Michael Bischof sagte:

> manche Browser stellen nicht dar was andere problemlos zeigen !

Pr�misse 1: HTML ist zum Teil semantisches, zum Teil visuelles
Markup.  Auf der anderen Seite ist die Darstellung sache des
Browsers, d.h. der Autor kann Hinweise geben, aber WYSIWYG gibt
es per Definition nicht.

> Auf dem Stammtisch habe ich geh�rt der neue Mozilla sei sozusagen "der"
>  normgerechteBrowser. Stimmt das wirklich ?

Zumindest der, der heute am besten funktioniert und viele Standards
hinreichend gut implementiert.

> Hintergrund meiner Frage: die Schule f�ngt gerade an. Sch�ler liefern
> oft  Beitr�ge abin Form von selbstgemachten html-Seiten.

Gut.  Mein Tipp: Verwende mal links, lynx oder w3m (alles Textmode-
Browser).  Der Vorteil ist, dass man im Textmode auch eine Braille-
Zeile benutzen k�nnte.  Und:  Man sieht den Inhalt, nicht die
Verpackung.

> wer definiert wie "richtiges html" auszusehen hat ?

Das w3c.

> Wird das irgendwie
> durchgesetzt oder kann Jeder machen wie er will ?

Nein, jein.  Das ist eine Frage der sozialen Kontrolle: Lassen wir
es zu, dass Autoren tun und lassen was sie wollen?

> Kann ich, Eurer
> Meinung  nach, eine Ausarbeitung  zur�ckweisen weil sie sich mit einem
> nicht-propriet�ren Browser nicht �ffnen l��t oder "schief" aussieht?

Du kannst alles ablehnen, was http://validator.w3.org/ als nicht-HTML
anmeckert[1].  Das hat aber *nichts* mit der Darstellung zu tun.

Jochen

[1] Das kann man auch lokal pr�fen...
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