[EMAIL PROTECTED] - Digest Monday, March 12 2001 Volume 01 : Number 285
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Date: Sun, 11 Mar 2001 23:51:13 +0100
From: Stefan Klein <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] Debian 2.2, Kernel backen
> Nach dem starten habe ich aber massenhaft
> Fehlermeldungen a la: "Unresolved symbols in /lib/modules/2.2.17 ..."
>
> Was soll das hei�en? Ich dachte, Kernel backen w�re nicht so viel
> anders bei Debian.
>
Das heist das sich unter /lib/modules/2.2.17 module befinden die nicht f�r
den z.Z. laufenden Kernel gedacht sind.
Ich habe beim 2.2er Kernel vor dem
make modules_install
immer das komplette /lib/modules/2.2 gel�scht, mach das 2.4er Makefile
�brigends von alleine ....
- --
Backup nicht gefunden: (B)eenden, (W)iederholen, (P)anik?
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Date: Mon, 12 Mar 2001 00:27:30 +0100
From: Sebastian Guendisch <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] SB live + Debian 2.2
On Sun, Mar 11, 2001 at 18:04:04 +0100, Martin Dommermuth wrote:
> Hallo (wieder mal),
>
> unter Debian 2.2 will ich gerne meinen SB live! installieren. Habe mir
> also
> emu10k1-20010307 gezogen. Beim Aufruf von make kommt diese Meldung:
>
> "Please run make dep in your kernel source tree modversions.h is
> missing"
>
> make dep l�st das aber nicht.
>
> Any hints?
Hatte schon ein �hnliches Problem. Die modversions.h ist in den
Header-Dateien-Paket des Kernels drin. z.B. kernel-headers-2.2.17
Vieleicht reicht es wenn die Header-Dateien in /usr/src/linux erreichbar
sind. Bei mir mu�te ich diese bl�de Datei sogar in den Kerneltree
reinkopieren.
Sebastian
- --
Enter any 11-digit prime number to continue...
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Date: 12 Mar 2001 01:33:25 +0100
From: Rainer Trusch <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] Tastaturbelegungsprobleme
Hallo;
On Sun, 11 Mar 2001, Hans Freitag wrote:
> On Sun, Mar 11, 2001 at 12:45:24PM +0100, Rainer Trusch wrote:
>> X-Programme machen keine Probleme. Es ist nur die Textkonsole,
>> Teminalemulation und Konsolenbasierte Programme. Kernel 2.2 zeigt
>> das gleiche Verhalten. Ich nehme an das es mit den updates f�r
>> Kernel 2.4 zusammenh�ngt. Leider wei� ich nicht mehr genau zu
>> welchem Zeitpunkt es aufgetreten ist, denn diese Zeichen brauche
>> ich auf der Konsole nicht so h�ufig.
> Ich vermute eher Probleme mit deiner TERM variable, deiner LANG
> Variable, oder deiner Keytable.
LANG ist ein guter Tip. Die gab es nicht mehr. Kann ich die auch auf
"Deutsch" setzen und wie heist der Ausdruck?
Gru�
Rainer
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Date: Mon, 12 Mar 2001 06:13:26 +0100
From: Martin Schmitt <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: [PUG] Re:
=?iso-8859-1?Q?=5BPUG=5D_nochmal_default_wm_setzen_f=FCr_ltsp_client?=
* Denny-Schierz@home wrote/schrieb:
> ich wollt meine Frage nochmal stellen. Ich habe meinen ltsp Server
> zum laufen gebracht und funzt mit KDE1 Gnome etc. am Client. Ich
> m�chte aber KDE2.1 am Client haben, dazu habe ich KDE2.1 installiert
> und er l�uft am Server ohne Probs, auch als default WM. Doch ich
> bekomme es immer noch nicht auf dem Client hin, entweder der Client
> startet gar keinen WM oder den fvwm, es sei dann ich habe kde oder
> gnome zuletzt installiert, dann wird dieser auch am Client aktiv.
> Ich wei� nicht mehr weiter, kann mir jemnd helfen?
Wei�t Du, was mir an Deiner Beschreibung fehlt? Die Begriffe "XDM" und/oder
"XDMCP". Der "Client" sollte funktionieren, ohne da� _irgendein_ WM
installiert ist, und nur dazu dienen, das Bild anzuzeigen, das ihm der
Server r�berschiebt, inklusive des Login-Dialogs.
Also, was zum Teufel treibst Du da �berhaupt?!?
> Wie gesagt, am Server funzt es wie gewollt.
Bei XDMCP sollte das Verhalten am "Client" genau identisch mit dem auf dem
"Server" sein. Au�er nat�rlich, auf dem Server ist kein X installiert, das
ist n�mlich nicht erforderlich.
