[EMAIL PROTECTED] - Digest Sunday, April 22 2001 Volume 01 : Number 326
----------------------------------------------------------------------
Date: Sun, 22 Apr 2001 01:01:07 +0200
From: =?iso-8859-1?Q?Bj=F6rn_Pfeiffer?= <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: [PUG] Faxen machen
Ich will mir jetzt endlich mal Fax einrichten hier... kann mich
nur nicht entscheiden, ob ich mich eher an hylafax oder efax
ranmachen soll.
Was ist denn besser (und wof�r), was meint ihr?
Bj�rn
------------------------------
Date: Sun, 22 Apr 2001 08:25:11 +0200
From: Martin Schmitt <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] download unter linux (mit netscape)
* Ulf wrote/schrieb:
> Was muss ich denn tun, dass der Download (z.B. von einer MP3-Datei)
> unter Linux mit Netscape "flutscht"?
Was funktioniert denn nicht? Rechte Maustaste/Ziel speichern unter, was
kommt dabei denn heraus?
Ich habe mir f�r schwierige Downloads angew�hnt, sie einfach mit wget zu
machen. Xterm aufmachen, "wget " tippen, URL reinkopieren, ab gehts.
- -martin
- --
I haven't lost my mind; I'm sure it's backed up on tape somewhere!
------------------------------
Date: Sun, 22 Apr 2001 08:34:37 +0200
From: Jochen Hein <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: [PUG] Re: Spielerei
>>>>> "Martin" == Martin Schmitt <[EMAIL PROTECTED]> writes:
>> Was interessant ist ist das Verfahren, wie ein Programm fork()t um
>> ein Daemon zu werden. Wer erkl�rt's?
Martin> Also, ich kenne nur die "Anwendersicht" unter Perl: fork(),
Martin> setsid() im neuen Proze�, Filehandles f�r STD(IN|OUT|ERR)
Martin> zumachen, Verzeichnis dahin wechseln wo's pa�t, fertisch ist
Martin> der Lack.
Das kann man in jedem Source nachlesen. Aber warum macht man das?
Jochen
- --
Nicht weil die Dinge schwierig sind, wagen wir sie nicht,
sondern weil wir sie nicht wagen, sind sie schwierig.
------------------------------
Date: Sun, 22 Apr 2001 09:35:51 +0200
From: Martin Schmitt <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] Re: Spielerei
* Jochen Hein wrote/schrieb:
> Martin> Also, ich kenne nur die "Anwendersicht" unter Perl: fork(),
> Martin> setsid() im neuen Proze�, Filehandles f�r STD(IN|OUT|ERR)
> Martin> zumachen, Verzeichnis dahin wechseln wo's pa�t, fertisch ist
> Martin> der Lack.
>
> Das kann man in jedem Source nachlesen. Aber warum macht man das?
Was genau soll ich Dir denn erkl�ren, mein Gudsder?
Meine Sicht auf fork() und setsid() besteht lediglich aus der Kenntnis
ihrer Manpages, der Rest des Verfahrens ist Aufr�umarbeit: Filehandles
schlie�en um sich vom Terminal unabh�ngig zu machen, und chdir um nicht in
dem Verzeichnis zu laufen, aus dem man grade mal zuf�llig gestartet wurde.
Darf ich nun ohne das Wissen, was der Kernel bei fork() genau macht, nicht
mehr damit arbeiten?
- -martin
- --
Of all the things I've lost, I miss my mind the most.
------------------------------
Date: Sun, 22 Apr 2001 10:26:00 +0200
From: Jochen Hein <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: [PUG] Re: Spielerei
>>>>> "Martin" == Martin Schmitt <[EMAIL PROTECTED]> writes:
>> Das kann man in jedem Source nachlesen. Aber warum macht man
>> das?
Martin> Was genau soll ich Dir denn erkl�ren, mein Gudsder?
Mir ist das schon relativ klar - aber den meisten hier in der Gruppe
nicht. Da aber fork() und der ganze Rest ein zentrales Unix-Konzept
ist, war das eine passende Gelegenheit. Und ich war zu faul, und kann
au�erdem kein C[1]. :-)
Martin> Meine Sicht auf fork() und setsid() besteht lediglich aus der
Martin> Kenntnis ihrer Manpages, der Rest des Verfahrens ist
Martin> Aufr�umarbeit: Filehandles schlie�en um sich vom Terminal
Martin> unabh�ngig zu machen, und chdir um nicht in dem Verzeichnis
Martin> zu laufen, aus dem man grade mal zuf�llig gestartet wurde.
