Laurence Tonke sagte:
>> Bei Emacs kann man einfach losschreiben.  Bei vi muss man wissen,
>
> Vor allem XEmacs, da mu� man sich keine Tastenkombinationen merken.

GNU Emacs hat unter X auch hinreichend viele Men�s.  Keine Angst.

> Schon mal SciTE ausprobiert? Auch fein! Kann in der neusten Version
> sogar TeX-Output schreiben - wenn auch noch nicht so ganz perfekt...

Nee, noch nicht gesehen.  Ich habe nur texmacs auf Linux/390
portiert.

Ah, ein Folding-Editor - kann Emacs im Outline-Mode auch.

>> in welchem Modus sich der vi und man selbst sich befindet...
>> Klar, keine gro�e H�rde - aber wenn ich an meine ersten vi-Versuche
>> unter DOS zur�ckdenke...  vi ist logisch, aber beim ersten Mal
>> sicher nicht "intuitiv".
>
> Und was habe ich gelacht, als die uns in der FH was vom
> "bildschirmorientierten Editor VI" erz�hlt haben... mittlerweile komme
> ich damit ziemlich gut klar.

Wenn man vorher nur "ed" hatte, dann ist "vi" etwas tolles.
Das erinnert mich an den Berater der ein DOS-Tool installieren
musste und bei "EDIT CONFIG.SYS" ein "Out of Memory" bekam.
Er wollte die Config.sys umbenennen und neu booten, �ndern
und dann wieder booten.  Urks.  Ich habe ihm dann die Edlin-Befehle
diktiert; der Kerl war begeistert...

Jochen

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