>Das macht ja, wie bei einem normalen Trojaner dann der Anwender f�r
>ihn.  Der Virus ist in einer Mail, die f�r den Anwender verschl�sselt
>ist, und nur dieser kann die Mail auspacken (das ist ja gerade der
>Sinn davon).

Dann hast Du ein Programm das diese Funktionalit�ten bereitstellen muss
und schon hast Du wieder ein Signatur f�r einen Virenscanner!

>Wie willst Du in einer verschl�sselten Mail �berhaupt ein Attachment
>wiederfinden?  Du hast - eine gute Verschl�sselung vorausgesetzt - gar
>keine Chance auf dem Mailserver irgendetwas zu erkennen!

Das geht doch nur dann wenn man die entsprechenden
PublicKeys des Opfers hat und die Mail verschl�sselt.
Wenn man der Virus selbstausf�hrenden Code hat ist er immer
zu entdecken (s.o.)!
Und dann kann der Rest verschl�sselt sein wie er will!

Was meinst Du mit guter Verschl�sselung?

Eine wirklich "gute" Verschl�sselung benutzt ja auf jeden Fall
immer einen Public-, Private-Key verschl�sselungs Mechanismus.
Aber werd hat denn schon eine PGP-Signatur?
Und wem habe ich diese geschickt?


>Nur f�r unverschl�sselte Mail kannst Du auf dem Server �berhaupt etwas
>erreichen.

Nee, nee, nee, dass ist eben nur dann NICHT m�glich wenn
das komplette Attachment, via Public- und Private-Key Verschl�sselung
codiert wurde und der Angreifer den PublicKey des Opfers hat.
Dann muss das Opfer das Attachment ja noch auf dem Rechner
decodieren und das Programm ausf�hren und dann greift der lokale
Virenscanner!

Wenn der Angreifen aber keinen Private-Key vom Opfer - und das ist ja in den
meisten F�llen so - hat muss er selbst die
Decodierungsalgorythmen in seinem Programm implementiert haben und
schon haben wir eine eideutige Signatur! (s.o.)
Schliesslich kann ein Rechner ja kein verschl�sseltes Programm direkt 
ausf�hren.
Oder gibt es soetwas wie einen cyrptischen Prozessor schon?

Tobi

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