* Gregor S. wrote/schrieb:

> > Sollte ein paar Prozesse zutage bringen, u.a. den safe_mysqld. Wenn da
> > nichts kommt, mu�t Du erstmal mysql starten, unter SuSE wird das wohl
> > irgendwie so "/sbin/init.d/mysql start" aussehen, und auf Dauer einen
> > Eintrag in /etc/rc.config erfordern.
> 
> ist wohl /etc/init.d/mysql

Wei� der Geier. Sollte sich SuSE pl�tzlich der g�ngigen Weltmeinung �ber
den richtigen Ort f�r den SysV-Init angeschlossen haben? Immerhin ist SuSE 
die einzige mir bekannte Linux-Distribution, die eine Manpage init.d(7) hat, 
in der steht, wie der ganze init.d-Krempel funktioniert.

> da kommt folgende Meldung:
> Can't connect to local MySQL server through socket /var/lib/mysql/mysql.sock 
> (2)

Hast Du das wirklich wie folgt ausgef�hrt?

/etc/init.d/mysql start

Da kann _unm�glich_ eine Fehlermeldung kommen, da� er sich nicht mit dem
Server verbinden kann, denn dieses Script soll den Server ja erst starten.

/etc/init.d/mysql startet und stoppt den Server des mysql-Systems. Das hat
mit dem "mysql", das Du vielleicht ausf�hrst, wenn Du einfach "mysql"
eintippst, wenig zu tun. Wenn Du "mysql" an der Kommandozeile ausf�hrst, ist 
damit der MySQL-Client gemeint. Da� der eine Fehlermeldung generiert, wenn 
kein mysqld l�uft, liegt klar auf der Hand.

-martin
-- 
                   It's not a bug, it's tradition!
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