Hi,

Patrick Glanz <[EMAIL PROTECTED]> wrote:

> Die Menschheit ist sehr schnellebig, will sagen, keiner hat richtig Lust, in
> die Tiefen eines Betriebssystems einzusteigen, insbesondere f�r Dinge, die

Das mu� auch niemand, au�er wenn es klemmt.


> unter Windows 3 Klicks weit weg sind, ISP-Konfiguration (ISDN, DSL),
> Soundkarte, Grafikkarte etc.

F�r meine erste ISDN Karte habe ich unter windows einen Abend gebraucht
bis der Treiber lief, nur mal so als Beispiel. 


> Da sind die Tools der gro�en Distributionen schon eine gro�e Hilfe, yast unter
> suse, setup unter redhat, wasweisich.

Also ich bevorzuge immer noch vi /etc und weis nicht was daran
kompliziert sein soll, es ist eher einfacher.


> Das mit diesen Tools nicht alles in /etc/** abgedeckt werden kann, ist klar..

ack.


> Allerding messen Neueinsteiger Distributionen generell an der Einfachheit, mit
> der die Setup-Tools bedient werden k�nnen. Das war ja dann auch der Anfang der
> Microsoft-Erfolgsstory.. Alles geht ganz einfach.

Und wenns net geht wird neu installiert oder die Hardware ausgetauscht,
anstelle von Workaround Googeln.


> Wenn ich mir �ber den kompletten Linux-Systemaufbau im klaren w�re, w�rde ich
> auch "from scratch" meine Kiste aufbauen, aber im Moment bin ich noch sehr
> froh, da� ich meine distributionsspezifischen Tools f�r manche Dinge habe.

Glaube mir, es braucht viel Zeit ein Linux fron scratch zu bauen. Ich
brauche das nicht mehr, ein stabiles Packetmanagement ist mir da
wichtiger.

bis denn
-- 
May the source be with you!
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