[EMAIL PROTECTED] - Digest     Tuesday, March 13 2001     Volume 01 : Number 286




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Date: Tue, 13 Mar 2001 00:09:53 +0100
From: Stefan Klein <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] suse+yast2=grrrrr

> * Stefan Klein wrote/schrieb:
> > > http://www.debian.org
> >
> > Maddog@LinuxWorldExpo:> Don't buy these Printers
>
> ?
>
> -martin

Auf der LinuxWorldExpo in Ffm gab es eine Podiumsdiskussion, jemand fragte 
was denn mit WinPrintern sei. Nachdem sich rausstellte das die Dinger nicht 
zu unterst�tzen sind fragte er was er denn nun damit machen solle ....


- -- 
Was der Mensch von Menschen erf�hrt, ertr�gt er weniger, weil ers mehr
der Freiheit als dem Schicksal zuschreibt.
  -- Jean Paul

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Date: Tue, 13 Mar 2001 00:15:42 +0100
From: Stefan Klein <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] Linux-Partition

> > Habt ihr es schon mit Gnu-Parted versucht ? ( Backup nicht vergessen ) !
>
> Kann ich das auch von einer Linux Bootdisk starten? Wenn ja wie bekomme ich
> es da drauf?

Auf:

ftp://ftp.leo.org/pub/comp/os/unix/gnu/parted/bootdisk

oder einem anderen Mirror gibt es bootdiskimages.

Frag mich bitte nicht wie man das dann benutzt, ich hab nur mal die Doku 
�berflogen und das schien recht simpel. Benutzt hab ich aber nicht, der 
Kumpel von mir f�r den die Disk bestimmt war hat kurzerhand die ganze Platte 
'frei' gemacht.

- -- Stefan

- -- 
Alle, die nur f�r Leute eines Fachs schreiben, z. B. Theologen,
schreiben deswegen elend.
  -- Jean Paul

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Date: Tue, 13 Mar 2001 08:36:08 +0100
From: juergen seibel <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: [PUG] *.pcl Dateien knacken

Ein Kumpel von mir (NT Sys-admin) hat sein passwort vergessen  =8-(
Passwortl�nge jedoch weiss er noch.
Gibt es eine *.exe, die *.pcl Dateien knackt?

gruss von J�rgen

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Date: Tue, 13 Mar 2001 09:16:37 +0100
From: "Schmitt, Martin (Dregis SX)" <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: RE: [PUG] *.pcl Dateien knacken

> Ein Kumpel von mir (NT Sys-admin) hat sein passwort vergessen  =8-(
> Passwortl�nge jedoch weiss er noch.
> Gibt es eine *.exe, die *.pcl Dateien knackt?

Ich wei� nicht, was PCL ist, aber er kann sich evtl. mal
http://www.securitysoftwaretech.com/l0phtcrack anschauen. 

Bitte viel (d.h.: viel) Zeit und Rechenleistung bereithalten. ;-)

- -martin

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Date: Tue, 13 Mar 2001 09:46:36 +0100
From: Tobias Kaefer <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] Re: suse+yast2=grrrrr

>
>Und was n�tzt Dir das?  Mit derselbem Methode pr�gelst Du Red
>Hat-Paket auf eine SuSE.  Und dann pa�t es nicht.  Du verlierst also
>ganz bewu�t das Sicherheitsnetz, das man gerne von einem Distributor
>bekommen m�chte.

Nee SUSE-rpm f�r ein SUSE-System und RedHat f�r RedHat ansonsten
macht es keinen Sinn!!


>Source-tar.gz: Ja, denn dann kompiliere ich selber
Das ist ja dann auch .src.tar.gz!


>  Tobias> Und wie entferne ich .tar.gz???
>
>Bei Slackware konnte das das Package-Tool, bei Makefiles ist
>gelegentlich(!) ein uninstall-Target dabei.  Letzten Endes ist es aber
>wieder Dein Problem.

Dann benutze ich jetzt Slackwaretools auf einem SUSE, RedHat oder Debian???

>Jepp.  Nur warum nicht gleich etwas funktionierendes?

Da Funktioiert doch. Wenn alles in den rpm's dabei ist, denn
kann man das alles getrost so abhandeln.
Man muss aber eben wissen was man macht.

>M�chtest Du die Ursache beseitigen oder die n�chsten Jahre immer
>wieder an Symptomen versuchen zu kurieren?
Welche Symptome kurieren?
Ich rede hier nur vom installieren mehrer Pakete, die sich bedingen, 
hintereinander.
(z.B. KDE) wenn ich hingehe und rpm -ihv ./*.rpm starte, wird der Vorgang 
abgebrochen.
Bei rpm -ihv --nodeps --force ./*.rpm geht die Installation ohne Abbruch 
�ber die B�hne.

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Date: Tue, 13 Mar 2001 09:58:28 +0100
From: "Schmitt, Martin (Dregis SX)" <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: RE: [PUG] Re: suse+yast2=grrrrr

Hi Tobias!

> Man muss aber eben wissen was man macht.