> Ich sollte noch erw�hnen, das ich per Default in der lts.conf
> LOCAL_APPS und LOCAL_WM auf "Y" gestellt habe. Wenn ich die auf "N"
> setze, dann funzt es auch
Keine Ahnung, was die lts.conf ist, aber es scheint sich offensichtlich um
ein Verbl�dungswerkzeug zu handeln, das die armen Anwender vor der b�sen
X-Realit�t sch�tzen soll. So wie Du es hier beschreibst, wird bei "N" XDMCP
verwendet, und bei "Y" eben nicht.
Die spannende Frage lautet nun: Wenn es mit "N" funktioniert, warum setzt
Du es dann auf "Y"? Und: Wenn es X-Terminals sein sollen, warum sollte man
lokale Anwendungen und Windowmanager verwenden wollen? Das w�re der Idee
vom "Single Point of Administration" ja nicht gerade zutr�glich.
- -martin
- --
Life sucks and then you die.
And that`s the good part.
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Date: Mon, 12 Mar 2001 06:35:50 +0100
From: Martin Schmitt <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] Nie wieder Probleme mit dem Plattenplatz.
* Stefan Klein wrote/schrieb:
> > Was machst Du denn, wenn die eine Platte voll ist? Zweite Platte anh�ngen,
> > Daten r�berschieben, da reinmounten, wo die Daten urspr�nglich standen,
>
> Ja, tue ich ... wenn es n�tig werden wird.
Ich hab es ganz gern, wenn ich einen Rechner mal ein paar Jahre in die Ecke
stellen kann, ohne mir Sonntagnachmittage mit sowas um die Ohren schlagen zu
m�ssen. Die Sonntagnachmittage brauche ich, um meine Workstation kaputt zu
machen. ;-)
> > Tod
> > und Teufel. So h�ngst Du eine zweite Platte dran, nimmst sie in die Volume
> > Group rein und machst einfach Platz, ohne lange rumzufuddeln.
>
> Daf�r fuddels Du bei der einrichtung ...
Nicht wirklich. Das Problem ist nur, das Konglomerat aus Tools und
Kernelpatch zu �bersetzen. Die eigentliche Einrichtung ist ein Kinderspiel,
insbesondere wenn man sowieso jeden Tag mit LVM arbeitet.
> > Wenn Du eine Datei speicherst, kann es auch sein, da� die Einzelteile der
> > Datei �ber die Platte/Partition verteilt sind. Das d�rfte meiner
> > laienhaften Meinung nach f�r die Kopfbewegungen �hnliche Auswirkungen
> > haben. Das ist aber kein Stre�-/Verschlei�thema, sondern eine reine
> > Performanceerw�gung.
>
> Hast Du deine Daten auf ner FAT Partition ? ;-)
> Soweit ich weis ( meine es irgendwo, im zusammenhang mit ner Fragen nach nem
> ext3 defrag, gelesen zu haben ) tritt solange noch 5-10 % Platz auf der
> Partition ist unter ext2 keine fragmentierung auf.
Das ist mir zu theoretisch. Wenn ein 50 GB gro�es LV an 6 Stellen auf vier
PVs liegt, wie mu� denn dann eine Datei aussehen, die so auf mehrere Teile
des LV verteilt ist, da� es zu einer Verschlechterung der Performance
kommt? Und wie oft mu� man das Ding vergr��ert und wieder verkleinert
haben, um �berhaupt in diese Verlegenheit zu kommen?
Ich hab jetzt aber eigentlich keine Lust gehabt, einen heiligen Krieg zu
f�hren. Es mu� eben jeder auf seine Weise versuchen, gl�cklich zu werden.
Wenn das aus mehreren Str�ngen recycelter SCSI-Platten, 30 Partitionen im
System (hier schon gesehen) oder Speicherung der Daten auf Disketten
besteht, solls mir auch recht sein.
Ciao,
- -martin
- --
Roses are red. Violets are blue. Some poems rhyme. But this one doesn't.
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Date: Mon, 12 Mar 2001 06:37:08 +0100
From: Martin Schmitt <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] suse+yast2=grrrrr
* Stefan Klein wrote/schrieb:
> > http://www.debian.org
>
> Maddog@LinuxWorldExpo:> Don't buy these Printers
?
- -martin
- --
a man a plan a canal panama
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Date: Mon, 12 Mar 2001 09:49:53 +0100
From: Tim Gesekus <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] linux und audioproduktionen?
On Sat, Mar 10, 2001 at 10:24:44AM +0100, Martin H. Kellner wrote:
> Cubase ist keine Ansammlung von Tools. Es ist einfach rund. Wer sowas sieht,
> weiss, was man eigentlich mit Software (au�er Spiele) in Echtzeit machen
> kann. Steinberg hat eine Erfahrung von 15 oder 17 Jahren. C64/MAC/Atari/PC.
