> Ja, 100$ ist einfach zuviel.

Im Falle von .mac sehe ich das etwas differenzierter. Immerhin handelt es
sich um einen mit dem Betriebssystem integrierten Dienst, der einfach per
Knopfdruck mit in iPhoto, iMovie usw. erstellten Daten betankt werden kann.
F�r Amis scheint das ganze sogar einigerma�en schnell zu sein, was man beim
Zugriff auf mac.com von Europa aus nicht gerade behaupten kann. Alles in
allem sind 8$ pro Monat daf�r nicht _vollkommen_ unangemessen.

Der Kicker ist, da� Apple diese integrierten, ich will sie mal "Application
Services" nennen, jahrelang als Bestandteil des Betriebssystems pr�sentiert
hat. Nun wird pl�tzlich ein nebul�ser Mehrwert dazugeschn�rt ("a 260$
value", aber solche Rechnungen sind in USA normal), den keiner will, es gibt
keine Preisstaffelung, und der Rest ist bekannt. 

Sowas tut man nicht, und schon garnicht, wenn es sich um einen Dienst
handelt, um den sich eine Community gebildet hat, die bereitwillig f�r einen
selbst Werbung macht.

Selbst wenn die Kosten f�r iTools aus dem Ruder gelaufen w�ren, h�tte es
Mittel und Wege gegeben, erstmal den Mi�brauch mit F�nftaccounts zu
reduzieren, ohne den treuen Kunden mit der flachen Hand eins auf die Fresse
zu geben. 

-martin
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