Hmm, wenn Du wei�t, was Du machst, kannst Du Dich aber auch daran wagen, die
Tarballs selbst auszupacken und zu �bersetzen. Das war seinerzeit mit KDE
1.2 die einzige M�glichkeit, KDE ordentlich im nachhinein zu installieren.
Ob das f�r KDE 2.1 auch noch gilt, wei� ich nicht, zumindest unter Debian
funktionieren die Packages 1a.

Kleinkram wie GPG, Mutt, Apache, Squid, Perl, Bind etc. kann man immer mal
manuell �bersetzen. Von der Vorstellung, alles ordentlich deinstallieren zu
k�nnen, verabschiedet man sich recht schnell, wenn man erstmal festgestellt
hat, wie gut diese manuell �bersetzten Teile funktionieren. Pl�tzlich kann
man die Beschreibung aus dem O'Reilly-Buch verwenden, weil die
distributionseigenen Anpassungen fehlen. Das hat doch was. ;-)

- -martin

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Date: Tue, 13 Mar 2001 10:47:52 +0100
From: "Henrik Schneider" <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: AW: [PUG] *.pcl Dateien knacken

jep, der lophtcrack ist der beste. selbst den bruteforce schafft er mit
leichtigkeit.
wenn du noch was suchst, dann schau auf http://neworder.box.sk

- --snip
>
>Ich wei� nicht, was PCL ist, aber er kann sich evtl. mal
>http://www.securitysoftwaretech.com/l0phtcrack anschauen.
>
>Bitte viel (d.h.: viel) Zeit und Rechenleistung bereithalten. ;-)
>
>-martin
>---------------------------------------------------------------------------
>PUG - Penguin User Group Wiesbaden - http://www.pug.org
>

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Date: Tue, 13 Mar 2001 13:40:20 +0100
From: Tobias Kaefer <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: RE: [PUG] Re: suse+yast2=grrrrr

At 09:58 13.03.01 +0100, you wrote:
>Hmm, wenn Du wei�t, was Du machst, kannst Du Dich aber auch daran wagen, die
>Tarballs selbst auszupacken und zu �bersetzen. Das war seinerzeit mit KDE
>1.2 die einzige M�glichkeit, KDE ordentlich im nachhinein zu installieren.

Das kenn ich.....
Ich hab das f�r ein RedHat 5.4(oder so) machen m�ssen.

>Ob das f�r KDE 2.1 auch noch gilt, wei� ich nicht, zumindest unter Debian
>funktionieren die Packages 1a.

Unter SUSE 7.1 und 6.4 geht das sehr gut mit den Binary-rpm's

>Kleinkram wie GPG, Mutt, Apache, Squid, Perl, Bind etc. kann man immer mal
>manuell �bersetzen. Von der Vorstellung, alles ordentlich deinstallieren zu
>k�nnen, verabschiedet man sich recht schnell, wenn man erstmal festgestellt
>hat, wie gut diese manuell �bersetzten Teile funktionieren.

Apache hab ich mal versucht, aber irgendwo hat es gehapert und ich hab's 
dann gelassen.

>Pl�tzlich kann
>man die Beschreibung aus dem O'Reilly-Buch verwenden, weil die
>distributionseigenen Anpassungen fehlen. Das hat doch was. ;-)

Und ich dachte schon O'Reilly h�tte immer ein anderes LINUX als ich...;-)
Gruss
tobi

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Date: Tue, 13 Mar 2001 13:55:01 +0100
From: "Schmitt, Martin (Dregis SX)" <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: RE: [PUG] Re: suse+yast2=grrrrr

Hi Tobias!

> >Pl�tzlich kann
> >man die Beschreibung aus dem O'Reilly-Buch verwenden, weil die
> >distributionseigenen Anpassungen fehlen. Das hat doch was. ;-)
> 
> Und ich dachte schon O'Reilly h�tte immer ein anderes LINUX 
> als ich...;-)

Richtig befreiend wird es, wenn man zum ersten Mal FreeBSD in Betrieb nimmt.
Da kann man pl�tzlich was mit diesen Beschreibungen anfangen, in denen
steht, da� man einen Befehl ins Startup-Script reinnehmen soll, um diesen
oder jenen Daemon zu starten. ;-)

Was hab ich mich damals zu SuSE 4.4-Zeiten �ber diese Erkl�rungen gewundert,
in denen es hie�, man solle irgendwo "ifconfig eth0:0 1.2.3.4"
hineinschreiben, um eine zweite Adresse aufs Interface zu binden...
*Kopfsch�ttel*

- -martin

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Date: Tue, 13 Mar 2001 16:59:04 +0100
From: "Marcel Freis" <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: [PUG] installation von webmin

hallo

ich bekomme bei der installation von webmin mit dem befehl rpm -i webmin-0.84.rpm 
folgende fehlermeldung:

unable to identify operating system
execution of webmin-0.84-1 script failed, exit status 1

? what 2 do?

thx im voraus marcel
_______________________________________________________________________________
Alles unter einem Dach: Informationen, Fun, E-Mails. Bei WEB.DE: http://web.de
Die gro�e Welt der Kommunikation: E-Mail, Fax, SMS, WAP: http://freemail.web.de

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Date: Tue, 13 Mar 2001 18:14:19 +0100
From: Martin Schmitt <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] installation von webmin

* Marcel Freis wrote/schrieb:

> ich bekomme bei der installation von webmin mit dem befehl rpm -i webmin-0.84.rpm 
>folgende fehlermeldung:
> 
> unable to identify operating system
> execution of webmin-0.84-1 script failed, exit status 1
> 
> ? what 2 do?