Hatte ich auch anders gemeint. Ging mir eher um die Faehigkeiten
von Linux mit Midi/Sound umzugehen. Cubas ist klasse und kann fast
alles. Aber das alleine auf Linux zu haben, wuerde halt nicht reichen.
Dann fehlen immernoch so Geschichten wie Wavelab/Sounddiver die
speziellen Programme um z.B. den MicroModular anzusteuern usw.
Quasi die Infrastruktur fuer Cubase.
tim
- --
Tim Gesekus **** eMail: Tim Gesekus <[EMAIL PROTECTED]>
- ----------------------------------------------------------------
"Herr Link, wie kann ich denn Word zum schreiben von eMails verwenden?"
"Herr OTL, wie war ihre eMail Adresse? Nur, damit ich sie sofort in mein
Killfile packen kann?" -- Jens Link in de.alt.sysadmin.recovery
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Date: Mon, 12 Mar 2001 09:57:27 +0100
From: Tim Gesekus <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] Kernel-nfsd funktioniert nicht
On Sat, Mar 10, 2001 at 11:29:53AM +0100, Martin Schmitt wrote:
> Hi!
>
> L�uft bei jemandem der Kernel-NFS-Daemon unter dem 2.4.2er Kernel? Ich
> frage, weil NFS unter Linux so ein Dauerproblem ist.
Laeuft unter 2.4.0. Kommt heute wahrscheinlich noch ein 2.4.2 Test
dazu.
tim
- --
Tim Gesekus **** eMail: Tim Gesekus <[EMAIL PROTECTED]>
- ----------------------------------------------------------------
Ich hab hier fur 5 Mark das Suse-Kompatibilitatspacket fur FreeBSD
<hacmac> ln -s /stand/sysinstall /usr/bin/yast
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Date: Mon, 12 Mar 2001 10:01:45 +0100
From: "Schmitt, Martin (Dregis SX)" <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: RE: [PUG] Kernel-nfsd funktioniert nicht
> Laeuft unter 2.4.0. Kommt heute wahrscheinlich noch ein 2.4.2 Test
> dazu.
Hast Du eine Idee, warum das Laden des nfsd-Kernelmoduls mit "unresolved
symbol nfsd_linkage" fehlschlagen k�nnte? Sysctl ist im Kernel drin (das
hatte Jochen angesprochen).
- -martin
------------------------------
Date: Mon, 12 Mar 2001 10:08:11 +0100
From: Manfred =?iso-8859-1?Q?Preu=DFig?= <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] Debian 2.2, Kernel backen
[EMAIL PROTECTED] schrieb:
>
> Hallo,
>
> das kompilern von emu10k1 (SB live) hat jetzt funktioniert.
> Ich kann das Modul aber nicht laden. Ich werde wohl einen
> neuen Kernel erstellen m�ssen. Das hab ich auch versucht.
> Bin genau so vorgeganen, wie in dem Linux-Buch von openoffice
> beschrieben war. Nach dem starten habe ich aber massenhaft
> Fehlermeldungen a la: "Unresolved symbols in /lib/modules/2.2.17 ..."
Die Dinger hatte ich auch schon oft. Meistens bekommt er dann die
Abh�ngigkeiten nicht hin und l�dt dadurch nicht die richtigen Module.
SuSE hat daf�r eine spezielle Routine im Boot-Ablauf, die die Datei
erneuert, wenn sie fehlt. Deshalb der Vorschlag: Einfach mal
"modules.dep" im Modul-Verzeichnis l�schen und schauen, was passiert. Er
kann diese Datei nur erzeugen, wenn der dazugeh�rende Kernel l�uft.
Nicht verzweifeln, wenn es beim ersten Mal Fehlermeldungen hagelt. Das
klappt nicht immer problemlos, da er die Datei erst bauen kann, wenn der
Kernel richtig l�uft und root rw-gemounted ist. Sind Hardware-Treiber
als Modul gebaut, kann es schon vorher zu Problemen kommen und modprobe
ist ein wenig dumm. Wenn diese .dep-Datei fehlt, produziert es f�r _ein_
Modul, das es laden will, gleich mehrere Bildschirme voll mit "file not
found"-Meldungen. Kann nicht versprechen, dass das �berhaupt hilft, aber
... Versuch macht klug und so geht's auf jeden Fall nie.
Tsch��
Manfred
>
> Was soll das hei�en? Ich dachte, Kernel backen w�re nicht so viel
> anders bei Debian.
>
> Danke im Voraus!
>
> Tschau
> Martin D.
