigkeiten nicht hin und lädt dadurch nicht die richtigen Module.
SuSE hat dafür eine spezielle Routine im Boot-Ablauf, die die Datei
erneuert, wenn sie fehlt. Deshalb der Vorschlag: Einfach mal
"modules.dep" im Modul-Verzeichnis löschen und schauen, was passiert. Er
kann diese Datei nur erzeugen, wenn der dazugehörende Kernel läuft.
Nicht verzweifeln, wenn es beim ersten Mal Fehlermeldungen hagelt. Das
klappt nicht immer problemlos, da er die Datei erst bauen kann, wenn der
Kernel richtig läuft und root rw-gemounted ist. Sind Hardware-Treiber
als Modul gebaut, kann es schon vorher zu Problemen kommen und modprobe
ist ein wenig dumm. Wenn diese .dep-Datei fehlt, produziert es für _ein_
Modul, das es laden will, gleich mehrere Bildschirme voll mit "file not
found"-Meldungen. Kann nicht versprechen, dass das überhaupt hilft, aber
... Versuch macht klug und so geht's auf jeden Fall nie.
Tschüß
Manfred
>
> Was soll das heißen? Ich dachte, Kernel backen wäre nicht so viel
> anders bei Debian.
>
> Danke im Voraus!
>
> Tschau
> Martin D.
>
> --
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