Leider verschweigst Du uns praktisch _alles_, insbesondere, welche
Distribution Du benutzt.

Webmin ist offiziell(?) noch(?) nicht f�r Heulsuse 7.1 verf�gbar, vielleicht 
ist das Dein Problem? 

http://www.webmin.com/webmin/support.html

Kackt die manuelle Webmin-Installation genauso ab? Ich kenne RPM nicht und
kann nicht beurteilen, ob das eine Meldung von RPM oder von den Scripts im
Installationspaket ist.

- -martin

- -- 
... Had this been an actual emergency, we would have fled in terror,
and you would not have been informed.                                           

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Date: Tue, 13 Mar 2001 18:14:19 +0100
From: Martin Schmitt <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] installation von webmin

* Marcel Freis wrote/schrieb:

> ich bekomme bei der installation von webmin mit dem befehl rpm -i webmin-0.84.rpm 
>folgende fehlermeldung:
> 
> unable to identify operating system
> execution of webmin-0.84-1 script failed, exit status 1
> 
> ? what 2 do?

Leider verschweigst Du uns praktisch _alles_, insbesondere, welche
Distribution Du benutzt.

Webmin ist offiziell(?) noch(?) nicht f�r Heulsuse 7.1 verf�gbar, vielleicht 
ist das Dein Problem? 

http://www.webmin.com/webmin/support.html

Kackt die manuelle Webmin-Installation genauso ab? Ich kenne RPM nicht und
kann nicht beurteilen, ob das eine Meldung von RPM oder von den Scripts im
Installationspaket ist.

- -martin

- -- 
... Had this been an actual emergency, we would have fled in terror,
and you would not have been informed.                                           

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Date: Tue, 13 Mar 2001 20:19:29 +0100
From: Jochen Hein <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: [PUG] Re: suse+yast2=grrrrr

>>>>> "Tobias" == Tobias Kaefer <[EMAIL PROTECTED]> writes:

 >>  Und was n�tzt Dir das?  Mit derselbem Methode pr�gelst Du Red
 >> Hat-Paket auf eine SuSE.  Und dann pa�t es nicht.  Du verlierst
 >> also ganz bewu�t das Sicherheitsnetz, das man gerne von einem
 >> Distributor bekommen m�chte.

 Tobias> Nee SUSE-rpm f�r ein SUSE-System und RedHat f�r RedHat
 Tobias> ansonsten macht es keinen Sinn!!

Jepp.

 Tobias> Und wie entferne ich .tar.gz???

 >>  Bei Slackware konnte das das Package-Tool, bei Makefiles ist
 >> gelegentlich(!) ein uninstall-Target dabei.  Letzten Endes ist es
 >> aber wieder Dein Problem.

 Tobias> Dann benutze ich jetzt Slackwaretools auf einem SUSE, RedHat
 Tobias> oder Debian???

Nein.  Slackware war fr�her mal .tar.gz basiert.  Daher wei� ich, dass
das Tool das konnte.  Nicht mehr und nicht weniger.

 >> Jepp.  Nur warum nicht gleich etwas funktionierendes?

 Tobias> Da Funktioiert doch. Wenn alles in den rpm's dabei ist, denn
 Tobias> kann man das alles getrost so abhandeln.  Man muss aber eben
 Tobias> wissen was man macht.

Warum muss ich wissen, was ich tue, wenn denn alles dabei ist?

 >> M�chtest Du die Ursache beseitigen oder die n�chsten Jahre immer
 >> wieder an Symptomen versuchen zu kurieren?

 Tobias> Welche Symptome kurieren?  Ich rede hier nur vom installieren
 Tobias> mehrer Pakete, die sich bedingen, hintereinander.

Kein Problem.  apt-get install *.deb

 Tobias> (z.B. KDE) wenn ich hingehe und rpm -ihv ./*.rpm starte, wird
 Tobias> der Vorgang abgebrochen.

Dann sind die Pakete kaputt.  

 Tobias> Bei rpm -ihv --nodeps --force ./*.rpm geht die Installation
 Tobias> ohne Abbruch �ber die B�hne.

Und hier kurierst Du das Symptom.  Warum nicht korrigierte Pakete
organisieren?  Ja, ich wei�, dass das nicht wirklich so einfach ist.
Aber gelegentlich tr�ume ich von einer heilen Welt.

Jochen

- -- 
Nicht weil die Dinge schwierig sind, wagen wir sie nicht,
sondern weil wir sie nicht wagen, sind sie schwierig.

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End of [EMAIL PROTECTED] - Digest V1 #286
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