>
> --
> Sent through GMX FreeMail - http://www.gmx.net
>
> ---------------------------------------------------------------------------
> PUG - Penguin User Group Wiesbaden - http://www.pug.org
------------------------------
Date: Mon, 12 Mar 2001 10:24:42 +0100
From: Tim Gesekus <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] Kernel-nfsd funktioniert nicht
On Mon, Mar 12, 2001 at 10:01:45AM +0100, Schmitt, Martin (Dregis SX) wrote:
> > Laeuft unter 2.4.0. Kommt heute wahrscheinlich noch ein 2.4.2 Test
> > dazu.
>
> Hast Du eine Idee, warum das Laden des nfsd-Kernelmoduls mit "unresolved
> symbol nfsd_linkage" fehlschlagen k�nnte? Sysctl ist im Kernel drin (das
> hatte Jochen angesprochen).
Hmm, eigentlich nicht. Hab das aber auch nicht als Modul gebaut.
tim
- --
Tim Gesekus **** eMail: Tim Gesekus <[EMAIL PROTECTED]>
- ----------------------------------------------------------------
Pseudo random sig
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Date: Mon, 12 Mar 2001 10:29:58 +0100
From: Tim Gesekus <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] Debian 2.2, Kernel backen
On Mon, Mar 12, 2001 at 10:08:11AM +0100, Manfred Preu�ig wrote:
> erneuert, wenn sie fehlt. Deshalb der Vorschlag: Einfach mal
> "modules.dep" im Modul-Verzeichnis l�schen und schauen, was passiert. Er
> kann diese Datei nur erzeugen, wenn der dazugeh�rende Kernel l�uft.
Man kann die Datei auch fuer einen nicht laufenden Kernel erzeugen.
depmod -F kernelsym_Datei Versionsnummer_des_kerlnels.
tim
- --
Tim Gesekus **** eMail: Tim Gesekus <[EMAIL PROTECTED]>
- ----------------------------------------------------------------
"Herr Link, wie kann ich denn Word zum schreiben von eMails verwenden?"
"Herr OTL, wie war ihre eMail Adresse? Nur, damit ich sie sofort in mein
Killfile packen kann?" -- Jens Link in de.alt.sysadmin.recovery
------------------------------
Date: Mon, 12 Mar 2001 12:43:04 +0100
From: juergen seibel <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: [PUG] libraries
Wenn ich im Yast ein neues Paket installiert habe und wills dann
aufrufen,
kommt �fters:
"error in shared libraries...libq.blabla no such file or directorie"
Ist es zuviel vom Yast erwartet, das er bittesch�n die n�tigen lib`s
mitinstalliert?
Dann hab` ich versucht, mir so`ne librarie zu holen :-(
Wo krieg` ich die her und wenn ich sie habe, wo kommt sie hin?
(Es gibt ja /lib/usw. /usr/lib/usw..)
Gruss von J�rgen
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
This machine is Heul-SuSE 7.0 i386 2.2.16
Is zwar not more so bugbehaftet like the 6.2
but daf�r kackt X �fters ab
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
------------------------------
Date: Mon, 12 Mar 2001 12:43:04 +0100
From: juergen seibel <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: [PUG] libraries
Wenn ich im Yast ein neues Paket installiert habe und wills dann
aufrufen,
kommt �fters:
"error in shared libraries...libq.blabla no such file or directorie"
Ist es zuviel vom Yast erwartet, das er bittesch�n die n�tigen lib`s
mitinstalliert?
Dann hab` ich versucht, mir so`ne librarie zu holen :-(
Wo krieg` ich die her und wenn ich sie habe, wo kommt sie hin?
(Es gibt ja /lib/usw. /usr/lib/usw..)
Gruss von J�rgen
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
This machine is Heul-SuSE 7.0 i386 2.2.16
Is zwar not more so bugbehaftet like the 6.2
but daf�r kackt X �fters ab
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
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Date: Mon, 12 Mar 2001 13:47:25 +0100
From: Schierz <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] Re: [PUG] nochmal default wm setzen
=?iso-8859-1?q?f=FCr=20ltsp=20client?=
Am Montag, 12. M�rz 2001 06:13 schrieben Sie:
>
> Wei�t Du, was mir an Deiner Beschreibung fehlt? Die Begriffe "XDM" und/oder
> "XDMCP". Der "Client" sollte funktionieren, ohne da� _irgendein_ WM
> installiert ist, und nur dazu dienen, das Bild anzuzeigen, das ihm der
> Server r�berschiebt, inklusive des Login-Dialogs.
Na das ist doch ganz einfach, eventuell habe ich mich zu mi�verst�ndlich
ausgedr�ckt. Also nochmal kurz.