Genau diese Aufr�umarbeit ist ja das interessante an fork(). Im
Vergleich zu Windows braucht man eine Reihe von Systemcalls um ein
neues Programm zu starten, unter Windows geht das mit einem
"*Spawn*()" Aufruf (nein, das Windows-API kann ich *wirklich* nicht).
Das Problem ist, dass dieser eine Aufruf einen Haufen Parameter
braucht, um den Kontext genau so aufsetzen zu k�nnen wie man das
will. Unter Unix macht man erst mit fork() einen neuen Prozess, in
diesem setzt man die Umgebung passend auf (Dateihandles, Environment,
Processgroup etc), und dann kommt der exec*()-Syscall.
Selbst wenn jetzt neue Parameter dazukommen - unter Unix muss der
Programmierer, der andere Defaults haben will, nur einen neuen
Funktionsaufruf einf�gen. Unter Windows braucht's eine neue
API-Funktion.
Martin> Darf ich nun ohne das Wissen, was der Kernel bei fork() genau
Martin> macht, nicht mehr damit arbeiten?
Interessant ist hier nicht der Kernel, sondern das, was man zwischen
fork() und exec() macht.
Jochen
[1] Ich habe einen Praktikumsschein, f�r den C Voraussetzung war. Hm.
Und in der glibc ist Code von mir.
- --
Nicht weil die Dinge schwierig sind, wagen wir sie nicht,
sondern weil wir sie nicht wagen, sind sie schwierig.
------------------------------
Date: Sun, 22 Apr 2001 18:18:05 +0057 (CEST)
From: =?iso-8859-1?Q?Robert Wei=DFgraeber?= <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: [PUG] Drucken unter UNIX
Hallo Liste!
Ich habe mal wieder ein Problem, und da heute eh nix Los ist, dachte ich
mir, schreibst du einfach an "Die Liste", die Leute da k�nnen dir sicher
weiterhelfen.
Mein Drucker (Brother HL-1050 (bitte keine Diskussionen, ich wei� das er
schlecht ist) ist an meinem Router angeschlossen, der ihn per lpr-remote
Printing den anderen Rechnern im Netz zur Verf�gung stellt. Auf dem Router
l�uft fli4l, ein one-floppy-linux. F�r die Windows Rechner funktioniert
das auch ohne Probleme. Nur mein BSD kommt damit nicht so zurecht. Ich
habe den Drucker, wie in den verschiedenen How-To's und Dokus beschrieben
eingerichtet:
- --snip{/etc/printcap}--
hl1050|hl1050:\
:sh:\
:rm=192.168.1.1:rp=pr1:sd=/var/spool/output/hl1050:lf=/var/log/lpd-errs:
- --snap{/etc/printcap}--
Nur leider, druckt er nicht so, wie ich das will. Von normalen Dateien
kriege ich nur gar keinen Ausdruck
Und PostScript ergibt zwar einen Ausdruck, der besteht aber nur aus
Zahlen und Gro�buchstaben: (..KSDFJ32490F08F983..) und da� �ber unendlich
viele Seiten.
Muss ich einen lokalen Filter einrichten, oder was muss ich tun?
Das Interessanteste ist aber, wenn Windoze-Clients per Samba �ber meinen
Rechner drucken, dann funktioniert alles.
Hat irgendjemand eine �hnliche Konfiguration am laufen?
Gru� Robert
- ----------
Robert Wei�graeber
[EMAIL PROTECTED]
- --
Documentation? Oh, you mean the stuff we wipe up coffee with?
------------------------------
Date: Sun, 22 Apr 2001 23:25:44 +0200
From: "Ulf" <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] download unter linux (mit netscape)
Hallo Martin!
>Martin Schmitt schrieb:
>Ich habe mir f�r schwierige Downloads angew�hnt, sie einfach mit
wget zu
>machen. Xterm aufmachen, "wget " tippen, URL reinkopieren, ab
gehts.
Ok, ich werde es mal probieren. Danke.
Gruss Ulf
------------------------------
End of [EMAIL PROTECTED] - Digest V1 #326
************************************
--------------------------------------------------------------------------
Digest von "[EMAIL PROTECTED]" - http://www.pug.org