Hallo beisammen,
Martin H. Kellner wrote:
> Mit Partitionmagic Windows partition verschieben. MBR der ersten Platte
> sichern. Boot-Partition f�r Linux auf der ersten Platte anlegen, sollte
> vor dem Windows liegen und kein lesbarer Partitionstyp f�r Windows sein.
> Danach lilo in den MBR der ersten Platte legen und den gesicherten
> Windows-MBR in die bootpartition von Linux legen. Lilo entsprechend auf
> diesen Bootsektor verweisen lassen.
>
> Was ein Umstand :-(
>
Also das halte ich auch f�r unn�tig. Meines Erachtens klappt das auch
so. Es muss nur der Lilo auf der Bootplatte sein und Einer auf der Linux
platte. Der Erste l�dt den zweiten Lilo und der dann den Secondary
Bootloader (boot.b). Die Map wird ausgelesen und denne der Kernel
gestartet.
Wenn das Laufwerk physikalisch nicht gefunden wird, sei zu pr�fen, ob es
im BIOS richtig erkannt wird (autodetect). Ich hatte mal was wegen dem
Shadow Bereich im RAM. Dahin wird das BIOS geladen, Linux will solche
Sachen aber selber machen. Debian schreibt dazu, dass der Kernel daf�r
eigene 32Bit Software verwendet, die dann auch wesentlich schneller ist,
was die RAM Verschwendung �berfl�ssig macht. Ausserdem ist der Bereich
physikalisch an einer Stelle, die nur gut mit dem Windows
Speicherkonzept (640K+gesperrter, bzw. reservierter Bereich bis 1088K ->
Extended �ber 1MB) von Windows harmoniert. Windows kommt �brigens mit
dem abgeschalteten Shadow auch gut zurecht.
Nun was zu der LIL - Geschichte. Ich hatte da mal was in den Linuxforen
gepostet:
http://www.linuxforen.de/cgibin/ubb/ultimatebb.cgi?ubb=get_topic&f=23&t=001033
Als dann, sch�nes Wochenende.
--
Uwe Walter
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