Ich habe meine lts.conf so eingestellt, das er die Rohdaten zum Client
schiebt und dieser selbst mit seiner CPU und Grafikkarte sich die Daten
zurecht bastelt. Der Hintergrund ist der, das ich auf diese Art und Weise den
Server entlasten kann und habe dennoch den Komfort nur eine Maschine zu
Administrieren. Denn wir wollen zu Testzwecken das System bei einem Kunden
von uns einsetzen. Da k�nnen wir vorhandene Rechner nutzen die etwa zwischen
166Mhz bis zu 500Mhz haben. Warum sollte ich diese Power nicht nutzen und
daf�r den Server entlasten, und mu� ihn nicht alzu voll packen. Bei Rechner
die unter 100Mhz haben, kann ich alles dem Server �berlassen. Das genau lege
ich in der lts.conf fest. Dort teile ich es ein, au�erdem kann ich dort noch
angeben wieviel MB Ram er nutzen darf sowie welchen X-Server Maus und
Tastatur er hat.
> Bei XDMCP sollte das Verhalten am "Client" genau identisch mit dem auf dem
> "Server" sein. Au�er nat�rlich, auf dem Server ist kein X installiert, das
> ist n�mlich nicht erforderlich.
Das stimmt, es ist identisch, solange ich alle Operationen am Server
ausf�hren lasse, also auch die Berechnung (siehe oben).
> > Keine Ahnung, was die lts.conf ist, aber es scheint sich offensichtlich um
> ein Verbl�dungswerkzeug zu handeln, das die armen Anwender vor der b�sen
> X-Realit�t sch�tzen soll. So wie Du es hier beschreibst, wird bei "N" XDMCP
> verwendet, und bei "Y" eben nicht.
siehe oben.
> Die spannende Frage lautet nun: Wenn es mit "N" funktioniert, warum setzt
> Du es dann auf "Y"? Und: Wenn es X-Terminals sein sollen, warum sollte man
> lokale Anwendungen und Windowmanager verwenden wollen? Das w�re der Idee
> vom "Single Point of Administration" ja nicht gerade zutr�glich.
Ist ja auch OK, bei sehr schwachen Rechner, aber bei denen die die
Berechnungen selber machen k�nnen (Zweck wiederverwertung vorhandender
Rechner) warum soll ich es auch auf dem Server machen, wenn es mich keine
zus�tzliche Arbeit kostet (au�er bei der Einrichtung von KDE2.1)
Das Grundlegende ist, mein Xserver funzt an den Clients . Ich will halt nur
meinen KDE2.1 und die Berechnungen auf dem Client auslagern.
Wie gesagt es funzt alles wie es soll, au�er das ich KDE2.1 nicht auf die
Clients bekomme, KDE1 und Gnome von der Suse CD installiert, geht alles
sofort, ohne noch irgendwas einzustellen.
cu denny
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Date: Mon, 12 Mar 2001 14:37:40 +0100
From: "Martin H. Kellner" <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] linux und audioproduktionen?
klingt als ob Du etwas mit Musik am Hut hast oder ?
Martin Kellner
> von Linux mit Midi/Sound umzugehen. Cubas ist klasse und kann fast
> alles. Aber das alleine auf Linux zu haben, wuerde halt nicht reichen.
> Dann fehlen immernoch so Geschichten wie Wavelab/Sounddiver die
> speziellen Programme um z.B. den MicroModular anzusteuern usw.
> Quasi die Infrastruktur fuer Cubase.
>
> tim
>
------------------------------
Date: Mon, 12 Mar 2001 14:42:59 +0100
From: "Martin H. Kellner" <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] Kernel-nfsd funktioniert nicht
Soll ich Dir vielleicht von daheim mal meine config schicken ?
Martin Kellner
"Schmitt, Martin (Dregis SX)" schrieb:
>
> > Laeuft unter 2.4.0. Kommt heute wahrscheinlich noch ein 2.4.2 Test
> > dazu.
>
> Hast Du eine Idee, warum das Laden des nfsd-Kernelmoduls mit "unresolved
> symbol nfsd_linkage" fehlschlagen k�nnte? Sysctl ist im Kernel drin (das
> hatte Jochen angesprochen).
>
> -martin
>
> ---------------------------------------------------------------------------
> PUG - Penguin User Group Wiesbaden - http://www.pug.org
------------------------------
Date: Mon, 12 Mar 2001 14:44:42 +0100
From: "Martin H. Kellner" <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] libraries
yast hat doch eigentlich einen auto-modus mit dem Du die Abh�ngigkeiten
aufl�sen kannst.
