* Jochen Hein wrote/schrieb:

> Au�erdem kann man sehr gut auch nicht fork-ende Programme in die
> inittab tun (als root :-).  

Man merkt, da� Du schon sehr lange im Gesch�ft bist. Vielleicht kriegt man
nach einigen Jahren die Weisheit, um solche Dinge zu verstehen. Mir graut
es jedenfalls regelm��ig, wenn ich diese inittab-Konstruktionen der
RZ-Unixer so anschaue. Da ich kein Programmierer bin, hab ich es nunmal
gern etwas �bersichtlicher. ;-)

> Was interessant ist ist das Verfahren, wie ein Programm fork()t um ein
> Daemon zu werden.  Wer erkl�rt's?

Also, ich kenne nur die "Anwendersicht" unter Perl: fork(), setsid() im 
neuen Proze�, Filehandles f�r STD(IN|OUT|ERR) zumachen, Verzeichnis dahin 
wechseln wo's pa�t, fertisch ist der Lack.  

-martin

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                  Weird enough for government work.
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