* Sebastian Guendisch wrote/schrieb:

> Was du gerade schilderst ist nichts anderes als die
> Buchhaltungs-Dienstleistung beim Steuerberater einzukaufen. Das kostet
> nat�rlich extra. Ich glaube das ganze im eigenen Haus zu behalten ist doch
> besser. Man hat mehr Kontrolle �ber das Ganze. (sprach der Laie)

Auf neudeutsch nennt man das "Outsourcing".

Du hast die Auswahl dazwischen, f�r richtiges Geld einen richtig gelernten 
Buchhalter anzustellen (Bilanzbuchhalter o.�.) und f�r Zigtausend Mark 
Software nebst Wartungsvertrag anzuschaffen, oder Du nimmst eine "normale"
kaufm�nnische Kraft und l��t den ekligen Kram vom Steuerberater machen.

In ersterem Fall hast Du im Zweifelsfall einen Einzelk�mpfer, der Dir in
Deinem Laden auf der Nase rumtanzt, im letzteren Fall hast Du ein Steuerb�ro
als externen Dienstleister mit mehreren Mitarbeitern, den Du wenns nicht
mehr pa�t, relativ (d.h. *ziemlich* relativ) schmerzfrei wechseln kannst.

Da� das mehr kostet, kann ich mir nicht vorstellen. Wenn ich schaue, was 
meine Frau als Bilanzbuchhalterin vor der Babypause verdient hat, sieht mir 
das Selbermachen nicht grade wie ein Schn�ppchen aus.

Die Sache mit dem Steuerberater ist nicht nur was f�r Saftl�den wie meinen
oder wie Patricks Klitsche. Ich habe bei einem Laden mit Jahresumsatz in
zweistelliger Millionenh�he geschafft, da wurde das auch extern gemacht.

Und die Kontrolle? Ich wei� auch mit Steuerberater, wie mein Laden gerade
mal dasteht. Ja, in Zahlen. Monatlich wird Bericht erstattet.

Sicher, da� Dein Kunde nicht nur eine Auftragsverwaltung braucht? Das ist
sch�tzungsweise das, was 90% der Leute, die nach einem Buchhaltungsprogramm 
fragen, wirklich wollen.

-martin
-- 
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