Martin Kellner
juergen seibel schrieb:
>
> Wenn ich im Yast ein neues Paket installiert habe und wills dann
> aufrufen,
> kommt �fters:
> "error in shared libraries...libq.blabla no such file or directorie"
>
> Ist es zuviel vom Yast erwartet, das er bittesch�n die n�tigen lib`s
> mitinstalliert?
>
> Dann hab` ich versucht, mir so`ne librarie zu holen :-(
> Wo krieg` ich die her und wenn ich sie habe, wo kommt sie hin?
> (Es gibt ja /lib/usw. /usr/lib/usw..)
>
> Gruss von J�rgen
> ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
> This machine is Heul-SuSE 7.0 i386 2.2.16
> Is zwar not more so bugbehaftet like the 6.2
> but daf�r kackt X �fters ab
> ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
>
> ---------------------------------------------------------------------------
> PUG - Penguin User Group Wiesbaden - http://www.pug.org
------------------------------
Date: Mon, 12 Mar 2001 14:56:14 +0100
From: "Schmitt, Martin (Dregis SX)" <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: RE: [PUG] Kernel-nfsd funktioniert nicht
> Soll ich Dir vielleicht von daheim mal meine config schicken ?
Bist Du sicher, da� Du in Deiner urspr�nglichen Antwort vom Kernel-NFSD
gesprochen hast? F�r mich h�tten Deine Worte auch sauber auf den
Userspace-NFSD gepa�t. Der l�uft aber sowieso ohne Probleme.
- -martin
------------------------------
Date: Mon, 12 Mar 2001 15:20:16 +0100
From: Tim Gesekus <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] linux und audioproduktionen?
On Mon, Mar 12, 2001 at 02:37:40PM +0100, Martin H. Kellner wrote:
> klingt als ob Du etwas mit Musik am Hut hast oder ?
Hmm, ein wenig. Aber nur als Hobby. Leider auch der Grund warum
das Wohnzimmer unserer WG ein M$ zu bieten hat. *schauder*
tim
- --
Tim Gesekus **** eMail: Tim Gesekus <[EMAIL PROTECTED]>
- ----------------------------------------------------------------
Ich hab hier fur 5 Mark das Suse-Kompatibilitatspacket fur FreeBSD
<hacmac> ln -s /stand/sysinstall /usr/bin/yast
------------------------------
Date: Mon, 12 Mar 2001 19:06:44 +0100
From: "Henrik Schneider" <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: AW: [PUG] linux und audioproduktionen?
aus dem grund habe ich mir nen mac zugelegt. (ist zwar nur nen imac
(h�ssliche kleine kiste) aber mit nem usb2midi, cubase VST/32 und nem Yamaha
RM1x Sequencing Syntesizer f�r jeden Dancemusic producer voll und ganz zu
empfehlen.
- -snip
das Wohnzimmer unserer WG ein M$ zu bieten hat. *schauder*
tim
- -snap
------------------------------
Date: Mon, 12 Mar 2001 19:47:27 +0100
From: Martin Schmitt <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] linux und audioproduktionen?
* Henrik Schneider wrote/schrieb:
> (h�ssliche kleine kiste)
Ja wie, so mit den Dalmatiner-Flecken, wie kannst Du das h��lich finden?
F�r die einen ist es ein iMac, f�r die anderen der teuerste 15"-Monitor der
Welt... Schade, ich hab Apple wirklich mal gesch�tzt. Mittlerweile halte
ich Wintel f�r das kleinere �bel. :-/
- -martin
- --
PUG - Penguin User Group Wiesbaden - http://www.pug.org
------------------------------
Date: Mon, 12 Mar 2001 18:26:13 +0100
From: Jochen Hein <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: [PUG] Re: Tastaturbelegungsprobleme
>>>>> "Rainer" == Rainer Trusch <[EMAIL PROTECTED]> writes:
Rainer> LANG ist ein guter Tip. Die gab es nicht mehr. Kann ich die
Rainer> auch auf "Deutsch" setzen und wie heist der Ausdruck?
Etwas was bei 'locale -a' herauskommt. Siehe auch die Doku zu
locale(1), hoffentlich in der Info-Doku zur glibc. Ansonsten habe ich
hier eine Man-Page liegen.
Jochen
- --
Nicht weil die Dinge schwierig sind, wagen wir sie nicht,
sondern weil wir sie nicht wagen, sind sie schwierig.
------------------------------
Date: Mon, 12 Mar 2001 18:30:22 +0100
From: Jochen Hein <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: [PUG] Re: Kernel-nfsd funktioniert nicht
>>>>> "Martin" == Dregis SX <Schmitt> writes:
>> Laeuft unter 2.4.0. Kommt heute wahrscheinlich noch ein 2.4.2 Test
>> dazu.
