* [EMAIL PROTECTED] wrote/schrieb:
> Ich hab mir SuSE Linux 7.0 / Personal Edition gekauft und auch vom Laden
> gleich installieren lassen. Damit habe ich m�glicherweise bereits den
> entscheidenden Einstieg verpa�t ;-), n�mlich die Installation!?
Absolut. Und die Geschichte mit dem Festplattenfra� kannst Du glatt bei
Akte X melden.
> - Wheel-Maus (Logitech Cordless-Wheel) zum korrekten Arbeiten zu bewegen
> (Das Rad will einfach nicht! Trotz: Z-axis und middle-chord aktiviert und
> 3-Tasten emuliert, oder war das schon zuviel des Guten? (alles �ber SaX))
Das war in der Tat zuviel des Guten. Was Z-axis genau meint, ist mir im
Zusammenhang mit SaX nicht ganz klar, aber 3-Tasten Emulation ist auf jeden
Fall ein Fehler, denn das Dr�cken aufs Wheel ist die dritte Taste.
Meine Microstoff Intellimouse ist kurz und knapp so konfiguriert (in
/etc/X11/XF86Config):
Section "Pointer"
Protocol "IMPS/2"
Device "/dev/mouse"
ZAxisMapping 4 5
EndSection
/dev/mouse ist dabei ein symbolischer Link auf die PS/2-Emulation von USB.
Wenn die Maus am PS/2-Port h�ngt, kann da auch /dev/psaux stehen.
Uwe hat in seiner sehr ausf�hrlichen Mail geschrieben, da� die
Mausunterst�tzung anwendungsspezifisch ist, das m�chte ich noch mit einem
klaren "Jein" kommentieren. Unter KDE 2 und Gnome geht das Mauswheel immer
und �berall, jedenfalls in den "nativen" Anwendungen f�r KDE und Gnome (Die
mit den Toolkits QT 2.x oder GTK programmiert wurden, um genau zu sein).
Au�erdem hat StarOffice auch noch die Wheelunterst�tzung eingebaut.
Ich hab 1999 mal eine kleine Webseite zum Thema Mauswheel unter Linux
gemacht, zu der aber kein "offizieller" Weg mehr f�hrt, weil ich sie nicht
mehr gepflegt habe: http://martin.schmitt.net/linux-intellimouse.html -
Vielleicht findest Du da im einf�hrenden Blahblah noch ein paar
Informationen.
Wie man in Programmen, die kein Mauswheel kennen, die Unterst�tzung
nachr�stet, steht auf:
http://www-sop.inria.fr/koala/colas/mouse-wheel-scroll/
Aber es sollte eigentlich auf einer halbwegs aktuellen Distribution nichts
davon erforderlich sein. Als ich die besagte Seite zusammengestellt habe,
sah das noch ein wenig anders aus.
> - CD-ROM-Laufwerke (Teac CD-540 E und HP CD-Writer 9100) hab' ich bisher
> auch nur mit einer Musik-CD in Betrieb bekommen :-(
>
> - am Rande: Wie bekomme ich eigentlich den besten �berblick, wie die meine
> 40GB-Platte aufgeteilt haben? (kdf, hab ich probiert)
Du solltest Dir unbedingt einen Text antun, wo Filesystem-Hierarchien unter
Unix/Linux erkl�rt werden, und wo die Sache mit den Mountpoints, den
Platten, Partitionen und Device-Files erkl�rt wird. In den SuSE-Handb�chern,
die ich kenne, stand das immer drin.
Wenn ich einen �berblick �ber die Aufteilung der Platte wollte, w�rde ich
"df" und "fdisk -l" verwenden, in dieser Reihenfolge.
> (�berhaupt die ganzen K-Tools, weil die mir auch KDE verpa�t haben zun�chst,
> aber das ist ja fast schon wieder Windows ;-), ich m�chte doch schon was
> Richtiges lernen!!) => "Demian", oder wenigstens "Red Hat" meinte einer
> gleich
> �berheblich, SuSE w�re "Kinderkram". Also, so kommt man nicht weiter,
> hoffentlich ist das hier besser!
Ja, der Grundkonsens lautet hier, da� SuSE UND RedHat Kinderkram sind. ;-)
> Gelesen habe ich allerdings jetzt auch schon fast zuviel (f�r den Anfang),
> glaube ich! Es geht wohl eher und besser �ber den "praktischen Weg", wie
> immer der aussehen kann!??
Ein guter Anfang w�re gewesen, nicht Installieren zu _lassen_, sondern es
selbst zu tun. Aber daf�r ist es ja nicht zu sp�t, gell?
Apropos sp�t... Warum sitze ich eigentlich schon so fr�h am Rechner? *g�hn*
:-)
-martin
--
Life sucks and then you die.
And that`s the good part.
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