> "MS in Peruvian open-source nightmare"
> http://www.theregister.co.uk/content/4/25157.html

Ich habe mir mal von der dort verlinkten Seite die beiden Briefe ausgedruckt
und werde sie mir sp�ter in der Bahn _sehr_ gen��lich reinziehen. Hoffen
wir, da� es kein Hoax ist.

Ich nehme mal an, da� die ganze Intervention von Microsoft der peruanischen
Regierung komplett sonstwo vorbeigeht und die ihr Ding so oder so
durchziehen werden. Microsoft f�rchtet nun vermutlich die Signalwirkung, die
davon ausgehen k�nnte: Wenn sogar ein s�damerikanisches Gebirgsv�lkchen
genug "Unix-Spezialisten" habt, um ohne Microsoft auszukommen, warum kann
(Deutschland|Frankreich|Gro�britannien|die USA|Europa) das nicht? Sind die
dortigen EDV-Fachkr�fte etwa alle d�mmer als die peruanischen?

Die Konsequenz, mit der die Peruaner das scheinbar durchziehen wollen,
gef�llt mir. Die zackern nicht lange rum von Weiberkram wie Monopol und
Machenschaften, sondern sagen, es mu� alles Open Source sein, Ende der
Durchsage.

Ich fand das eigentlich immer ein wenig einseitig, denn die Kommerzunixe
bleiben dabei genauso unber�cksichtigt. Aber immerhin d�rfte es ein besserer
Weg sein, als sich immer wieder nur und speziell gegen Microsoft zu stellen.

-martin
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