Martin> Hast Du eine Idee, warum das Laden des nfsd-Kernelmoduls mit
Martin> "unresolved symbol nfsd_linkage" fehlschlagen k�nnte? Sysctl
Martin> ist im Kernel drin (das hatte Jochen angesprochen).
Vielleicht weil das:
EXPORT_SYMBOL(tasklet_hi_vec);
daf�r fehlt. Hm. Klappt statisches Linken? Eventuell auch mal einen
Blick in die aktuellen pre-Patches oder -ac release werfen, da ist's
vielleicht gefixt.
Jochen
- --
Nicht weil die Dinge schwierig sind, wagen wir sie nicht,
sondern weil wir sie nicht wagen, sind sie schwierig.
------------------------------
Date: Mon, 12 Mar 2001 18:39:00 +0100
From: Jochen Hein <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: [PUG] Re: Nie wieder Probleme mit dem Plattenplatz.
>>>>> "Martin" == Martin Schmitt <[EMAIL PROTECTED]> writes:
Martin> Die eigentliche
Martin> Einrichtung ist ein Kinderspiel, insbesondere wenn man
Martin> sowieso jeden Tag mit LVM arbeitet.
*Zustimm* LVM ist einfach eine sehr n�tzliche Sache. Das ist neben
JFS o.�. das einzige, was mir pers�nlich im Vergleich zu AIX gefehlt
hat. Nein, ich habe keine Lust jetzt ein FS als reiserfs
umzuformatieren. Ich werde wohl hier auf ext3 warten.
Jochen
- --
Nicht weil die Dinge schwierig sind, wagen wir sie nicht,
sondern weil wir sie nicht wagen, sind sie schwierig.
------------------------------
Date: Mon, 12 Mar 2001 18:35:08 +0100
From: Jochen Hein <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: [PUG] Re: suse+yast2=grrrrr
>>>>> "Tobias" == Tobias Kaefer <[EMAIL PROTECTED]> writes:
Tobias> At 21:21 11.03.01 +0100, you wrote:
> "Tobias" == Tobias Kaefer <[EMAIL PROTECTED]> writes:
>>
Tobias> Und rpm -ihv --nodeps --force ist mir manchmal eh lieber.
>> Warum dann so einen Unsinn. Entweder man nutzt die Vorteile
>> eines Paketmanagementes (dann .deb :-) oder man nimmt gleich etwas
>> .tar.gz basiertes. Alles andere ist Unsinn: entweder Du oder wer
>> anderes verschwendet seine Zeit.
Tobias> Aber es ist dann auf die Distri angepasst, oder???
Und was n�tzt Dir das? Mit derselbem Methode pr�gelst Du Red
Hat-Paket auf eine SuSE. Und dann pa�t es nicht. Du verlierst also
ganz bewu�t das Sicherheitsnetz, das man gerne von einem Distributor
bekommen m�chte.
Tobias> Wie ist das mit .tar.gz ???? Stimmt da immer alles???
Source-tar.gz: Ja, denn dann kompiliere ich selber
Binary-tar.gz: Da sind keine Abh�ngigkeiten drin, daf�r bist Du
also selber verantwortlich (wie bei Dir oben auch).
Tobias> Und wie entferne ich .tar.gz???
Bei Slackware konnte das das Package-Tool, bei Makefiles ist
gelegentlich(!) ein uninstall-Target dabei. Letzten Endes ist es aber
wieder Dein Problem.
Tobias> Wenn man weiss was man macht, dann ist es besser als diese
Tobias> bl�den Fehlermeldungen
Jepp. Nur warum nicht gleich etwas funktionierendes?
Tobias> nur weil irgendwo ein Eintrag in der rpm-Datenbank nicht ganz
Tobias> stimmen!
M�chtest Du die Ursache beseitigen oder die n�chsten Jahre immer
wieder an Symptomen versuchen zu kurieren?
Jochen
- --
Nicht weil die Dinge schwierig sind, wagen wir sie nicht,
sondern weil wir sie nicht wagen, sind sie schwierig.
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Date: Mon, 12 Mar 2001 20:55:05 +0100
From: Martin Schmitt <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] Re: Nie wieder Probleme mit dem Plattenplatz.
* Jochen Hein wrote/schrieb:
> Nein, ich habe keine Lust jetzt ein FS als reiserfs
> umzuformatieren.
Aber echt nicht. Mit RFS unter SMP 2.2 habe ich grausame Erfahrungen
gemacht. Sind diese Probleme mit dem angeblich neuen Scheduler in 2.4
eigentlich behoben?
> Ich werde wohl hier auf ext3 warten.
Wie ist denn da der Status? Gerede dar�ber h�re ich bestimmt schon seit 2
Jahren.
