* Sebastian Guendisch wrote/schrieb:
> Danke Jungs! Ich kann mich jetzt nur nicht entscheiden, was ich nehmen
> soll ;)
Die allerletzte Variante ist die der Wahl, jedenfalls wenn Du nicht
irgendwelche "seltsamen" Dinge in der Variable mitschleppst, wenn sie in
Wirklichkeit leer sein sollte. Ich war nur total irritiert von der falschen
Vergleichsoperation, mit der Du herumgedoktert hast. ;-)
Wie auch immer. In jedem Perlbuch steht, da� es egal ist, wie Du ans Ziel
kommt, und da� es mehr als einen Weg gibt, um eine Sache zu tun.
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#!/usr/bin/perl -w
use strict qw(vars);
my $foo = "";
# Erste Variante (Bedingungsoperator)
# Gerade noch lesbar, gerne in Einzeilern.
$foo ? print "voll\n" : print "leer\n";
# Zweite Variante (Logische Operatoren)
# Eigentlich schlecht. Man mu� die Operatoren gruppieren.
($foo && print "voll\n") || print "leer\n";
# Dritte Variante (If/then/else)
# Wenn man nicht unbedingt Zeilen sparen will und bei Zutreffen mehr als
# einen Befehl ausf�hren will, die richtige Methode.
if ($foo){
print "voll\n";
}else{
print "leer\n";
}
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> Einf�hrung in Perl von O'Reilly ist wohl doch nicht so der Bringer. :/
Das Buch ist rundherum schlecht, um genau zu sein.
Die guten Sachen findest Du hier: http://www.perl.com/pub/q/FAQs
und hier: http://www.cpan.org/doc/FMTEYEWTK/
Perl in a Nutshell darf man auch immer zur Hand haben. Und wenn Du an einer
Stelle h�ngst, ein kleines foo-Progr�mmchen schreiben um zu probieren, wie
genau diese Sache funktioniert.
> Ich glaube ich werde sp�testens nochmal anklopfen, wenn ich
> Schwierigkeiten bei der Textersetzung in Dateien habe...
Nur zu. :-)
-martin
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