* C�pc� C�p wrote/schrieb: > > Schwachsinn. Wegen sowas mu�t Du Dich nicht anmeckern lassen. > > Nat�rlich nicht aber ich kann es mir die Frage schon vorstellen: > "Wie? Unterst�tz Linux das nicht standartmessig?" > Dan muss ich anfangen zu erkl�ren dass es kein Mangel vom OS ist > sondern die Wahl der Distribution usw.
Welche Distribution war es denn? Ich habe heute ein bi�chen mit RedHat rumgeflippert, da war standardm��ig 4GB aktiv. Der Rechner l�uft �brigens noch immer nicht, ich habe meinen alten AMD K6 wieder reanimieren m�ssen. > > Und nun? Du wei�t nicht, wie man Kernel �bersetzt? Dann wirst Du es jetzt > > wohl lernen. :-)) > :-)) > Ich habe es schon gemacht. Erstaunlich einfacher als man/frau davor Angst hat:-) > Es dauert halt lang(die Konf. nicht die Komp.:-)) Siehste. :-) > Also welchen Kern soll ich mir antun? Bist Du mit dem Kernel-Versions-Numerierungsschema nicht sattelfest? Dann in aller K�rze: - Die "geraden" Unterversionen sind Produktivkernel - Die "ungeraden" Unterversionen sind Kernel im Entwicklungsstadium Also: 2.1, 2.3, 2.5 ==> In der Entwicklung, daraus wird irgendwann der Produktivkernel - Entwickelt wird z.Z. an 2.5, aus dem dann 2.6 wird. 1.2, 2.0, 2.4 ==> Produktivkernel, da kommen (theoretisch) keine neuen Features mehr rein, sondern der Code wird nur gepflegt. Grunds�tzlich kann man zur aktuellen Version des Produktivkernel raten. Allerdings sollte man sich nicht blind auf die neueste Version st�rzen, sondern immer mal zwei Wochen warten. Wenn man dann nichts dar�ber in der Zeitung gelesen hat, kann man den Kernel verwenden. Also, z.Z. wirst Du 2.4.18 verwenden wollen. Zu 2.2er Zeiten konnte man eigentlich jede Version unbesehen installieren, mit 2.4 hat sich das - offenbar unter dem Druck von Industrie und Medien - ge�ndert. :-( -martin -- Wer so ein gutes Kebap macht, kann kein siebenfacher M�rder sein. ---------------------------------------------------------------------------- PUG - Penguin User Group Wiesbaden - http://www.pug.org

