> Elektronikbastelei. Eines der Schwerpunkte ist dabei der MC68HC11
Wieso so altes Zeug benutzen? Das Ding kostet immer noch ca. 9 Euro
und kann im Vergleich zum At892051 f�r 1,5 Euro nicht viel mehr.

>genaut hat und das Ding als Webserver l�ufen l�sst. (Immerhin ein 8-Bit
>Controller mit 256 Byte RAM und wenig Platz f�r Programmcode!)
An hc11 kann ein EPROM mit max. 64k angeschlossen werden. das
d�rfte f�r schmalen TCP/IP stack reichen. 
was �hnliches:
http://www.chipcenter.com/circuitcellar/july99/c79bl1.htm

> 68HC11 verf�gt �ber einen sog. Bootstrap Modus, d.h. man schreibt am
> Host-PC einen Befehl, der wird zum 68HC11 geschickt, dort ausgef�hrt und
> das Ergebnis zum PC wieder zur�ckgeschickt. 
Das was du beschreibst, leistet ein kleines Programm, das in HC11 geladen wurde.
uC alleine kann es nicht. Bootstrap heist, dass der uC nach dem Reset  nicht
gleich aus Rom code ausf�hrt, sondern von der seriellen Schnittstelle zuerst
welches l�dt.
ICP uCs von Atmels (oder PICs von Mocrochip) sind genauso komfortabel zu 
programmieren.

Falls ein Umstieg f. Dich ins Frage kommt:
Auf der Seite  http://www.erikbuchmann.de/ gibt es einleitung f�r 2051
Programmer. Firmware w�rde ich Dir gerne brennen.
Bei http://www.keil.com gibt es gutes IDE, Debuger, 
Simulator ( leider nur f. M$ )


Ich hatte auch mit hc11 angefangen. Zum lernen nicht schlecht, aber zum 
Basteln ziemlich ungeeignet ( zu teuer, schlecht f�rs l�ten, IC Fassung n�tig )

Valentin.
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PUG - Penguin User Group Wiesbaden - http://www.pug.org

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