8587835 sagte:

> danke f�r Deinen Tip. Nat�rlich habe ich ihn gleich ausprobiert. Ich
> habe solche .html-Dateien, deren Links nicht mehr geklappt hatten, in
> den Ordner "tet" auf den Desktop gelegt.

> Ergebnis:
> [michael@koekdv michael]$ cd ./Desktop/
> [michael@koekdv Desktop]$ cd ./tet
> [michael@koekdv tet]$ for i in *; do mv $i $i.bak ; sed -e
> > "s,http://www.htw-saarland.de/fb/gis/pi/edv-fallstudien/latex/,,"; <
> $i.bak
> > > $i; done
> sed: Diese Option ben�tigt ein Argument -- �e�

Der Befehl geh�rt auf eine Zeile - bist Du vielleicht darauf
reingefallen?  Dieses Webmail-Teil hier kann das schon mal
umbrechen.  Du hast verstanden, was der "sed" tun soll?

> Passiert ist Folgendes: die alten .html- und .gif-Dateien in diesem
> Ordner waren nach dem Ausf�hren des Scriptes leer.

Wenn Du nur .html bearbeiten willst: "*" durch "*.html" ersetzen.

> Die neuen Dateien
> hatten einen anderen Typ: statt .html waren
> sie jetzt .html.bak - d.h. man mu�te alle per Hand umbenennen. Der
> Re-linken aber hat geklappt.

Wenn ich mir den Befehl so ansehe, dann sollte das aber geklappt
haben.  Was da mit "<" und ">" passiert ist Dir klar?  "man bash"
und Suche nach "Redirection" sollte Dir helfen.

> Beim 2. Versuch mit anderen Dateien im Ordner "tet" ging es so aus:
> [michael@koekdv tet]$ for i in *; do mv $i $i.bak ; sed -e>
                                                            ^?
> "s,http://www.htw-saarland.de/fb/gis/pi/edv-fallstudien/latex/,,"; <
> $i.bak> > $i; done
> bash: syntax error near unexpected token `>'
> Das ging nat�rlich nicht weiter.

Bastele den Befehl manuell zusammen und versuche zu verstehen,
was ich dort tue.  Nicht nur einfach abtippen, bitte.

> Das Ergebnis: im Prinzip geht es ! Das Skript mu� modifiziert werden.
> Eigentlich mu� man
> ja "nur" diese bestimmte Phrase
> "http://www.htw-saarland.de/fb/gis/pi/edv-fallstudien/latex/"; aus allen
>  .htm-Dateien l�schen, die in diesem Ordner liegen - ohne aber die
> Dateien umzubenennen. Dann ginge es auf Knopfdruck.

Das meinte ich getan zu haben (ich hab's aber nat�rlich nicht
ausprobiert...)

> Frage an die Experten: wir nehmen an da� es mit
> Linux hinzukriegen ist -  es ginge doch wohl auch unter Windows mit
> einem geeigneten DOS-script,  nicht wahr ? Dann h�tte Windows verloren:
> weil man auf der DOS-Ebene  arbeiten k�nnen m��te um an Linux
> heranzureichen !

Korrekt.

> Der Anspruch da� man  mit Windows praktisch nur noch
> alleine aufs Klo mu� w�re nicht
> eingel�st. Viele wichtige Dinge am Computer gingen damit nur in
> m�hseliger Handarbeit, wie in der Steinzeit.

Das Mausschubsen ist halt extrem l�stig.  Wobei man zum Beispiel
in Nautilus Skripte auf bestimmte Selektionen anwenden kann.  Damit
soll man "das Beste beider Welten" haben...

Jochen

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