da gibt es noch eine option bei rpm: -nodeps

das heisst soviel wie no dependencies. Also keine Abhängigkeiten überprüfen.
Das mit den fehlerhaften Abhängigkeiten kann von der Reihenfolge abhängig
sein mit der Du die KDE-Pakete installierst.

Martin Kellner

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: <[EMAIL PROTECTED]>
An: <[EMAIL PROTECTED]>
Gesendet: Sonntag, 18. März 2001 18:20
Betreff: [PUG] Installation KDE_2-1


> Nachdem ich bisher den Nerv (zeit) für das Upgrade auf KDE 2.0 noch nicht
> hatte, will ich wenigstens bei 2.1 dabeisein, habe mir auch die Pakete
> heruntegeladen, hatte aber folgende Schwierigkeiten:
>
> System: Notebook Siemens Lifebokk mit SuSE7.0
> Installation via Yast1 aliegf anscheinend ohne Probleme
> Beim Auswählen "Start mit KDE2" ist keine Veränderung sichtbar,
> KDE-Kontrollzentrum meldet sich weiterhin mit Version 1.1.2.
>
> Danach löschen des Verzeiuchnisses /opt/kde und manuelle Installation der
> Pakete mit rpm -Uvh --force <Paket>.rpm
> funktionierte bei 4 Paketen nicht:
> kdebase-.....rpm
> kdelibs-devel-.....rpm
> kdesdk-.....rpm
> kdevelop-.....rpm
> Bei diesen Pakten scheiterte die Installation wg. "failed dependencies" -
> kdebase meldet noch ein "Icon needed"
>
> Die anderen Pakete wurden anscheinend korrekt installiert. Die Pakete sind
> sicher nicht alle zwingend notwendig, aber gerade kdebase<version>.rpm
hört
> sich doch mächtig wichtig an.
>
> Muss ich dem System irgendwie gesondert beibringen, dass jetzt kde2
> gewünscht ist und wie?
>
> Gruß Uli
>
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