- -martin
- --
vi vi vi
-- the editor of the beast
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Date: Mon, 12 Mar 2001 23:04:49 +0100
From: Markus Hahn <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: [PUG] Reboot statt shutdown
Hi liste,
zur Zeit ist ja viel los in der Liste, ich habe mir mal vorgenommen
diesen Monat beim Stammtisch vorbeizuschauen.
Nun zu meinem Problem. Aus purer Langeweile habe ich mir einen 2.2.16ner
Kernel mit APM unterst�zung gebacken.
Leider bootet der rechner nach dem 'halt' Befehl, anstadt sich
auszuschalten. Weis jemand Rat??
Gru� Markus
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Date: Mon, 12 Mar 2001 21:40:13 +0100
From: Jochen Hein <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: [PUG] Re: Nie wieder Probleme mit dem Plattenplatz.
>>>>> "Martin" == Martin Schmitt <[EMAIL PROTECTED]> writes:
>> Ich werde wohl hier auf ext3 warten.
Martin> Wie ist denn da der Status? Gerede dar�ber h�re ich bestimmt
Martin> schon seit 2 Jahren.
Es gibt Patches (ftp.kernel.org:/pub/linux/kernel/people/sct/).
F�r Kernel 2.2 sollte das gut gehen und knapp vor Beta sein. F�r 2.4
gibt es derzeit wohl noch nichts - leider.
Was mich halt begeistert ist, dass man einfach zwischen ext2 und ext3
wechseln kann, so dass man es erstmal mit einer unwichtigen Partition
probieren kann und wieder zur�ck kann - sofern das FS noch lebt...
Nein, auch Linux 0.95/minixfs, xiafs, extfs oder ext2 haben bisher kein FS bei
mir gegessen, aber unm�glich ist es halt nicht.
Jochen
- --
Nicht weil die Dinge schwierig sind, wagen wir sie nicht,
sondern weil wir sie nicht wagen, sind sie schwierig.
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Date: Mon, 12 Mar 2001 22:39:38 +0100
From: =?iso-8859-1?Q?Bj=F6rn_Pfeiffer?= <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] Reboot statt shutdown
On Mon, Mar 12, 2001 at 11:04:49PM +0100, Markus Hahn wrote:
> Hi liste,
> zur Zeit ist ja viel los in der Liste, ich habe mir mal vorgenommen
> diesen Monat beim Stammtisch vorbeizuschauen.
> Nun zu meinem Problem. Aus purer Langeweile habe ich mir einen 2.2.16ner
> Kernel mit APM unterst�zung gebacken.
> Leider bootet der rechner nach dem 'halt' Befehl, anstadt sich
> auszuschalten. Weis jemand Rat??
Das Problem hatte ich auch vor kurzem (mit einem 2.4xy) -> s.o.
Jetzt geht's aber wieder.
General Setup:
[*] Power Management support
[ ] ACPI support
[ ] Ignore USER SUSPEND
[ ] Enable PM at boot time
[ ] Make CPU Idle calls when idle
[*] Enable console blanking using APM
[*] RTC stores time in GMT
[ ] Allow interrupts during APM BIOS calls
[ ] Use real mode APM BIOS call to power off
Wichtig ist dabei, da� du die Sachen statisch in den Kernel
einkompilierst und nicht als Modul generierst - woher soll der
Kernel sich auch beim reboot noch schnell ein Modul besorgen...?
Bj�rn
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Date: Mon, 12 Mar 2001 22:40:54 +0100
From: "Gregor S." <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] Linux-Partition
Am Sonntag, 11. M�rz 2001 23:41 schrieben Sie:
> > > Ansonsten Partition Magic nehmen. F�r dieses Programm sollte es weniger
> > > Probleme geben.
> >
> > �hm, hab ich nicht auch die Fehlermeldung von Partition Magic angegeben
> > (haben wir also auch probiert)
> >
> > > > Meldung von Partition Magic:
> > > >
> > > > Init failed. Error 100.
> > > > Partition table is bad.
> >
> > Wo findet man den die Partitionstabelle oder wie das Ding hei�t - kann
> > man die irgendwie �ndern, bzw. neu schreiben?
>
> Partition Magic hat proble mit Partitions Tabellen die von einer bestimmten
> ( wei� leider nicht welcher ) Version vom Linux fdisk.
Bisher besteht die Platte nur aus einer Win-Partititon, weshalb PartMagic
eigentlich keine Probs haben sollte.
> Habt ihr es schon mit Gnu-Parted versucht ? ( Backup nicht vergessen ) !
Kann ich das auch von einer Linux Bootdisk starten? Wenn ja wie bekomme ich
es da drauf?
- -greg
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End of [EMAIL PROTECTED] - Digest V1 #285
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